Backup |
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Beim Erstellen eines Datenbank-Backups werden die in der Datenbank befindlichen Bildinformationen in Dateien im IXF-Format geschrieben. Diese Dateien werden in das Backup-Verzeichnis abgelegt, das über den Dialog für Einstellungen festgelegt werden kann. Bevor die IXF-Dateien geschrieben werden erfolgt allerdings zunächst eine Sicherheitsabfrage, damit Sie nicht versehentlich ein altes Backup überschreiben.
Sollten Sie ein Backup, das Sie zuletzt erstellt hatten, neben dem aktuell zu erstellenden zusätzlich benötigen, müssen Sie es zuvor in ein anderes Verzeichnis sichern. Dies ist nötig, denn beim Erstellen des Backups werden alte Dateien ohne weitere Rückfrage überschrieben. Beim Erstellen des Backups macht eine Fortschrittsmeldung auf den erfolgten Fortschritt beim Erstellen des Backups aufmerksam. Das Erstellen eines Datenbank-Backups ist ein Vorgang von wenigen Sekunden. Da ein Abbruch dieser Verarbeitung zu inkonsistenten Backupdaten führen würde, ist es nicht möglich, diesen Vorgang abzubrechen.
Automatisch Backups erstellen |
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Mit dem seit Version 6 verfügbaren Werkzeug pixafeBackup.exe können Backups automatisiert erstellt werden.
Hier können Sie wählen, in welches Verzeichnis die Sicherungsdateien geschrieben werden sollen.
Die Aufrufsyntax für die Ausführung aus der Kommandozeile ist: pixafeBackup.exe [Benutzer] [Passwort] [Alternativer Backup Pfad]
![]() | Benutzer: Die Kennung des pixafeAdmin |
![]() | Passwort: Das Passwort des Admins |
![]() | Alternativer Backup Pfad: Hier kann ein Verzeichnisname angegeben werden, in dem die *.IXF Dateien abgelegt werden sollen. |
Alle drei Parameter sind optional, sofern weder Benutzer noch Passwort angegeben wurde, erscheint beim Start der Anwendung ein Autorisierungsdialog, in dem man die beiden Daten eingeben muss. Gibt man auch hier nichts ein, wird der Hauptdialog von pixafeBackup angezeigt.
Wenn kein Alternativer Backup-Pfad angegeben wird, so wird der voreingestellte Pfad verwendet, der mittels pixafe unter Einstellungen/Pfade/Backup-Verzeichnis angegeben wurde.
Wenn das Programm zum automatisierten Backup (Skript-gesteuert) verwendet werden soll, muss man mindestens die ersten beiden Parameter angeben. Dann läuft die Anwendung automatisch durch. Nach Abschluss des Programmlaufes sind die IXF Dateien aktuell in dem Zielverzeichnis abgelegt und können archiviert werden.
Backup auf CD schreiben |
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Mit Hilfe dieser Funktion werden die Fotos für ein Backup in Verzeichnisse kopiert, die der von Ihnen angegebenen CD-Größe entsprechen. CDs verfügen derzeit über verschiedenen Kapazitäten ( 640MB, 700MB, ...). Sie können aber auch die Speicherkapazität Ihres Streamers angeben und mit dieser Funktion die Daten für die einzelnen Bänder jeweils in eigene Verzeichnisse schreiben.
Für diese Funktion benötigen Sie auf der Festplatte mindestens so viel freien Speicherplatz um die Fotos für ein Speichermedium schreiben zu können. Mit Hilfe eines Dialoges geben Sie die CD an, die in ein Verzeichnis geschrieben werden soll. Dieser Wert muss zwischen 1 und der Anzahl der zu erstellender Backup-CDs liegen. Wie viele CDs für ein komplettes Backup benötigt werden wird im Dialog mit den Datenbank-Infos angezeigt.
Sollten Sie eine zu große Zahl eingeben, erfolgt eine Fehlermeldung, die außerdem noch angibt, wie viele CDs maximal geschrieben werden. Das Kopieren der Bilder in das Backup-Verzeichnis kann einige Zeit dauern, mit ca. 5 Minuten kann man je nach Hardwareausstattung schon rechnen. Nach Abschluss dieses Kopiervorgangs wird je nach erstellter CD-Nummer ein eigenes Unterverzeichnis erstellt. Der Dialog zur Eingabe der zu erstellenden CD-Nummer wird aber nicht geschlossen, sondern kann dazu genutzt werden, die nächste CD in das entsprechende Verzeichnis zu kopieren. Falls Sie nicht genügend freien Speicherplatz auf ihrer Festplatte haben, müssen Sie zuerst den Inhalt für die erste CD auf CD schreiben und erst anschließend mit der nächsten Backup-CD fortfahren.
Backup einspielen |
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Ein erstelltes Backup überschreibt sämtliche in der Datenbank befindlichen Daten. Bevor diese Funktion ausgeführt wird, wird darum mit einer Meldung darauf aufmerksam gemacht. Beim Einspielen werden zuerst ALLE TABELLEN GELEERT! Anschließend werden die Daten des Backups in die Datenbanktabellen geschrieben. Nach dem Einspielen eines Datenbank-Backups müssen Sie dafür sorgen, dass die Bilder, die zu den eingespielten Bildinformationen in das Bildverzeichnis kopiert werden.
Bitte beachten Sie
![]() | Es können ausschließlich Backups von kompatiblen Programmversionen eingespielt werden. |
![]() | Zwei Programmversionen sind miteinander kompatibel, wenn sich das zugrundeliegende Datenbankschema nicht gravierend geändert hat. |
![]() | Ob das vorliegende Backup mit der aktuellen Programmversion kompatibel ist, kann nicht im Vorhinein geprüft werden. Sofern das Backup zur aktuellen Programmversion nicht kompatibel ist, wird dies beim Einspielen in Form von Fehlermeldungen angezeigt. |
![]() | Sofern Sie die Daten einer inkompatiblen Programmversion vorliegen haben und diese einspielen müssen gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder installieren Sie die alte Programmversion (passend zur Backupversion) und führen schrittweise alle Updates bis zur aktuellen Programmversion aus. Anschließend erstellen Sie dann das Backup mit den so migrierten Daten für die neueste Version. Alternativ können Sie diese Migration auch von pixafe durchführen lassen. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte per Email an support@pixafe.com. |
![]() | Über die Funktion Backup Einspielen kann die Datenbank auch komplett geleert werden. Hierzu geben Sie als Backupverzeichnis ein leers Verzeichnis an und rufen die Funktion Backup Einspielen auf. |
![]() | Mit Kenntnis des pixafe Datenmodells kann man über die Funktion Backup Einspielen auch selektiv Daten löschen. Wenn beispielsweise nur die IXF Dateien für User, Webuser, Recht und Berechtigung eingespielt werden, bleiben diese Daten erhalten, die übrigen werden gelöscht. Dabei ist wichtig, dass man nicht beliebig IXF Dateien vom Einspielen ausschließen kann. Beispielsweise kann man nicht die Personen durch Weglassen löschen, aber die Zuordnung von Personen zu Bildern einspielen. Wie die Daten zusammenhängen bzw. von einander abhängig sind ist im Datenmodell beschrieben. |
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