pixafe - Hauptmaske |
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Die Hauptmaske ist der zentrale Dialog des
-Systems.
Nach dem Start von pixafe wird als erstes die Hauptmaske angezeigt, die nun in diesem
Kapitel beschrieben wird. Bitte beachten Sie zum Einstieg in das
-System
auch die Kurzanleitung Erste Schritte
Die einfache Bedienung von
wird unter anderem dadurch erreicht, dass
Sie in der Hauptmaske gleichzeitig Bilder anzeigen und beschriften können.
Über die Eingabefelder der Hauptmaske,
das Menü,
die Toolbar,
die Hyperlinks und
die Tastaturkürzel
erreichen Sie die wichtigsten
Funktionen.
Informationen zu speziellen Themen finden Sie auf den dafür vorgesehenen
Dialogen.
Die Hauptmaske zeigt die wichtigsten Informationen zu Ihren Fotos in den Datenfeldern an, und ermöglicht es gleichzeitig diese Daten zu ändern. Im einzelnen sind das: ( Autor, Datum und Uhrzeit, abgebildete Personen, Orte, eine Beschreibung, Schlagworte, Kategorien, verschiedene Bildquellen, EXIF- und IPTC-Daten).
Ab Version 6.104 wurden die Informationen für die Bildquelle und die Metadaten in eigenständige Dialoge ausgelagert:
Die beiden Dialoge können entweder über die
Menüfunktionen
separat oder
aber über die
Schaltfläche
(
)
unterhalb des Vorschaubildes in der Hauptmaske gemeinsam ein- und ausgeschaltet werden.
Bitte beachten Sie: sind beim Beenden des Programms beide Fenster sichtbar, werden sie nach dem
nächsten Programmstart auch automatisch wieder angezeigt, sind beide ausgeblendet, bleiben sie ausgeblendet.
Elemente der Hauptmaske |
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Das aktuelle Bild einer Selektion wird als Vorschaubild (Thumbnail) verkleinert dargestellt.
pixafe nutzt für alle grafischen Operationen (Thumbnails erstellen, Rotieren, Zooming, Annotationen, EXIF und IPTC-Daten lesen und schreiben, ... ) ein eigenes Grafik-Subsystem. Dises Grafik-Subsystem (Gfx-Kernel) wird in einem eigenen Fenster (Prozess) ausgeführt.
Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des Gfx-Kernels.
Die Toolbar bietet Ihnen die wichtigsten Funktionen an, ohne durch das Menü navigieren zu müssen.
Eine Beschreibung der einzelnen Symbole in der Toolbar finden Sie hier.
Die Statusbar zeigt folgende Informationen zum aktuellen Bild an.
![]() | Aktuelle Suchkriterien, die zur aktuellen Selektion geführt haben. |
![]() | Position in der aktuellen Selektion (x von y). |
![]() |
Befinden sich zum angezeigten Bild Doubletten in der Datenbank, erscheint das Doublettensymbol
im zweiten Feld der Statusbar.
Wenn Sie auf das Doublettensymbol klicken, werden alle Doubletten zum Bild selektiert.
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![]() |
Befindet sich das aktuell angezeigte Bild in einer
Bildgruppe, wird hier Gruppe und das Gruppensymbol
( ) angezeigt. Handelt es sich um das Gruppenbild, wird das
spezielle Gruppensymbol ( )angezeigt.
Druch Klick auf das Gruppensymbol werden alle Bilder der Gruppe gesucht und angezeigt.
In diesem Fall wird in der Statusbar dann das Symbol zum Zurückkehren zur letzten Selektion
angezeigt ( )
|
![]() |
Wenn im Bild
IPTC-Daten
enthalten sind, erscheint in der Statusbar das IPTC-Datensymbol ( ), mit dem Sie den
Dialog zum Bearbeiten der
IPTC-Daten öfnnen können.
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![]() |
Wenn Updates verfügbar sind erscheint in der Statusbar das SAS-Symbol ( ), mit dem Sie
die neuen Updates installieren können.
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![]() | Einfügedatum des Bildes in die Datenbank, im Beispiel 2006-09-15 |
![]() |
Bildformat im Beispiel JPG - bei normalen Bildern wird das Symbol
( )
angezeigt. Bei RAW Bildern wird unabhängig vom konkreten Dateitypen RAW mit Symbol
( ) angezeigt,
bei Dateien im Sonderformat wird SPC und je
Sonderformattyp
eines der folgenden Symbole angezeigt:
sonstige Dateien,
Audio,
Dokument,
Video,
Grafik
|
![]() | Auflösung im Beispiel 2160x1440 |
![]() | ID des Bildes im Beispiel 16504 |
![]() | Dateigröße des Bildes in Megabyte (MB) |
![]() |
Wenn Sie den Bildschutz aktiviert haben, wird das Symbol eines Schlosses angezeigt
( ), andernfalls ein
Symbol mit einem Zeichen zur Warnung ( ). Wenn Sie auf
das Schloss oder das Zeichen zur Warnung klicken, können Sie den
Bildschutz ein- und ausschalten.
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![]() |
Anzeige, ob
Bildgruppen
zusammengefasst oder explodiert angezeigt werden sollen.
Wird das Gruppensymbol ( ) angezeigt, werden Bildgruppen nur
durch ihr ausgezeichnetes Gruppenbild in pixafe repräsentiert. Alle weiteren Bilder der Gruppe tauchen im
Leuchtpult oder anderen Suchergebnissen nicht auf. Möchten Sie die Bilder aus Gruppen auch in Suchergebnissen
sehen, kann die Explosionssicht eingeschaltet werden. Dazu kann einfach auf das Gruppensymbol in der
Statusbar geklickt werden. Die gruppierte Darstellung wird wieder aktiviert über die Funktion Anzeige-Bilder
gruppieren.
|
Anstelle der Auflösung können auch drei Fragezeichen ??? angezeigt werden. Dies ist genau dann der Fall, wenn noch keine Informationen über die Auflösung eines Bildes vorliegen. Die Auflösung wird bestimmt, wenn nach dem Einfügen des Bildes in die Datenbank der Thumbnail zum Bild erzeugt wird.
Handelt es sich um ein Foto einer Digitalkamera, braucht kein neuer Thumbnail erzeugt zu werden, sondern kann aus dem Foto extrahiert werden. Dies geht besonders schnell. Nachteil ist, dass keine Auflösungsinformationen vorliegen. Wenn Sie die Auflösung zu einem Bild ermitteln möchten, brauchen Sie das Bild nur mittels CTRL-ALT-S (vgl. Tastaturkürzel) erneut speichern. Hierbei wird ein neuer Thumbnail erzeugt und die exakte Auflösung in die Datenbank eingetragen und in der Infozeile angezeigt. Die Beschreibung der Navigationsleiste finden Sie hier.

Die Navigationsleiste unter dem Vorschaubild bietet folgende Funktionen an:
![]() | Springt zum ersten Bild der aktuellen Selektion |
![]() | Springt zum vorigen Bild der aktuellen Selektion |
![]() | Springt zum nächsten Bild der aktuellen Selektion |
![]() | Springt zum lezten Bild der aktuellen Selektion |
![]() | Springt zu einem bestimmten Bild in der aktuellen Selektion. Diese Bildnummer kann eingegeben werden. |
![]() | zeigt das aktuelle Bild im Detailfenster an. |
![]() | zeigt das aktuelle Bild im Vollbildmodus an. |
![]() | Zeigt die aktuelle Selektion im Leuchtpult an. |
![]() | Startet pixafe Earth zum aktuellen Bild, um Satellitenbild und Kartendarstellung anzuzeigen. |
| Erzeugt ein neues Thumbnail zum aktuell angezeigten Bild. Hierzu wird die Auflösung verwendet, die im Einstellungen-Dialog angegeben wurde. | |
![]() | Startet eine Diashow ab dem aktuellen Bild über den Rest der aktuellen Selektion. |
![]() | (de-) markiert das aktuelle Bild. |
![]() | Hier nicht angezeigt: Eingabefeld zur Angabe einer Selektionsnummer. |
Seit Version 7 gibt es in der Hauptmaske weitere Schaltflächen für Bildattribute und Bildquelle, zur Anzeige und zum Ausblenden der Zusatzdateien sowie spezielle Schaltflächen für die Bildgruppierung:
![]() | Bild duplizieren - das aktuell angezeigte Bild wird mit exakt derselben Beschriftung als Kopie in der Datenbank abgelegt und mit dem aktuell angezeigten Bild gruppiert. |
![]() | Gruppe beschriften - über den Eigenschaften-Dialog können Beschriftungen eingegeben werden, die allen Bildern der aktuellen Gruppe zugewiesen werden. |
![]() | Gruppe markieren - markiert alle Bilder der Gruppe |
![]() | öffnet das Beschriftungswerkzeug mit den Daten des aktuellen Bildes um gezielt die Beschriftung zu vervollständigen. |
![]() | Sidecar anzeigen - zeigt das zu einer RAW-Datei zusätzlich gespeicherte Sidecar an oder blendet es aus. Zur Anzeige des Sidecars muss ein passender Editor konfiguriert sein, siehe Zusatzdateien. . |
![]() | Bildattribute anzeigen oder ausblenden, siehe auch die entsprechende Menufunktion |
Nach einer Selektion wird in der Statusbar angezeigt, wie viele Bilder zu den Suchkriterien gefunden wurden. Diese Bilder können dann mit Hilfe der Navigationsleiste durchgeblättert werden.
Die Bilder der aktuellen Selektion können Sie auf verschiedene Arten durchblättern:
Wenn Sie das Lupen-Symbol (
) in der Navigationsleiste unter dem Thumbnail in der Hauptmaske anklicken,
wird ein neues Fenster zur Detaildarstellung des Bildes geöffnet.
Auf allen
-Dialogen gibt es Hyperlinks. Das sind blaue
Beschriftungen (wie in der obigen Abbildung für Schlagworte),
die angeklickt werden können. Auf der Hauptmaske
sind dies Autor, Personen, Orte, Schlagworte, Themen und
Künstler. Die Beschreibung der möglichen Shortcuts oder
Tastaturkürzel findet sich hier.

Damit die Daten-Eingabe so einfach und schnell wie möglich vonstatten geht, können die meisten Attribute aus Auswahllisten gewählt werden und brauchen nicht jedesmal erneut eingegeben zu werden.
Haben Sie beispielsweise den Namen einer Person eingegeben und in der Datenbank abgespeichert, können Sie diesen Namen bei der Eingabe für ein anderes Bild aus der Liste entnehmen. Drücken Sie hierzu entweder auf den Hyperlink Personen, bei dem eine Liste aller in der Datenbank enthaltenen Personen erscheint oder nutzen Sie die praktische Möglichkeit der Präfix-Ergänzung: Mit der Zeit wächst die Menge der Personen, Orte, Schlagworte u.s.w. in der Datenbank an. Damit Sie trotzdem möglichst schnell an den gewünschten Begriff kommen, können Sie den Anfang des Begriffs in das Eingabefeld eingeben und erst dann F2 drücken. Hierdurch werden nur die Begriffe angezeigt, die mit dem Anfang beginnen, den Sie eingegeben hatten.
