pixafe - Hauptmaske

Die Hauptmaske ist der zentrale Dialog des -Systems. Nach dem Start von pixafe wird als erstes die Hauptmaske angezeigt, die nun in diesem Kapitel beschrieben wird. Bitte beachten Sie zum Einstieg in das -System auch das pixafe Handbuch und die Kurzanleitung Erste Schritte

Die einfache Bedienung von wird unter anderem dadurch erreicht, dass Sie in der Hauptmaske gleichzeitig Bilder anzeigen und beschriften können. Über die Eingabefelder der Hauptmaske, das Menü, die Toolbar, die Hyperlinks und die Tastaturkürzel erreichen Sie die wichtigsten Funktionen. Informationen zu speziellen Themen finden Sie auf den dafür vorgesehenen Dialogen.

Die Hauptmaske zeigt die wichtigsten Informationen zu Ihren Fotos in den Datenfeldern an, und ermöglicht es gleichzeitig diese Daten zu ändern. Im einzelnen sind das: ( Autor, Datum und Uhrzeit, abgebildete Personen, Orte, eine Beschreibung, Schlagworte, Kategorien, verschiedene Bildquellen, EXIF- und IPTC-Daten).

Standardmäßig ist die Hauptmaske für Änderungen gesperrt. Erst duch Klick auf das Schloss-Symbol () am unteren linken Rand des Baumes kann die Sperre () aufgehoben werden.

Elemente der Hauptmaske

Das aktuelle Bild einer Selektion wird als Vorschaubild (Thumbnail) verkleinert dargestellt.

Gfx-Kernel

pixafe nutzt für alle grafischen Operationen (Thumbnails erstellen, Rotieren, Zooming, Annotationen, EXIF und IPTC-Daten lesen und schreiben, ... ) ein eigenes Grafik-Subsystem. Dises Grafik-Subsystem (Gfx-Kernel) wird in einem eigenen Fenster (Prozess) ausgeführt.

Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des Gfx-Kernels.

Toolbar

Die Toolbar bietet Ihnen die wichtigsten Funktionen an, ohne durch das Menü navigieren zu müssen.

Eine Beschreibung der einzelnen Symbole in der Toolbar finden Sie hier.

Statusbar

Die Statusbar zeigt folgende Informationen zum aktuellen Bild an.

    Nach dem Laden eines Objektes aus der Datenbank ist die Hauptmaske für Änderungen gesperrt. Erst duch Klick auf das Schloss-Symbol () am unteren linken Rand des Baumes kann die Sperre () aufgehoben werden. Ist die Sperre bereits geöffnet, werden alle Dialoge (Kategorie - Ort - und Schlagwortbaum ) und Listen wieder gesperrt.
    Wenn Updates verfügbar sind erscheint in der Statusbar das SAS-Symbol (), mit dem Sie die neuen Updates installieren können.
    Befinden sich zum angezeigten Bild Dubletten in der Datenbank, erscheint das Dublettensymbol () in der Statusbar (sofern die (Dublettenprüfung) eingeschaltet ist). Wenn Sie in diesem Zustand auf das Dublettensymbol klicken, werden alle Dubletten zum Bild selektiert.
    Wenn keine Dublette zum aktuellen Bild gefunden wurde, wird entweder das Symbol () bei aktivierter Dublettenprüfung angezeigt oder () wenn diese Prüfung deaktiviert ist. Wenn Sie auf das Dublettensymbol klicken, können Einstellungen zur Dublettenprüfungen vorgenommen werden.
    Wenn Sie den Bildschutz aktiviert haben, wird das Symbol eines Schlosses angezeigt (), andernfalls ein Symbol mit einem Zeichen zur Warnung (). Wenn Sie auf das Schloss oder das Zeichen zur Warnung klicken, können Sie den Bildschutz ein- und ausschalten.
    Anzeige, ob Bildgruppen zusammengefasst oder explodiert angezeigt werden sollen. Wird das Gruppensymbol () angezeigt, werden Bildgruppen nur durch ihr ausgezeichnetes Gruppenbild in pixafe repräsentiert. Sofern diese Einstellung deaktiviert ist, wird das Symbol () angezeigt. Alle weiteren Bilder der Gruppe tauchen im Leuchtpult oder anderen Suchergebnissen nicht auf. Möchten Sie die Bilder aus Gruppen auch in Suchergebnissen sehen, kann die Explosionssicht eingeschaltet werden. Dazu kann einfach auf das Gruppensymbol in der Statusbar geklickt werden. Die gruppierte Darstellung wird wieder aktiviert über die Funktion Anzeige-Bilder gruppieren.
    Aktuelle Suchkriterien, die zur aktuellen Selektion geführt haben. Durch Klick auf dieses Feld öffnet sich der Dialog mit den gespeicherten Suchabfragen
    Position in der aktuellen Selektion (x von y), in Klammern dargestellt sind die aktuell markierten Bilder. Dieser Hinweis ist wichtig für die Funktion markierte beschriften. Durch Klick auf dieses Feld kann gezielt zu einem Element in der Selektion gesprungen werden.
    Befindet sich das aktuell angezeigte Bild in einer Bildgruppe, wird hier Gruppe und das Gruppensymbol () angezeigt. Handelt es sich um das Gruppenbild, wird das spezielle Gruppensymbol ()angezeigt. Druch Klick auf das Gruppensymbol werden alle Bilder der Gruppe gesucht und angezeigt. In diesem Fall wird in der Statusbar dann das Symbol zum Zurückkehren zur letzten Selektion der Suchhistorie ausführen angezeigt (). Durch Klick auf diese Schaltfläche gelangt man nicht nur in die letzte Selektion, es wird zudem die Position in der Selektion wiederhergestellt, an der man sich beim Betreten der Bildgruppe befand.
    Wenn im Bild IPTC-Daten enthalten sind, erscheint in der Statusbar das IPTC-Datensymbol (), mit dem Sie den Dialog zum Bearbeiten der IPTC-Daten öfnnen können.
    Einfügedatum des Bildes in die Datenbank, im Beispiel 2006-09-15
    Bildformat im Beispiel JPG - bei normalen Bildern wird das Symbol () angezeigt. Bei RAW Bildern wird unabhängig vom konkreten Dateitypen RAW mit Symbol () angezeigt, bei Dateien im Sonderformat wird SPC und je Sonderformattyp eines der folgenden Symbole angezeigt: sonstige Dateien, Audio, Dokument, Video, Grafik
    