Auswahlliste zur Wahl eines Schlagwortes
Die Beschriftungselemente wie Personen, Orte, Schlagworte und Kategorien können nicht nur in flachen Listen dargestellt werden, sondern lassen sich auch in Baumstrukturen organisieren. Diese Ansicht erhalten Sie, indem Sie in der Hauptmaske auf das Baumsymbol neben dem Hyperlink für Schlagworte, Orte, Personen und Kategorien klicken.
Baumdarstellung von Schlagworten
Alternativ zum Öffnen einer
Bilddatei über den speziellen Dialog
können Bilder der unterstützten
Formate auch per Drag and Drop in die Datenbank eingefügt
werden. Hierzu wählen Sie die gewünschten Dateien im Explorer
mit der Maus aus und ziehen (Drag) sie auf die Bildanzeige des
-Hauptfensters. Hierbei ändert sich
der Mauszeiger derart, dass ein kleiner Pfeil erscheint. Dort
lassen sie die Maustaste dann los (Drop).
Nach dem Loslassen der Maustaste werden die zuvor selektierten Bilder direkt in die Datenbank eingefügt. Zuvor erscheint allerdings erst noch einmal der Dialog zum Festlegen der Autoinsert Einstellungen, auf dem Sie angeben können, mit welchen Informationen die neuen Bilder in die Datenbank eingefügt werden sollen.
Per Drag and Drop in die Datenbank eingefügte Bilder werden in der Datenbank per Kopie angelegt, d.h. sie werden nicht aus ihrem Ursprungsordner gelöscht. Es wird keines der Bilder angezeigt. Nach dem Einfügen der Bilder in die Datenbank erscheint eine Meldung, die anzeigt, wieviele Bilder in die Datenbank eingefügt wurden.
Sie können auch Bilder aus pixafe heraus zum Beispiel in den Explorer ziehen. Dazu muss das Bild in der Hauptmaske mit der linken Maustaste angeklickt werden und gleichzeitig die ALT-Taste gedrückt sein. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hinweise zur Verwendung von Originaldateinamen.
Bildgruppen |
![]() |
Die Motivation zum Gruppieren von Bildern besteht darin, die Verwaltung von gleichen Motiven in verschiedenen Formaten zu vereinfachen. Dabei geht es einerseits um Unterschiede im technischen Bildformat eines Bildes (JPG, TIF, RAW) andereseits um die Zusammenfassung von Serienaufnahmen. Mittels Bildgruppen können auch spezielle Dateien (Word, PDF, EPS, Excel, ...) in beliebigen Sonderformaten Bildern zugeordnet werden.
) in der oberen linken Ecke des Bildes erkennt.
Durch Klick auf das Bildgruppensymbol im angezeigten Bild im Leuchtpult, wird die Bildgruppe angezeigt.
Dabei ist das Gruppenbild, das die Gruppe repräsentiert durch das Symbol
dargestellt und die anderen Bilder
der Gruppe durch folgendes Symbol
.
Um die Darstellung der Gruppenbilder wieder zu verlassen und zur vorigen Selektion zurückzukehren, wird
im Leuchtpult
die folgende Schaltfläche angezeigt:
Neben der Zusammenfassung von Serienaufnahmen und unterschiedlichen Bildformaten ist eine Bildgruppe auch hilfreich bei geringfügigen Modifikationen eines Motivs (Schwarzweiss, Nachschärfen, Bildausschnitt). Über eine spezielle Funktion können Beschriftungen am Gruppenbild automatisch additiv auf die Bilder der Gruppe übertragen werden. Dies geschieht nicht automatisch, da man auch thematische Gruppen erstellen kann, bei der nicht zwangsweise dieselbe Bildbeschriftung auf jedes Bild der Gruppe übertragen werden soll.
), ob es sich um ein Element einer Gruppe handelt
(
) oder ob aktuell die Bilder einer Gruppe angezeigt werden
und über das Symbol (
) zurück zur letzten Selektion gewechselt werden soll.
Über die Gruppierungs-Funktionen in pixafe besteht die Möglichkeit sehr einfach
![]() | Gruppen zu erstellen und Bilder zu Gruppen hinzuzufügen, |
![]() | diese wieder aufzulösen |
![]() | Gruppenbilder festzulegen und zu ändern |
![]() | Elemente einer Gruppe anzuzeigen und |
![]() | sie wieder aus der Gruppe zu nehmen |
![]() | Eine Bildbeschriftung auf alle Elemente der Gruppe zu übertragen |
Zudem bietet eine neue Funktion die Möglichkeit automatisch (ohne manuelle Markierung von Bildern) Bildgruppen zu erstellen. Diese zielt vorwiegend auf Serienaufnahmen ab, denn zur Gruppierung wird dabei das Bilddatum verwendet. Der Benutzer kann das Intervall festlegen in dem in der Datenbank befindliche Bilder zu einer Gruppe zusammengefasst werden (ezwa alle Bilder die max. 5 Sekunden auseinander). So kann man beispielsweise auch RAW-Aufnahmen mit den zugehörigen JPGs zusammenfassen, die ggf. von der Digitalkamera erstellt wurden.
Seit Version 7 gibt es zusätzlich noch unterhalb des Eingabefeldes für die Beschreibung weitere Schaltflächen zum Duplizieren von Bildern, zur Beschriftung und Markierung von Gruppen, sowie zur Anzeige von Sidecars und zum Einblenden der Zusatzfenster für Bildattribute.
Datenfelder |
|
Autor |
Bilddatum (Foto vom) |
Personen |
Beschreibung |
Schlagworte |
Themen |
Orte Themen | Kategorien | Bildquelle | Dia | Papierbild | Digitalbild | Kunst | EXIF-Daten | IPTC-Daten |
![]() |
Ein einzelnes Bild beschriften Sie einfach, indem Sie die Felder der Hauptmaske ausfüllen, die in den nächsten Abschnitten erläutert werden. Zum Beschriften großer Bildmengen mit denselben Informationen steht Ihnen die Funktion Beschriften aller markierten Bilder zur Verfügung. Zur Beschriftung großer Bildmengen mit variablen Beschriftungen dient die Funktion CSV Import.
Derjenige, der das Bild erstellt hat oder der ein Kunstwerk geschaffen hat, wird als Autor bezeichnet. Der Autor kann aus der Liste bereits erfasster Personen ausgewählt werden. Hierzu ist entweder die FunktionstasKategoriebaumte F2 oder der Hyperlink Autor zu drücken, und die entsprechende Person per Doppelklick auszuwählen, bzw. mit der Maus zu markieren und per Eingabetaste in das Autor-Feld zu übernehmen. Falls sich der Name des Autors noch nicht in der Datenbank befindet, muss er zum ersten Mal manuell eingegeben werden. Hierbei ist zu beachten, dass Namen von Personen immer in der Form Vorname,Nachname eingegeben werden müssen.
Das Datum und die Uhrzeit, an dem das Bild aufgenommen wurde, wird aus dem abzuspeichernden digitalen Bild ermittelt. Sollte sich in dieser Datei keine Datumsangabe befinden, können Sie das Datum auch manuell vergeben. Das aktuelle Datum kann über F2 eingegeben werden. Nachdem das Datum eingetragen wurde, wird automatisch der zugehörige Wochentag angezeigt. Bei der Vergabe eines Kalenderdatums ist zu beachten, dass es immer in der Form
![]() | TT.MM.JJJJ oder |
![]() | MM.JJJJ bzw. nur |
![]() | JJJJ |
angegeben werden muss. Sollten Sie sich einmal aus Versehen nicht an dieses Format halten, erscheint beim Abspeichern des Bildes eine Fehlermeldung.
In diesem Feld können alle auf dem Bild abgelichteten Personen im entsprechenden Format eingetragen werden. Personen können auch aus der Liste bereits erfasster Personen ausgewählt werden. Hierzu betätigen Sie den Hyperlink Personen oder drücken einfach F2. Namen von Personen müssen stets im Format Vorname,Nachname;Vorname,Nachname etc. eingegeben werden. Das Trennzeichen zwischen Vorname und Nachname ist das Komma und das Trennzeichen zwischen zwei Namen ist der Strichpunkt. Sollten Sie dieses Format einmal nicht einhalten erscheint eine Fehlermeldung.
Wenn Sie den Namen einer Person eingegeben haben, der noch nicht in der Datenbank gespeichert ist, werden Sie in einem Dialog gebeten zu bestätigen, dass der Name korrekt eingegeben wurde. Falls Sie sich bei dem eingegebenen Namen verschrieben haben, wählen Sie Abbrechen, um den Namen zu korrigieren. Die Auswahl von Nein würde zu einem Datenbankfehler führen, der verhindert, dass das aktuelle Bild in die Datenbank aufgenommen wird.
Hier können Sie einen beschreibenden Text mit einer maximalen Länge von 2000 Zeichen zum Bild eingeben. Nach diesem Text kann allerdings auch gesucht werden.
Zu einem Bild können beliebig viele Schlagwörter angegeben werden. Hierzu muss allerdings das Format beachtet werden Schlagwort,Schlagwort, etc. Sie müssen die einzelnen Schlagwörter, die übrigens auch aus mehreren Wörtern bestehen können, also durch Kommata trennen.
Schlagwörter können auch aus der Liste bereits erfasster Schlagwörter ausgewählt werden. Hierzu ist entweder der Hyperlink Schlagwörter zu betätigen oder einfach F2 zu drücken, um das gewünschte Schlagwort in der Liste auszuwählen. Die ausgewählten Wörter werden nach der Betätigung der Eingabetaste bzw. durch einen Doppelklick in das Feld Schlagwörter in die Hauptmaske übernommen.
Wenn die Schlagworte in einem Schlagwortbaum angeordnet wurden, können Sie, mit einem Tastendruck alle Oberbegriffe zu einem Schlagwort in das Feld der Schlagworte übernehmen. Positionieren Sie hierzu den Eingabecursor ans Ende des Schlagwortes zu dem Sie die Oberbegriffe übernehmen wollen und drücken Sie die Funktionstaste F4.
Als Themen werden die Schlagwörter bezeichnet, zu denen mehrere Bilder in der Datenbank existieren. Ab welcher Anzahl an Bildern ein Schlagwort ein Thema ist, können Sie im Dialog Einstellungen festlegen. Ein Beispiel für ein Thema in meiner Datenbank ist New York Urlaub 1999, denn hierzu befinden sich alle Bilder des Urlaubs in der Datenbank. Das Thema ist gleichzeitig auch als Schlagwort zu finden. Themen dienen nur dazu, einen Überblick über Bilderreihen in der Datenbank zu bekommen, z.B. um diese als Vortrag vorführen zu können.
Bitte beachten Sie, dass die Darstellung des Hyperlinks für Themen ausgeblendet wird, wenn Sie im Einstellungen Dialog die Anzahl Bilder pro Thema auf eins festgelegt haben.
In diesem Eingabefeld können Ortsangaben zu einem Bild gemacht werden. Es ist dabei darauf zu achten, dass die angegebenen Orte durch Kommata getrennt werden. Weiterhin sollten Ortsangaben möglichst atomar angegeben werden, d.h. anstatt der Angabe München in der Schleissheimertstraße in Schwabing sollten die drei Schlagworte München,Schleissheimertstraße,Schwabing angegeben werden. Durch diese Angabe ist es nämlich möglich, nach den einzelnen Ortskomponenten getrennt voneinander zu suchen. Orte können auch aus der Liste bereits erfasster Orte ausgewählt werden. Hierzu ist der Hyperlink Orte oder F2 zu betätigen, und die entsprechenden Orte aus der Liste auszuwählen.
Wenn die Orte in einem Ortbaum angeordnet wurden, können Sie, mit einem Tastendruck alle Oberbegriffe zu einem Ort in das Feld der Orte übernehmen. Positionieren Sie hierzu den Eingabecursor ans Ende des Ortes zu dem Sie die Oberbegriffe übernehmen wollen und drücken Sie die Funktionstaste F4.
Kategorien sind optional, es können beliebig viele Kategorien
zu einem Bild ausgewählt werden.
bietet erweiterbare Kategorien, die Sie in einem
Kategoriebaum
anlegen können. Besondere Kategorien sind
Kunst, Favorit, geschützt.
Kategorien, die Sie für ein Bild verwenden möchten, wählen Sie im
Kategoriebaum aus, sie werden
anschließend als Bildkategorie angezeigt.
Wenn Sie eine Kategorie wieder entfernen möchten, klicken Sie
einfach mittels Doppelklick darauf, sie wird dann aus der Liste der
Kategorien eines Bildes wieder entfernt.
Die Kategorie geschützt dient dazu, private Fotos von Diashows auszuschließen. Alle Bilder, die in die Kategorie geschützt fallen, werden nur dann bei Selektionen berücksichtigt, wenn in den Einstellungen festgelegt wurde, dass geschützte Bilder anzuzeigen sind.
Je nachdem woher das in der Datenbank zu speichernde Bild stammt, können Sie eine der folgenden Quellen auswählen und zu der jeweiligen Quelle (Dia, Papierbild, Digitalbild, Kunst) weitere Angaben machen.
Unter Dia ist ein von einem Dia abgescanntes / abfotografiertes Bild zu verstehen. Dabei ist zu beachten, dass Magazinnummer und Dianummer eindeutig sein müssen, d.h. es darf nicht mehrfach die gleiche Kombination aus Magazinnummer / Dianummer angegeben werden. Sollten Sie versehentlich für zwei unterschiedliche Dias dieselbe Nummer vergeben, erscheint eine Fehlermeldung. Außerdem müssen die Magazinnummer und die Nummer des Dias numerisch sein. Wurde beispielsweise für das Magazin eine alphabetische Bezeichnung angegeben, erscheint auch eine Fehlermeldung.
Bei der Eingabe einer Reihe von Dias wird die in der Hauptmaske angezeigte Dianummer nach dem Abspeichern in der Datenbank um den Wert 1 erhöht, so dass Sie diesen Wert nicht erneut eingeben müssen.
Ist ein von einem Papierfoto abgescanntes / abfotografiertes Bild. Da sich auf einer Seite eines Albums mehrere Papierbilder befinden können, braucht diese Angabe im Gegensatz zu Dias nicht eindeutig zu sein. Sie können also bei mehreren Bildern dieselbe Kombination aus Albumnummer und Albumseite angeben.
Falls Sie in Ihrem real existierenden Fotoalbum eine Seite einfügen oder heraustrennen möchten, muss diese Aktion der Datenbank mitgeteilt werden, da sich eine neue / entfernte Seite im Fotoalbum auf die bereits gespeicherten Seitennummern bestehender Bilder auswirkt. Hierzu wählen Sie den Dialog Seite einfügen / Löschen.
Bei Digitalbildern werden keine Informationen zur Quelle angegeben.
Hier muss entweder der Künstler oder der Titel des Bildes evtl. inklusive des Bild-Datums angegeben werden. Wurde weder Künstler, noch Bildtitel angegeben, erfolgt keine Speicherung des Kunstwerkes in der Datenbank.
Die sogenannten EXIF-Bildattribute werden von der Digitalkamera
bzw. dem Scanner in die Bilddatei geschrieben und von
ausgelesen. Sie brauchen darum nicht manuell eingegeben werden.
Falls Ihre Kamera das eine oder andere Attribut nicht schreibt, können Sie es manuell eingeben.
![]() | Erstellungsdatum und Uhrzeit - In den beiden Feldern wird das Tagesdatum und die Uhrzeit eingetragen, an dem das Bild gemacht wurde |
![]() | Kameramarke - In diesem Feld wird die Marke der Kamera wie z.B. CANON oder NIKON eingetragen. |
![]() | Modell - Dieses Feld enthält die Modellbezeichnung der Kamera wie z.B. 950 oder CANON EOS D30. Manche Kameras wiederholen an dieser Stelle auch noch einmal den Markennamen. |
![]() | Blitz - Dieses Feld hat drei mögliche Belegungen: JA, NEIN, unbelegt. Ist das Feld mit JA belegt, wurde das Bild mit Blitz aufgenommen. |
![]() | Farbe - Dieses Feld hat drei mögliche Belegungen: JA, NEIN, unbelegt (keine Angabe möglich). Wenn das Feld mit JA belegt ist, handelt es sich um ein Farbbild. Bei Schwarzweißbildern wird das Feld mit NEIN belegt. |
![]() | Fokus - Der Fokus in Metern gibt an, wie weit das scharf gestellte Motiv vom Objektiv des Fotoapparates bei der Aufnahme des Bildes entfernt war. Falls die Kamera diesen Wert in das Bild schreibt, wird entweder eine Entfernung in Metern angegeben oder der Wert unendlich angezeigt. Wenn Ihre Kamera diesen Wert nicht schreibt, bleibt dieses Feld leer. Sie können es in diesem Fall aber von Hand eintragen. |
![]() | Blende - In diesem Feld wird angegeben, mit welcher Blende das Foto aufgenommen wurde. |
![]() | Belichtungszeit - Die Belichtungszeit wird in Sekunden angegeben. Bei einer Belichtungszeit kleiner als eine Sekunde werden Brüche angezeigt, beispielsweise wird eine Hundertfünfundzwanzigstel Sekunde Belichtungszeit als 1/125 angezeigt. |
![]() | Brennweite - Bei der Brennweite in Millimetern handelt es sich um die Brennweite des Objektivs. Hierbei gilt, dass 50 mm ungefähr der Abbildung des menschlichen Auges entsprechen, also der Wert eines Normalobjektivs ist. Brennweiten kleiner als 50 mm sind typisch für Weitwinkelobjektive, Brennweiten über 50 typisch für Teleobjektive. Bei Brennweiten über 300 mm spricht man von Fernobjektiven. |
Viele Digitalkameras haben konstruktionsbedingt eine Brennweitenverlängerung.
D.h. wenn Ihre Kamera wie z.B. die CANON EOS D30 eine Brennweitenverlängerung von 1.6 hat,
entspricht ein 50mm Objektiv effektiv einem 80mm Objektiv.
Sie können nun in den
- Einstellungen für die Kamera die Brennweitenverlängerung für alle Kameras
angeben und erhalten den entsprechend umgerechneten Wert im EXIF-Feld angezeigt.
Wenn hier eine Umrechnung stattgefunden hat, wird der Begriff Brennweite kursiv dargestellt.
Konnte für die Kamera, mit der ein Bild aufgenommen wurde, keine Brennweitenverlängerung
ermittelt werden, wird der Begriff normal gesetzt dargestellt.
Da viele Bildverarbeitungsprogramme diese Daten nach der Verarbeitung nicht erneut in die geänderte Bilddatei schreiben, sind sie nach der Verarbeitung verloren. Um dies zu vermeiden, sollten Sie das Bild zuerst in der Bilderdatenbank speichern, bevor Sie es mit einem Bildverarbeitungsprogramm verändern. Dabei werden die EXIF-Attribute in der Datenbank abgespeichert. Anschließend können Sie das Bild mit Ihrem Bildverarbeitungsprogramm editieren. Bei diesem Vorgehen bleiben Ihnen die Bildattribute Ihrer Fotokamera erhalten.
IPTC steht für International Press Telecommunications Council, der einen weltweiten Standard für die Beschreibungen, Verschlagwortungen und Urheberangaben von Digitalfotos festgelegt hat. IPTC-Daten werden von Bildagenturen dazu verwendet, um Fotos mit Informationen zu versehen.
So nutzen Fotografen z.B. Photoshop, um die IPTC-Daten zu einem Bild
abzuspeichern. Dazu müssen für jedes Bild Daten in verschiedenen Dialogen
erfasst und abgespeichert werden.
erleichtert die Erfassung und
Verwaltung dieser Daten in besonderer Weise. Hierzu dient der
IPTC-Dialog.
Beim
Export
Ihrer Bilder aus
haben Sie sogar die Möglichkeit, eine Abbildungsvorschrift zu definieren,
die es erlaubt, IPTC-Daten in verschiedene IPTC-Felder
eines Bildes zu schreiben.
Hauptfunktionen | |
|
Datei |
Bearbeiten |
Anzeigen |
Datenbank |
Extras |
Bild |
Selektion |
Markierung |
Fenster |
Hilfe
![]() |
Die Funktionen der Bilderdatenbank erreichen Sie über
das Menü,
die Toolbar,
die Hyperlinks und
die Tastaturkürzel.
Funktionen zu speziellen Themen finden Sie auf den dafür vorgesehenen
Dialogen.
Neben diesen Funktionen bietet
auch die Möglichkeit, Bilder mittels
Drag and Drop einzufügen.
![]() |
Datei |
Bearbeiten |
Anzeigen |
Datenbank |
Extras |
Bild |
Selektion |
Markierung |
Fenster |
Hilfe
|
Zum Öffnen eines Bildes verwenden Sie entweder den
Menübefehl Datei-Öffnen oder den entsprechenden Button
in der
Toolbar woraufhin der Dialog
Datei-Öffnen aktiviert wird. Hiermit
wählen Sie die gewünschte Datei aus, die sodann angezeigt wird.
Alternativ können Sie auch mittels
Drag and Drop
eine oder mehrere Dateien in die Datenbank ziehen. Diese Bilder werden dann
sogleich in der Datenbank gespeichert. Analoges gilt für den Import
ganzer Verzeichnisse mittels Autoinsert.
Zum Speichern eines Bildes öffnen
Sie es zunächst und wählen entweder die
Toolbar
oder den Eintrag Datei-Speichern im
Menü oder den
Shortcut CTRL+S.
Bilder, die in der Datenbank gespeichert werden, werden aus dem Verzeichnis, aus dem sie stammen gelöscht (sofern dies in den Autoinserteinstellungen über den Schalter Dateien verschieben eingestellt ist. Ansonsten werden die eingefügten Bilder nicht gelöscht sondern in Kopie übernommen.
Nach dem Speichern eines Bildes in der Datenbank befindet sich das neue Bild im Bildverzeichnis. Große Bilder sind allerdings zur Bearbeitung recht unhandlich, es dauert relativ lange, diese Dateien anzuzeigen. Aus diesem Grund wird zu jeder Bilddatei ein sogenannter Thumbnail erstellt. Dieses Bild entspricht dem gespeicherten Bild, ist nur viel kleiner und entsprechend unschärfer.
Die Attribute des gespeicherten Bildes werden nach dem Speichern nicht aus der Hauptmaske gelöscht. Denn meist handelt es sich bei neuen Bildern um eine Reihe von Fotos (Bilderserien), auf denen dieselben Personen abgebildet sind, und die an demselben Ort aufgenommen wurden. Weil diese Informationen nach dem Speichern nicht aus der Hauptmaske entfernt werden, brauchen sie bei einem weiteren Bild nicht erneut eingegeben zu werden. Handelt es sich bei dem nachfolgenden Bild um eine völlig andere Szene mit anderen Personen, an einem anderen Ort, bzw. zu anderen Schlagworten, kann die gesamte Hauptmaske mit der Funktion Maske löschen gelöscht werden.
Wenn ein Gruppenbild gespeichert wurde, erfolgt nach dem Speichern die Nachfrage, ob alle Bilder der Gruppe die aktuell eingegebene Beschriftung erhalten sollen. Durch Bestätigung mit JA werden die Daten auf alle Elemente der Gruppe übertragen.
Bitte beachten Sie bei der Beschriftung der Elemente einer Gruppe wird verfahren wie bei der Beschriftung von markierten Bildern, d.h. die zusätzliche Beschriftung wird immer nur additiv auf die Gruppenbilder übertragen. Das bedeutet, dass man das Entfernen eines Begriffes (Ortsangabe, Person, Schlagwort, Kategorie) nicht auf die Gruppenbilder übertragen kann. Hierzu sind die zu beschriftenden Bilder zu markieren und die zu entfernenden Begriffe explizit zu löschen, siehe In markierten Bildern Beschriftung gezielt entfernen
Falls Sie ein Bild aus der Datenbank anzeigen, können Sie
dieses mit dieser Funktion aus der Datenbank und dem Bildverzeichnis löschen
(auch über den entsprechenden Button
in der Toolbar.
Das gelöschte Bild wird dabei aus der Datenbank entfernt und in das Löschverzeichnis kopiert, um es evtl. zu einem späteren Zeitpunkt doch wieder zu verarbeiten. Falls Sie eine Datei aus irgend einem Verzeichnis des Dateisystems geöffnet haben und die Funktion Löschen aufrufen, wird die ausgewählte Datei aus deren Ursprungsverzeichnis gelöscht und nicht im Löschverzeichnis abgelegt. Vor dem Löschen eines Bildes erscheint eine Sicherheitsabfrage, damit Sie nicht aus Versehen eine falsche Datei löschen.
ermöglicht es, einzelne Bilder sowie alle Bilder
einer Selektion zu drucken.
Mit dieser Funktion drucken Sie das aktuelle Bild der aktuellen Selektion aus. Dabei werden die Druck-Einstellungen verwendet, die Sie zuvor über den Menüpunkt Seite Einrichten festgelegt haben.
Druckt alle Bilder der aktuellen Selektion. Zuvor haben Sie allerdings noch die Möglichkeit, anzugeben, welche Bilder der aktuellen Selektion ausgedruckt werden sollen.
Hier können Sie den Drucker im Netzwerk wählen, und festlegen, ob im Quer- oder Hochformat gedruckt werden soll, auf welchem Papier der Druck erfolgen soll etc.
Beendet das Programm. Vor dem Beenden werden ggf noch die Bilder im Arbeitsverzeichnis gelöscht.
![]() |
Datei |
Bearbeiten |
Anzeigen |
Datenbank |
Extras |
Bild |
Selektion |
Markierung |
Fenster |
Hilfe
|
Wurden Dateien mittels Autoinsert in
die Datenbank geschrieben und sollen nun bearbeitet werden,
bietet es sich manchmal an, den Inhalt der Eingabemaske zu
merken, um ihn bei einem anderen Bild abzuspeichern. Durch die
Funktion Kopieren (CTRL-K) werden die folgenden Attribute in die
-Zwischenablage abgelegt: Autor,
Personen, Orte,
Beschreibung,
Schlagworte,
Kategorien,
Quelle.
Die restlichen Informationen werden nicht kopiert, da sie bei anderen Bildern höchstwahrscheinlich keinen Sinn ergeben. Das Aufnahmedatum und die Uhrzeit wird aus dem Bild beim Öffnen eingelesen und braucht darum nicht eingegeben zu werden, gleiches gilt für die Bildattribute. Alle über Kopieren in die Zwischenablage kopierten Informationen werden durch Aufruf dieser Funktion in die Hauptmaske eingefügt.
Alle über Kopieren in die Zwischenablage kopierten Informationen werden durch Aufruf dieser Funktion in die Hauptmaske eingefügt.
Sofern sowohl die Windows-Zwischenablage, als auch die pixafe-Zwischenablage Daten enthalten, wird nachgefragt, welche Daten eingefügt werden sollen.
Kopiert alle Beschriftungen des aktuellen Bildes in den Autoinsert-Dialog, um damit neue Bilder importieren und beschriften zu können. Diese Funktion wird auch dann verwendet, wenn man beim Beschriften markierter Bilder die gesamte Beschriftung eines Bildes auf die Menge der markierten übertragen möchte. Dazu wird das Bild ausgewählt, dessen Beschriftung kopiert werden soll, dann ruft man Für Autoinsert kopieren auf. Danach ist die gesamte Beschriftung im Autoinsert-Dialog. Wenn man nun die Funktion Beschriften aller markierten Bilder aufruft, stehen im Dialog schon die Informationen, die man auf die markierten Bilder übertragen möchte.
Der Menüpunkt Zwischenablage leeren entfernt alle Daten aus der pixafe-Zwischenablage.
![]() |
Datei |
Bearbeiten |
Anzeigen |
Datenbank |
Extras |
Bild |
Selektion |
Markierung |
Fenster |
Hilfe
|
Löscht sämtliche Angaben aus der Hauptmaske. Diese Funktion wird benötigt, wenn Sie mehrere Bilder in Folge in die Datenbank speichern und bei einem Bild die Angaben des zuvor gespeicherten Bildes nicht übernehmen wollen.
Falls Sie die Angaben doch wieder anzeigen wollen, die Sie mit der Funktion Eingabemakse löschen gelöscht haben, wählen Sie diese Funktion.
Die Motivation zu Bildgruppen wurde bereits erläutert. Über diese Funktion im Anzeigen-Menü kann zwischen den beiden Modi Gruppierung und Explosionssicht gewechselt werden.
Wenn Bilder gruppieren im Menü angehakt ist, werden die Bilder in Gruppen zusammengefasst. Die einzelnen Bilder der Gruppe werden durch Bildsuchen nicht mehr gefunden (mit Ausnahme der Suche nach Dateiname und Bildnummer, sowie der Suche nach markierten Bildern). Wenn Sie aber den Haken aus dem Menü entfernen, wird die Explosionssicht gewählt. In diesem Modus werden alle Bilder einer Gruppe bei Suchen berücksichtigt, die Bilder werden dann aber im Leuchtpult nicht zusammengefasst.
bietet die Möglichkeit,
Bilder zu schützen, d.h. sie können von allen Suchen ausgeschlossen werden. Hierzu wählen Sie
als Bildkategorie geschützt aus.
Möchten Sie die geschützten Bilder bei Suchen finden, müssen Sie den Modus
geschützte Bilder anzeigen aktivieren. Hierzu dient diese Funktion, die sie
auch über ein Tastaturkürzel erreichen.
Wenn der Modus Bildschutz aktiv ist, steht in der Titelzeile von
[pixafe].
Bei deaktiviertem Bildschutz werden dort keine eckigen Klammern angezeigt.
![]() |
Datei |
Bearbeiten |
Anzeigen |
Datenbank |
Extras |
Bild |
Selektion |
Markierung |
Fenster |
Hilfe
|
Es werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, die Daten der Datenbank und die Bilder im Bildverzeichnis zu sichern. Hier wird beschrieben, wie diese auf CDs, bzw. auf Streamerbänder geschrieben werden und anschließend wieder eingespielt werden können.
Über Autoinsert können alle Bilder eines Verzeichnisses und deren Unterverzeichnisse rekursiv in die Datenbank eingefügt werden, ohne manuelle Eingaben machen zu müssen. Diese Funktion bietet sich an, wenn zum Beispiel eine Reihe Fotos zu demselben Thema gemacht wurden wie Ein Besuch im Zoo. Alle Informationen, die allen Bildern gemein sind, werden vor Aufrufen dieser Funktion über die Autoinserteinstellungen festgelegt. Dann werden die Bilder in die Datenbank aufgenommen.
Bilder, die durch Autoinsert in die Datenbank eingefügt wurden, werden aus dem Verzeichnis, aus dem sie stammen gelöscht (sofern dies in den Autoinserteinstellungen über den Schalter Dateien verschieben eingestellt ist. Ansonsten werden die eingefügten Bilder nicht gelöscht sondern in Kopie übernommen.
Anschließend bietet sich die Funktion Thumbnails erstellen an, damit die Bilder auch schön schnell angezeigt werden können. Sollten Sie ein Bild selektieren und anzeigen wollen, zu dem noch kein Thumbnail erstellt wurde, wird dieser beim selektieren erzeugt.
Wenn Sie Bilder mit den abgespeicherten Informationen aus der
-
Datenbank in eine andere Datenbank überführen möchten, nutzen Sie
die Funktion
Import
Falls Sie über zwei Rechner verfügen, auf denen jeweils
unterschiedliche
-Bilderdatenbanken
installiert sind, oder wenn Sie einige Ihrer Bilder mit samt den
abgespeicherten Bildinformationen in die Bilderdatenbank eines
Freundes einfügen möchten, nutzen Sie diese Funktion, die über
das Menü Datenbank erreicht
wird.
Neben dem Importieren von Bildern aus einer anderen Datenbank bietet
die Funktion
Autoinsert
die Möglichkeit, neue Bilder, die sich noch
nicht in der Datenbank befinden und die auch nicht aus einer anderen
-
Datenbank stammen, schnell in die Datenbank zu übernehmen.
Mittels Import wird nicht die gesamte Datenbank importiert wie es mit der Funktion Altes Backup einspielen geschehen würde.
Bei der Funktion Import wählen Sie ein Verzeichnis aus, in dem sich die zu importierenden Daten befinden. Danach werden die dort abgelegten Bilder mit ihren Bildinformationen in die Datenbank aufgenommen. Zu beachten ist hierbei, dass bei dieser Methode, Bilder in die Datenbank aufzunehmen, keine Sicherheitsabfragen beim Aufnehmen neuer Personen, Orte, etc. erfolgen. Die Daten, die mittels Import in die Datenbank aufgenommen werden sollen, müssen zuvor mit der Funktion Exportieren im Menü Markierung erstellt worden sein.
Diese Funktion dient dazu, Bilder von einer KODAK-Photo-CD in die Datenbank zu importieren. Dabei wird zunächst der Autoinsert-Dialog geöffnet, um Beschriftungen festzulegen, die den neuen Bildern zugeordnet werden sollen. Anscließend wählen Sie das Verzeichnis der KODAK-Photo CD, in dem sich die Bilddateien befinden (mit der Extension *.pcd). Darauf erfolgt der Import aller Dateien des gewählten Verzeichnisses. Die Bilddateien der Photo-CD werden als JPG-Bilder in die Datenbank eingefügt.
Diese Funktion dient dazu, große Bildermengen mit Informationen über abgebildete Personen, Schlagworte und Orte zu versehen.
Da zum Zweck der Beschriftung von großen Bildermengen das normale Verfahren zur Beschriftung recht mühsam ist und die Beschriftung der markierten Bilder zu unflexibel ist, wurde diese Funktion entwickelt.
Dabei wird eine CSV (Character Seperated Value) Datei z.B. mit MS-Excel erstellt und
an
übergeben. Der Aufbau der CSV-Datei und die Übergabe der Datei
werden in der
Dialogbeschreibung CSV-Datei erläutert.
Falls Sie die Option schnelle Anmeldung gewählt haben, werden Sie beim Start von
automatisch mit der von Ihnen angegebenen Kennung und dem Passwort an der Datenbank angemeldet.
Mit der Funktion Anmeldung können Sie diese Daten ändern. Hierzu wird der Dialog zur
Anmeldung
geöffnet.
Für eine optimale Performance von Datenbankzugriffen ist die Erzeugung von statistischen Daten über die Inhalte von Tabellen unerlässlich. Zum Beispiel werden die minimalen und maximalen Werte einer Spalte und die Kardinalität der Spalten und der Tabelle ermittelt. Abgelegt werden diese Daten im Systemkatalog, einer Sammlung von Tabellen, in denen Informationen über alle Objekte, wie Tabellen, Indizes, Spalten usw., gespeichert sind.
Das Datenbanksystem nutzt diese statistischen Daten, um für die vom Anwender realisierten Zugriffe auf die Tabellen einen möglichst optimalen Zugriffspfad zu verwenden. Z. B. sind Index-Zugriffe in der Regel sinnlos, wenn die gesamte Tabelle nur wenige Zeilen enthält; ein einfaches Lesen aller Daten ist dann schneller. Neben den Daten für den Zugriffspfad werden aber auch Daten für die Administration ermittelt, z. B. der Quotient der genutzten Speicherseiten oder der Komprimierungsgrad.
Die Datenbankoptimierung sollte immer dann ausgeführt werden, wenn sich die Inhalte von Tabellen wesentlich geändert haben.
Ab
Version 5 steht im Menü Datenbank unter Administration nun auch der
Menüpunkt Datenbank optimieren zur Verfügung. Gerade im Zusammenhang mit den aufwändigen
Datenbankzugriffen für die neue Baumsuche zeigten sich dramatische Geschwindigkeitsverbesserungen.
Vor der Optimierung wurde in einer Testdatenbank mit 350.000 Bildern für eine Suchabfrage 12 Sekunden
benötigt - nach Optimierung 0,02 Sekunden. Diese Werte zeigen, dass diese Optimierung ein großes
Potenzial für große Datenbanken liefert.
Die in der Datenbank abgelegten Bilder werden im Bilderverzeichnis abgelegt. Es wird geprüft, ob alle in der Datenbank registrierten Bilder sich auch im eingestellten Bilderverzeichnis befinden und ob zu allen dort abgelegten Dateien entsprechende Bilder in der Datenbank vorliegen.
Vor der Prüfung erfolgt der Hinweis, dass zunächst alle Dateien in den angegebenen Bildverzeichnissen gezählt werden müssen und dass dieser Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen kann (insbesondere, wenn das Bildverzeichnis sich auf einem Netzlaufwerk befindet). Bei dem Zählvorgang wird optional auch die Größe der einzelnen Bilddateien ermittelt und addiert, um das Volumen des Bildverzeichnisses angeben zu können. Da die Ermittlung der Dateigrößen einer großen Anzahl von Dateien sehr zeitintensiv ist, kann sie optional ausgeschaltet werden. Achtung: sobald die Dateigrößenermittlung ausgeschaltet ist, kann sie für die laufende Prüfung nicht mehr eingeschaltet werden.
Nach abgeschlossener Zählung erscheint ein Hinweis zum Status, wie viele Bilder im Bildverzeichnis fehlen bzw. dort überflüssig sind. Anschließend kann man mit dem Dialog zur detaillierten Prüfung und Optimierung der Bildverzeichnisse diese Probleme beheben:
Über die Schaltflächen
können neue Verzeichnisse angelegt, bzw. bestehende Verzeichnisse entfernt werden. Wird ein bestehendes Bildverzeichnis entfernt, so wird dieses markiert und erst bei Betätigen der Schaltfläche Optimieren entfernt. Dabei werden zunächst die noch enthaltenen Bilder auf die restlichen Bildverzeichnisse verteilt. Nach Anlegen eines neuen Verzeichnisses können die von pixafe abgelegten Bilddateien gleichmäßig auf alle bestehenden Bildverzeichnisse verteilt werden. Hierzu betätigen Sie bitte die Schaltfläche Optimieren.
Mit dieser Funktion finden Sie Bilder, die ggf. versehentlich mehrfach in die Datenbank eingefügt wurden. Dabei werden alle Bilder der Datenbank (ggf. mit Ausnahme der geschützten Bilder) berücksichtigt. Für den Test der Bilder auf Gleichheit werden
![]() | die Bildgröße, |
![]() | das Bild-Datum, |
![]() | die Uhrzeit der Bilderstellung und |
![]() | die Kameramarke |
Dabei können Sie den Vergleich abschwächen, indem Sie den Vergleich der Attribute Datum, Uhrzeit und Kameramarke ausschalten. Hierzu verwenden Sie bitte den Einstellungsdialog .
Nach der Doubletten-Suche sind alle Bilder markiert, die mehrfach in der Datenbank vorliegen.
Bitte heben Sie dazu ggf. zuvor gesetzte Markierungen auf. Sie können nach dem Suchvorgang die markierten Bilder
selektieren (z.B. mit dem Fernglas
auf der Toolbar ).
Dann können
Sie zu jedem Bild die doppelten suchen, indem Sie das
Doublettensymbol
in der oberen rechten Ecke der Bildvorschau auf der Hauptmaske anklicken.
Dann können Sie die unbenötigten Doubletten löschen.
Falls Sie zu einem Bild eine Person angegeben haben, die darauf abgebildet ist, und dieses Bild löschen, wird die Person in der Datenbank nicht mehr benötigt, falls sie nicht noch auf anderen Bildern abgebildet ist bzw. als Autor angegeben wurde. Mit dieser Funktion können Sie alle Personennamen löschen, die in der Datenbank nicht mehr benötigt werden, d.h. alle Personen, die einmal als abgebildete Personen auf einem Bild eingetragen waren, die aber nicht mehr referenziert werden, da alle Bilder, auf denen die Person abgebildet war, bereits aus der Datenbank gelöscht wurden.
Analog zur Funktion Unbenötigte Personen löschen werden mit dieser Funktion alle Orte oder Schlagworte aus der Datenbank entfernt, die nicht mehr benötigt werden.
Schlagworte, Orte und Kategorien können hierarchisch in Bäumen organsiert werden (Schlagwortbaum, Ortbaum, Kategoriebaum) So kann beispielsweise eine Struktur aus Orten definiert werden, die Europa als Oberbegriff und München als Unterbegriff definiert. Wenn bei der Bildbeschriftung dann einem Bild der Ort München zugewiesen wird, erhält das Bild automatisch auch die Ortsangabe Europa. Dies passiert automatisch beim Speichern, bzw. bei der Zuweisung des Ortes aus dem Ortbaum. Analog zu der beschriebenen Verhaltensweise funktioniert der Schlagwortbaum und der Kategoriebaum.
Alle pixafe-Bäume können vom Benutzer frei umgestaltet werden, d.h. man kann zu beliebigen Zeitpunkten die Struktur der Bäume ändern und beispielsweise den Ort Spanien unter den Ort Euroa einsortieren.
Die Funktion Bäume aktualisieren dient nun dazu, nach einer Umorganisation der Bäume den Bezug zu den bereits beschrifteten Bildern wieder herzustellen. Das bedeutet: Beispielsweise nach der Aktualisierung des Ortbaumes werden alle diejenigen Bilder, die zum Ort München gefunden wurden zukünftig auch automatisch zum Ort Europa gefunden. Die Aktualisierung der Bäume ergänzt also Ortsangaben, Kategorieangaben und Schlagwortangaben zu Bildern.
Wird die Funktion über das Menü aufgerufen, kann man auswählen, welche Bäume aktualisiert werden sollen.
Entfernt alle Bilder aus dem Papierkorb (vgl. Löschen von Bildern)
Hier werden aktuelle Informationen zur Datenbank, wie die Anzahl gespeicherter Bilder unter Aufschlüsselung der verschiedenen Kategorien angezeigt.
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Mit diesem Kommando wird bei www.pixafe.com nachgefragt, ob neue Programmversionen zur Verfügung stehen. Hierzu wird pixafe beendet und der pixafe Software-Aktualiserungs-Service (SAS) gestartet. Nach dem Start dieses Services wird angezeigt, welche Versionen zum Download bereitstehen und welche Änderungen in diesen vorgenommen wurden. Man kann sich dann eine Version auswählen und diese auch gleich über SAS installieren lassen.
Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des SAS-Moduls.
Ab Version 7 gibt es mit pixafeQuery eine nun weitere Möglichkeit gezielt Bilder zu suchen: Es können jetzt beliebige Suchabfragen mit einer Abfragesprache formuliert werden. Damit werden wirklich alle Abfragen möglich, also auch Verknüpfungen mit logischem ODER sowie die Einschränkung, dass bestimmte Kriterien NICHT zutreffen sollen.
Grundlage dazu ist das Datenmodell, das die Tabellenstruktur von pixafe beschreibt und die Kenntnis der Datenbanksprache SQL. Das Datenmodell beschreibt genau, welche Tabellen in der pixafe Datenbank verwaltet werden, wie die einzelnen Spalten heißen und wie man in ganz individueller Weise auf die Datenbank zugreifen kann.
Weitere Details zu pixafe Query finden Sie in der Dialogbeschreibung zu pixafeQuery.
Nicht nur Profis müssen wissen, wo und wann ein Foto gemacht wurde. Informationen darüber liefern die EXIF-Metadaten eines Digitalfotos, sofern die Kamera über einen GPS-Empfänger verfügt. Wer den Kauf einer teuren GPS-Kamera scheut, kann auch mit seiner alten Digicam und einem externen GPS-Empfänger seinen Fotos derartige Daten zuordnen. Egal, ob Sie eine GPS-Kamera oder einen separaten GPS-Empfänger verwenden, um die Längen- und Breitengrade zu den Fotos zu ermitteln, was fehlt ist die Zuordnung der Geoposition zum Ortsnamen. Und genau hier setzt pixafe Earth an.
pixafe Earth ordnet GEO-Daten digitalen Bildern zu, ermittelt Ortsnamen und schreibt diese Informationen in die Metadaten der Digitalbilder. Die globalen Ortsnamen von Städten, Stadtteilen etc. werden automatisch zu den Koordinaten ermittelt und in die Bilder geschrieben. Daneben machen in bestimmten Fällen aber auch individuell definierte Ortsnamen Sinn. Orstnamen (bspw. "bei den Hubers", "im Kindergarten" )können leicht definiert werden. Dazu wird zu einer geografischen Koordinate ein Umkreis und ein Name vergeben. Alle Bilder, die sich in diesem Umkreis befinden werden dann automatisch mit dem gewählten Namen beschriftet. Somit werden mit der simplen Angabe von wenigen Ortsdefinitionen bereits sehr große Bildmengen automatisch beschriftet und sortiert. Das Besondere dabei ist, dass die Beschriftung einmalig vorgenommen wird und für alle zukünftigen Bilder genutzt werden kann, die an den bereits definierten Orten aufgenommen wurden. Zu jedem Bild ist die Karte und ein Satellitenbild mit der genauen Position des Bildes verfügbar.
Weitere Details zu pixafe Earth finden Sie in der Onlinehilfe und auf der Produktwebseite.
Zum Aufbau eines Universalarchivs, in dem von anderen Personen als dem Archivar selbst gesucht werden soll, spielen Synonyme und Homonyme eine große Rolle. Beispielsweise kommt es beim Betrieb des pixafe Webservers genau zu dieser Situation: die Personen, die via Webzugriff Bilder suchen, geben ggf. andere Schlagworte oder Kategorien ein, als derjenige, der die Bilder zur Verfügung gestellt hat.
Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des Thesaurus.
Mit diesen Programmpunkt wird der integrierte Powerpoint Importer gestartet. Der Powerpoint Importer ist ein Werkzeug zum Katalogisieren von Foliensätzen.
Bitte beachten Sie, dass zur Ausführung des Powerpoint Importers Microsoft Powerpoint installiert sein muss.
Weitere Informationen zum Powerpoint Importer finden Sie in der Dialogbeschreibung des Powerpoint Importers.
Das Beschriftungswerkzeug dient dazu, große Bildmengen schnell mit bestimmten Informationen zu beschriften. Sie können größere Bildmengen entweder markieren und dann die Markierung gemeinsam beschriften, oder Sie wählen Bilder mit denselben Bildeigenschaften im Leuchtpult und beschriften anschließend die so markierten Bilder.
Das Beschriftungswerkzeug bietet nun eine weitere Möglichkeit zur schnellen Beschriftung: Sie können sich im Beschriftungswerkzeug bis zu je 10 Personen, Orte, Schlagworte und Kategorien merken und diese mit einem einzelnen Klick einem Bild zuweisen. Um die Anzahl der vorzumerkenden Einträge einzustellen, klicken Sie bitte auf die jeweilige Überschrift (Personen, Orte, Schlagworte, Kategorien)
Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des Beschriftungswerkzeugs.
Ein Thumbnail ist ein kleines Vorschaubild (Bild in geringer Auflösung), das in Übersichtsseiten besonders schnell angezeigt werden kann. Damit in einer Selektion besonders schnell navigiert werden kann, werden zu allen Bildern, die in der Datenbank abgelegt sind, Thumbnails erstellt.
Das Erstellen der Thumbnails erfolgt nicht sofort nach dem Speichern eines Bildes, da hierdurch der Arbeitsablauf beim Einfügen mehrerer Bilder gestört würde, denn das Erstellen eines Thumbnails dauert seine Zeit. Aus diesem Grund wird der Thumbnail zu einem neu eingefügten Bild erst dann erzeugt, wenn das Bild das erste Mal gesucht wird, um es anzuzeigen. Hierdurch würde allerdings das Blättern in der Bilderdatenbank sehr verlangsamt. Darum wird empfohlen, nach dem Einfügen aller neuen Bilder über den Menüpunkt Thumbnails erstellen, alle Thumbnails zu den neuen Bildern auf einmal erstellen zu lassen (Batchverarbeitung). Hiermit werden alle benötigten Thumbnails neu erstellt.
Fügt eine Seite im Fotoalbum ein oder löscht eine angegeben Seite.
Mit diesem Dialog können Verknüpfungen von Schlagworten, Schlagworten und Kategorien, Personen und Kategorien sowie Orten vorgenommen werden. Mit Hilfe dieser Funktion können Mengen von Bildern mit erweiterten Informationen versehen werden. Beispielsweise können alle Bilder, die unter dem Schlagwort Wort1 abgespeichert sind, mit dem Schlagwort Wort2 versehen werden. Als praktisches Beispiel kann man sich vorstellen, dass alle Bilder, die am Tage einer Geburtstagsfeier aufgenommen wurden, nicht nur unter dem Begriff Ginas 12. Geburtstag zu finden sein sollten, sondern auch unter den Begriffen Geburtstag, Feier, Fest, etc. Weitere Informationen zum Thema Verknüpfen finden sich auf der entsprechenden Dialogbeschreibung,
Diese Funktion fasst Bilder automatisch zu Bildgruppen zusammen. Es kann festgelegt werden, welche Bilder dazu berücksiuchtigt werden sollen (z.B. anhand Einfügedatum oder Bilddatumsbereiche). Desweiteren bestimmt der Anwender, wie lange das Intervall des Bilddatums sein soll, um in dieselbe Gruppe zu gehören (etwa Serienaufnahmen mit wenigen Sekunden Zeitunterschied) Details zur Funktion finden Sie in der Dialogbeschreibung des Dialoges, in dem die Parameter für die Funktion eingegeben werden können.
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Hilfe
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Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Bilder in der Datenbank zu suchen, um diese weiter zu verarbeiten, in Form einer Diashow vorzuführen, als Webseite bzw. Kontaktabzug zu exportieren oder einfach als Diashow anzusehen. Das Ergebnis einer Suche wird als die aktuelle Selektion bezeichnet. Siehe hierzu auch Recherche auf der Produktwebseite.
Die Bilder einer Selektion können Sie mit der Navigationsleiste auf der Hauptmaske oder der Detailansicht durchblättern oder sich im Leuchtpult bzw. im Vollbildmodus ansehen.
Zum Suchen von Bildern nutzen Sie entweder pixafeQuery zur beliebigen Anfrage mittels SQL oder verwenden Sie die Einträge im Menü oder die Schaltflächen in der Toolbar:
| öffnet den Suchdialog zur Eingabe von beliebigen (kombinierten) Kriterien, | |
| eine Suche der besonders gelungenen Bilder (Favoriten), | |
| eine Suche der Bilder, die heute eingefügt wurden (neue Bilder) | |
| eine Suche der markierten Bilder, | |
| eine Baumsuche zum unspezifischen Suchen, | |
| eine Nachselektion zur Suche ähnlicher Bilder durchzuführen. |
Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht.
Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht, die an dem Tag eingefügt wurden, an dem die Suche durchgeführt wird.
Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht, die mit der Kategorie FAVORIT (ehemals besonders gelungen) ausgezeichnet sind.
Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht, die markiert sind.
Mit dieser Funktion werden alle Bildgruppen der Datenbank gesucht. Als Eregebnis werden die Gruppenbilder angezeigt.
Mit dieser Funktion werden alle Bilder in der Datenbank gesucht, die zur Bildgruppe des alktuellen Bildes gehören.
Der Dialog Baumsuche erlaubt es Ihnen, gezielt nach Bildern zu suchen, die abgebildete Personen, Orte, Schlagworte oder Kategorien enthalten bzw. einer vorgegebenen Kombination dieser Suchkriterien entsprechen.
Als Nachselektion wird das Verfahren bezeichnet, mit dem Sie
im
-System mit nur einem
Klick ähnliche Bilder in der Datenbank finden können.
Nach einer Suche erhalten Sie in der Hauptmaske das Bild mitsamt seiner Beschreibung angezeigt.
Neben allen ausgefüllten Datenfeldern finden Sie das in Version 5 neue
Symbol zur Nachselektion (
). Der rote Pfeil zur Nachselektion
(
) dient dazu, Bilder zu einem exakten Zeitpunkt zu finden.
Dieser Pfeil wird nur oben rechts in der Hauptmaske neben dem Bilddatum angezeigt.
Die Suche von Bildern zu exakt gleichem Datum und sekundengenauer Uhrzeit dient dazu, mit einem
einzigen Klick zu einem RAW Bild das zugehörige JPG zu finden, das die Kamera erstellt hat.
Wenn Sie beispielsweise auf das Nachselektions-Symbol zu Orten klicken, werden alle Bilder in der Datenbank gesucht, die mit genau denselben Orten beschriftet sind, wie das aktuelle Bild. Analoges gilt für die Nachselektion von Personen, Schlagworten, Kategorien, EXIF-Daten, etc.
Weitere Informationen zur Nachselektion finden Sie in der Beschreibung zum Nachselektions-Dialog.
Siehe finden von Doubletten.
Zum Betrachten eines Bildes in Großanzeige wird dieses entweder per Doppelklick in der Hauptmaske geöffnet oder über den Menüpunkt Bild - Anzeige - Anzeigen im Großformat dargestellt. Dabei wird das Bild vor der Anzeige auf die Bildschirmgröße skaliert.
Zum Betrachten eines Bildes in Detailanzeige und zum Vergleich von Bildern dient der Dialog zur Detailanzeige
Wählen Sie diese Funktion, wenn Sie beispielsweise mit der Funktion Signieren testweise eine Signatur in das aktuelle Bild geschrieben haben und das Bild wieder in seinen Originalzustand versetzten möchten. Die Funktion kopiert das aktuelle Bild erneut aus dem Datenbankverzeichnis ins Arbeitsverzeichnis und zeigt das Originalbild an.
Zeigt die aktuelle Selektion im Leuchtpult an.
Hiermit werden die IPTC-Daten zum aktuellen Bild angezeigt und können in dem dafür vorgesehenen Dialog auch geändert werden.
Mit dem Exportieren markierter Bilder werden die Bilder und deren Bildinformationen in Dateien abgelegt, die zu einem späteren Zeitpunkt über die Funktion Importieren in die Datenbank oder eine andere Datenbank eingefügt werden können.
Bei dieser Variante des Speicherns wird ein Bild, das sich bereits in der Datenbank befindet, in einem anzugebenden Verzeichnis in Kopie gespeichert. Das Zielverzeichnis kann mit einem Dialog ausgesucht werden. Bitte beachten Sie, dass nur der Zielpfad (Ordner) angegegben oder mit dem Dialog ausgesucht werden darf, geben Sie bitte keinen Dateinamen an!
Wenn die Option Skalieren gewählt ist, wird das zu speichernde Bild vor der Ablage im Zielverzeichnis auf die gewünschte Größe skaliert. Wenn die Option Signieren gewählt ist, wird das zu speichernde Bild vor der Ablage im Zielverzeichnis mit dem gewünschten Schriftzug versehen.
Mit diesem Befehl, der entweder über das Menü Bild-Bearbeiten oder aber über das Kontextmenü des Bildes in der Hauptmaske erreichbar ist, wird ein Bildverarbeitungsprogramm gestartet, um das aktuell angezeigte Bild zu verändern. Damit dieser Befehl ausgeführt werden kann, muss zuvor ein Bildverarbeitungsprogramm (Photoshop, Paintshop, Paintbrush, etc.) unter Einstellungen - Pfad auf den Bildeditor angegeben werden.
Nachdem es mit dem Bildverarbeitungsprogramm editiert und
abgespeichert wurde, muss es sofort
nach der Änderung mit
gespeichert werden, ansonsten gehen die vorgenommenen Änderungen
wieder verloren.
Markiert das aktuelle Bild.
Entfernt die Markierung des aktuellen Bildes.
Nachdem eine Reihe neuer Fotos (ggf. mittels Autoinsert) in die Datenbank übernommen wurde, müssen alle Hochformatbilder gedreht werden. Da das Drehen eines hochauflösenden Bildes einige Sekunden dauern kann, wurde diese Möglichkeit der Batchverarbeitung implementiert, bei der alle zu drehenden Bilder markiert werden und innerhalb eines Arbeitsschrittes gedreht werden können. Nach der Drehung aller markierten Bilder werden für die gedrehten Bilder neue Thumbnails erstellt.
Mit dieser Funktion können Sie testweise das aktuelle Bild signieren.
Das bedeutet, dass das Bild nur im Arbeitsverzeichnis mit der von Ihnen angegebenen Signatur versehen wird. Eine einmal vorgenommene Signatur kann wieder entfernt werden, indem das Bild wieder in seiner vollen Größe angezeigt wird, und somit erneut aus dem Datenbankverzeichnis in das Arbeitsverzeichnis kopiert wird. Hierzu verwenden Sie im Vollbildmodus des Bildes das Kontextmenü und dort den Menüpunkt volle Größe.
Sie können die Signatur wieder mit der Funktion Neu Anzeigen entfernen.
Zur Erstellung der Signatur werden die Informationen verwendet, die im Einstellungsdialog vorgenommen wurden.
Wenn Sie Thumbnails in unterschiedlicher Größe erstellt haben stört dieser Größenunterschied ggf. auf den erzeugten HTML-Seiten. Um die Thumbnails in eine einheitliche Größe zu bekommen, markieren Sie alle gewünschten Bilder zu denen neue Thumbnails erstellt werden sollen, geben Sie im Einstellen-Dialog die Auflösung der Thumbnails an und erzeugen Sie neue Thumbnails über das Menü Markierung-Thumbnails neu erzeugen.
Diese Funktion dient dazu, zu einer Datei im Sonderformat ein eigenes Thumbnail zuzuweisen. Beispielsweise kann man von Filmen einen Screenshot erstellen, und diese Datei im JPG Format als Vorschaubild verwenden. Die zu verwendenden Vorschaubilder können auch direkt beim Autoinsert angegegben werden, dazu ist zu jeder zu zu importierender Sonderdatei ein Bild im JPG Format in dasselbe Verzeicznis wie die Datei im Sonderformat abzulegen. Dieser manuell angegebene Thumbnail muss die Dateierweiterung THM haben.
Eine Bildgruppe wird durch ein einziges Bild (das Gruppenbild) in pixafe repräsentiert. Es ist das Bild, das im Leuchtpult und der Hauptmaske angezeigt wird - wohingegen die übrigen Bilder der Gruppe bei allen Selektionen nicht angezeigt werden. Ausnahme hierbei ist die explizite Suche aller Bilder zu einem Gruppenbild (und der Explosionsmodus). Der Benutzer kann selbst bestimmen, welches Bild in der Gruppe als Gruppenbild verwendet werden soll. Dazu selektiert man das neue Gruppenbild und führt die Funktion als Gruppenbild festlegen aus.
Diese Funktion nimmt das aktuell angezeigte Bild der aktuellen Selektion aus der Bildgruppe, in der es sich befindet. Diese Funktion ist dann verfügbar, wenn aktuell Bilder einer Gruppe selektiert wurden und einzelne davon aus der Gruppe genommen werden sollen. Wenn eine Gruppe nur noch zwei Bilder umfasst, wird die Gruppe nach der Herausnahme eines Bildes automatisch aufgelöst. Das Gruppenbild kann nicht aus einer Gruppe entfernt werden.
Diese Funktion löst die Bildgruppe auf, in dem sich das aktuelle Bild befindet. Die Funktion ist verfügbar, wenn aktuell die Bilder einer Gruppe selektiert wurden und die Gruppe aufgelöst werden soll. Im Anschluss an die Auflösung der Gruppe werden alle ehemaligen Gruppenelemente selektiert, markiert und im Leuchtpult angezeigt.
Diese Funktion versieht alle Bilder einer Bildgruppe mit der Beschriftung des aktuellen Gruppenbildes.
Falls Sie ein Bild aus der Datenbank anzeigen, können Sie
dieses mit dieser Funktion aus der Datenbank und dem Bildverzeichnis löschen
(auch über den entsprechenden Button
in der Toolbar.
Das gelöschte Bild wird dabei aus der Datenbank entfernt und in das Löschverzeichnis kopiert, um es evtl. zu einem späteren Zeitpunkt doch wieder zu verarbeiten. Falls Sie eine Datei aus irgend einem Verzeichnis des Dateisystems geöffnet haben und die Funktion Löschen aufrufen, wird die ausgewählte Datei aus deren Ursprungsverzeichnis gelöscht und nicht im Löschverzeichnis abgelegt. Vor dem Löschen eines Bildes erscheint eine Sicherheitsabfrage, damit Sie nicht aus Versehen eine falsche Datei löschen.
Diese Funktion dient dazu, ein bereits in der Datenbank gespeichertes Bild gegen ein neues Bild auszutauschen. Hierbei werden die in der Datenbank gespeicherten Daten mit Ausnahme der Bildinformationen wie Auflösung, Anzahl Farben etc. beibehalten.
Das Austauschen von Bildern kann dann sinnvoll sein, wenn beispielsweise zunächst eine große Menge Bilder schnell abfotografiert und somit in geringer Qualität in der Datenbank abgelegt wurde. Wenn dieselben Bilder zu einem späteren Zeitpunkt mit einer besseren Auflösung eingescannt werden, können sie sukzessive gegen die bestehenden ausgetauscht werden. Hierzu muss das zu tauschende Bild in der Datenbank gesucht und in der Hauptmaske angezeigt werden. Durch Aufruf der Menü-Funktion Bild - Ersetzen... wird ein Dialog geöffnet, mit dem die neue Datei gewählt werden kann.
Hiermit vergleichen Sie zwei Bilder im Detail. Dazu öffnet sich ein spezieller Dialog, mit dem man die zu vergleichenden Bilder gleichzeitig angezeigt bekommt und blättern sowie löschen kann.
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Selektion |
Markierung |
Fenster |
Hilfe
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Markiert die Bilder der aktuellen Selektion.
Löscht die Bilder, die zur aktuellen Selektion gehören.
Die aktuell selektierten Bilder (Ergebnis der zuletzt durchgeführten Suche) können manuell durchgeblättert werden.
Die Funktion Selektion-Vorführen zeigt die Bilder nacheinander auf Bildschirmgröße skaliert an. Dabei wird vor jedem Bildwechsel so lange gewartet, wie Sie im Dialog Einstellungen angegeben haben. Genauso können Sie im Einstellungsdialog festlegen, dass die Bilder ineinander übergeblendet werden sollen.
Eine laufende Dia-Show kann durch das Drücken der Taste Escape abgebrochen werden.
Springt zu einem frei zu wählenden Bild in der aktuellen Selektion Hierzu werden Sie aufgefordert über den folgenden Dialog die gewünschte Position einzugeben:
Diese Funktion erleichtert das Einfügen von großen Mengen Dias, z.B. nachdem die Urlaubsdias abfotografiert wurden und nun archiviert werden sollen. Hierbei kann man wie folgt vorgehen:
1. Alle Bilder eines Magazins abfotografieren
2. Autoinsert Einstellungen vornehmen, hier Autor, Schlagworte etc. vergeben
3. Die neuen Bilder per Autoinsert als DIGITALBILDER in die Datenbank einfügen
4. Thumbnails erstellen
5. Dias Nummerieren
Für den 5. Schritt müssen alle neuen Bilder selektiert werden. Beim ersten Bild dieser neuen Dias wird dann als Quelle Dia angegeben, die entsprechende Magazinnummer und als Dianummer 1 eingetragen. Nur wenn Dianummer und Magazinnummer angegeben sind, arbeitet diese Funktion. Nachdem diese Daten eingegeben wurden, wird die Funktion Dias Nummerieren aufgerufen. Hierbei werden alle Bilder der aktuellen Selektion iteriert und mit fortlaufenden Dianummern versehen.
Beim Selektieren werden die Bilder zum gewählten Selektionskriterium in der Reihenfolge des Bilddatums angezeigt. Alte Bilder sind in der Selektion vor jungen Bildern. Die Bilder an einem Tag sind abgesehen von der Uhrzeit alle gleichalt und werden darum in der Reihenfolge angezeigt, in der sie in die Datenbank eingefügt wurden (Das Eingügedatum wird in der Statusbar angezeigt).
Wenn Bilder zu einem Tagesdatum selektiert werden (durch Suche nach einem Datum, bei dem Sie auch den Tag angegeben haben, also 01.10.2006 oder durch eine Nachselektion), erscheint unter dem Vorschaubild in der Navigationsleiste ganz rechts auf der Hauptmaske ein Eingabefeld, das zuvor nicht sichtbar war: (Im Beispiel mit Nummer 21 beschriftet)

Mit der Funktion Selektionsnummern vergeben werden alle selektierten Bilder in der Reihenfolge der Selektion durchnummeriert.
Sie können dann anschließend mit der Funktion Bildnummern inkrementieren nach einem beliebigen Bild den Nummerierungsindex aller nachfolgender Bilder um eine von Ihnen angegebene Zahl erhöhen, um Bilder am Ende der Selektion aufzunehmen. Navigieren Sie dazu an das Bild in der aktuellen Selektion, nach dem ein oder mehrere andere Bilder eingefügt werden sollen, tragen Sie in das Eingabefeld, in dem der Selektionsindex angezeigt wird die Zahl ein, um die inkrementiert werden soll und wählen Sie im Menü die Funktion Bildnummern inkrementieren aus.
Praktisches Beispiel
Sie haben im Urlaub sowohl mit der herkömmlichen Spiegelreflexkamera Dias gemacht, als auch mit der Digitalkamera digitale Aufnahmen erstellt. Nach dem Urlaub fügen Sie per Autoinsert alle digitalen Bilder in die Datenbank. Anschließend scannen Sie die Dias (nachdem diese endlich entwickelt, gerahmt und in die Diakästen einsortiert sind). Diese gescannten Dias werden Sie dann wohl ebenfalls per Autoinsert in die Datenbank aufnehmen. So können Sie zur Selektion aller Bilder zu einem Urlaubstag sowohl Digitialbilder, als auch gescannte Dias als Ergebnis erhalten.
Da die Dias nach den Digitalbildern eingefügt wurden, erscheinen zuerst alle Digitalbilder und erst anschließend in der Selektion die gescannten Dias. Wenn Sie die Dias in die korrekte Reihenfolge bringen möchten, also in der Selektion weiter nach vorne bringen wollen, verfahren Sie wie folgt:
Nach der Selektion von Bildern eines Tages und der Vergabe von Selektionsnummern können Sie im Eingabefeld Selektionsindex einen Wert eintragen. Um diesen Wert werden die Selektionsnummern ab dem aktuellen Bild der Selektion erhöht. So können Sie Bilder in eine gewünschte Reihenfolge bringen z.B. für eine Diashow.
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Datei |
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Markierung |
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Hilfe
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Sie können Bilder markieren, indem Sie die entsprechende Tastenkombination betätigen, oder im Menü den Eintrag Bild-Markieren wählen. Eine weitere Möglichkeit, Bilder zu markieren besteht darin, im Leuchtpult die zu markierenden Bilder mit der rechten Maustaste anzuklicken.
Für die Markierung von Bildern gilt, dass der Markierungszustand immer wechselt, d.h. wenn ein Bild schon markiert ist und die Funktion zur Markierung erneut aufgerufen wird, verliert das Bild den Markierungszustand. Mit der Funktion Markierung aufheben werden alle aktuell markierten Bilder demarkiert, d.h nach Aufruf dieser Funktion ist kein Bild mehr im markierten Zustand.
Die Markierungen von Bildern werden in der Datenbank abgespeichert, d.h. Sie können
beenden, ohne die
Markierungen zu verlieren.
Mit markierten Bildern können folgende Aktionen durchgeführt werden:
Wenn Sie eine Auswahl von Bildern weiterverarbeiten möchten, die Sie nicht durch eine einzige Selektion erhalten können, müssen diese Bilder markiert werden. So können Sie nach und nach Bilder selektieren und anschließend jeweils die Selektion markieren. Beispielsweise möchten Sie alle besonders guten Bilder und alle Bilder an einem bestimmten Ort und alle Bilder, auf denen ein Freund abgebildet ist nach HTML exportieren, um diese HTML-Dateien dann in Form einer CD zu verschenken. Hierzu selektieren Sie nacheinander die gewünschten Bilder und markieren sie.
Die Markierung von Bildern ist ein Eintrag in der Datenbank, d.h. Sie können heute eine Reihe von Bildern markieren und anschließend Ihren Rechner herunterfahren um dann erst an einem Folgetag die markierten Bilder weiterzuverarbeiten. Ob ein Bild markiert ist, ist daran zu erkennen, ob im Hauptfenster ein Balken oberhalb des Bildes ersichtlich ist. Die folgende Abbildung zeigt ein markiertes Bild:

Speichert alle markierten Bilder in einem anzugebenden Verzeichnis in Kopie ab. Dabei werden die Bilder zuvor skaliert und signiert, wenn diese Optionen gewählt sind.
Hiermit werden alle aktuell markierten Bilder exportiert .
Mit dieser Funktion starten Sie den HTML-Generator.
Mit Hilfe dieser Funktion werden alle markierten Bilder mit den Informationen beschriftet, die im Autoinsert-Einstellungen-Dialog vorgenommen wurden.
Vor der Ausführung der Funktion wird zunächst der Autoinsert-Einstellungen-Dialog geöffnet, um sicherzugehen, dass die richtigen Einstellungen vorliegen. Wenn die Beschriften-Funktion abgebrochen werden soll, betätigen Sie im Autoinsert-Einstellungen-Dialog die Schaltfläche Abbrechen.
Bei der Beschriftung werden keine Daten aus der Datenbank entfernt, sondern immer nur hinzugefügt, d.h. wenn Sie im Autoinsert-Einstellungen-Dialog nur die Kategorie Portrait ausgewählt haben, die zu beschriftenden Bilder aber schon anderen Kategorien angehören, wird lediglich die Kategorie Portrait hinzugefügt. Kommentare werden an bestehende Kommentare nach einem Trennzeichen - angehängt.
In markierten Bildern Beschriftung gezielt entfernenWenn Begriffe mit einem führenden ! versehen werden, werden diese gezielt aus der Beschriftung der markierten Bilder entfernt. Dies ist also eine Ausnahme zu der Aussage, dass keine Daten aus der Datenbank entfernt werden! Geben Sie beispielsweise als Ort !München (ohne Leerzeichen zwischen dem zu löschenden Begriff) an, wird aus alle markierten Bildern die Ortsangabe München entfernt - sofern vorhanden. Analoges gilt auch für Schlagworte, Kategorien, Personennamen und Orte. Bitte beachten Sie, dass gleichzeitig Beschriftungen hinzugefügt und entfernt werden können. Sie können also als Schlagworte Apfel,Apfelsine,!Baum,Birne vergeben.
Diese Funktion ist nur dann aktiviert, wenn Sie FixFoto als Bildverarbeitungsprogramm installiert und in pixafe konfiguriert haben.
Die Funktion sorgt dafür, dass alle markierten Bilder der Reihe nach an FixFoto zur grafischen Verarbeitung übergeben werden. Nach der Übergabe des ersten Bildes können die Verarbeitungsparameter in FixFoto eingestellt werden. So können Sie beispielsweise die Auflösung ändern, Farbbilder in Schwarzweiss-Bilder umwandeln und hunderte weiterer Funktionen aufrufen. Wurde dieser Batch festgelegt, werden genau diese Arbeitsschritte nach einander auf alle markierten Bilder angewandt. Die veränderten Bilder werden anschließend als Kopie mit denselben Suchkriterien wie die Originalbilder in der Datenbank abgelegt. Einen Demofilm zu dieser Funktion finden Sie auf unserer Webseite.
Zum Entfernen von Daten geben Sie im Autoinsert-Einstellungen-Dialog die Zeichenfolge !*! ein oder verwenden die dafür vorgesehenen Schaltflächen.
Je nach gewählter Funktion werden alle markierten Bilder im - oder gegen den Uhrzeigersinn um 90° gedreht.
Mit Hilfe dieser Funktion können Sidecars (Zusatzdateien)
zu RAW Bildern nach der Entwicklung durch einen RAW Konverter erneut eingelesen und im
Datenbankverzeichnis abgelegt werden.
Wenn einzelne RAW Bilder mittels der Funktion grafisch Bearbeiten
an den konfigurierten RAW Editor
übergeben wird um dort entwickelt zu werden, werden die dabei enstehenden Sidecars (XMP-Dateien)
automatisch nach Abschluss der Verarbeitung in der Bilddatenbank abgelegt.
Möchte man aber eine ganze Mengte von Bildern mit einem externen RAW Konverter bearbeiten, muss man diese
Funktion (Sidecars neu einlesen) verwenden.
Dazu werden zunächst (vor Aufruf dieser Funktion) die zu bearbeitenden Bilder markiert und in ein
temporäres Verzeichnis abgelegt (mittels Bild-Speichern unter).
Die exportierten Bilder können dann unabhängig von pixafe mit der separaten RAW-Software verarbeitet werden.
Dabei entstehen die Sidecars (XMP-Dateien). Um diese neuen oder inhaltlich veränderten Dateien in die
Datenbank zu bekommen, wird die Funktion (Sidecars neu einlesen) aufgerufen.
Es wird nach dem Verzeichnis gefragt, in welches die bearbeiteten RAW Dateien exportiert wurden.
In diesem Verzeichnis werden dann die Sidecars gesucht un zu den markierten Bildern in der Datenbank abgelegt.
Bitte beachten Sie: Es werden dabei bereits in der Datenbank vorhandene Sidecars überschrieben. Wenn
zu den RAW Dateien noch keine Sidecars in der Datenbank vorlagen, werden sie als initiale Dateien abgelegt.
Um sich die Sidecars mit einem Text-Editor anzusehen, muss eine passende Konfiguration vorliegen, siehe
(Zusatzdateien). Haben Sie die Konfiguration erfolgreich eingestellt,
erscheint in der Hauptmaske bei der Anzeige eines RAW Bildes, zu dem ein Sidecar gespeichert ist das Symbol
(
) Sidecar anzeigen - durch Klick mit der linken
und der rechten Maustaste auf dieses Symbol werden die beiden möglichen Dateien angezeigt.
Erstellt zu den markierten Bildern ein neues Vorschaubild (Thumbnail).
Entfernt die Markierung aller Bilder.
Löscht alle in der Datenbank markierten Bilder.
Diese Funktion erstellt aus den markierten Bildern eine Bildgruppe. Wenn in der Menge der markierten Bilder bereits ein Gruppenbild enthalten ist, werden die übrigen markierten Bilder in diese Gruppe aufgenommen.
Befinden sich 2 Gruppenbilder in der Menge der markierten Bilder, wird eine der beiden Gruppen aufgelöst und in die andere Gruppe aufgenommen. Somit kann man einfach 2 Gruppen zusammenfassen, indem beide Gruppenbilder markiert werden und anschließend die Funtkion markierte Gruppieren aufgerufen wird.
Befinden sich mehr als zwei Gruppenbilder in der Menge der markierten Bilder erfolgt ein Abbruch.
Befindet sich noch kein Gruppenbild unter den markierten Bildern, wird das mit der kleines Bild-ID als Gruppenbild festgelegt. Dieses kann später einfach über die Funktion Als Gruppenbild festlegen geändert werden.
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bietet ab Version 5.0 verschiedene Möglichkeiten an, Fenster auszurichten und anzuordnen.
Diese Funktion richtet viele Zusatzfenster so aus, dass sie direkt neben der Hauptmaske in gleicher Höher dargestellt werden. Folgende Abbildung zeigt die Darstelliung der Hauptmaske mit dem Beschriftungswerkzeug und dem Suchbaum auf der linken und dem Ortbaum auf der rechten Seite.
Die Zusatzfenster teilen sich die Höhe der Hauptmaske, d.h. wenn Sie auf einer Seite 2 Zusatzfenster anzeigen, sind diese halb so hoch wie die Hauptmaske. Wird eines der Zusatzfenster wieder geschlossen, wird das verbleibende in der Höhe angepasst. Auch bei der Größenänderung der Hauptmaske werden die entsprechenden Größen der angedockten (ausgerichteten) Zusatzfenster neu ermittelt. Da die Zusatzfenster eine bstimmte Minimalbreite haben, wird die Breite der Hauptmaske dann verringert, wenn für das angedockte Zusatzfenster auf dem Bildschirm nicht mehr genug Platz wäre.
Sie können den Modus Fenster ausrichten abschalten, indem Sie im Menü Fenster-Fenster ausrichten abwählen. Nur dann, wenn dort ein Häkchen angezeigt wird, werden die Zusatzfenster automatisch ausgerichtet. Andernfalls werden sie dort angezeigt wo Sie sie zuletzt geschlossen hatten.
Im Gegensatz zum Ausrichten von Fenstern bewirkt die Funktion Fenster anordnen die immer gleiche Darstellung der Hauptmaske, der Detailansicht und des Suchbaumes in der folgenden Art:
Hierbei werden alle ggf. noch offenen Zusatzfenster geschlossen.
Hiermit schließen Sie alle Zusatzfenster, wie Auswahllisten, Einstellungsdialoge etc.
merkt
sich zu jedem
Dialog
die letzte Positon und Dialoggröße. So können Sie sich alle
Auswahllisten nach Belieben auf dem
Desktop ausrichten und in eine gewünschte Größe ziehen. Diese
bleibt auch noch nach Programmende gespeichert.
Beim Einspielen eines neuen Updates müssen die Dialoggrößen
zurückgesetzt werden. Hierzu dient diese Funktion.
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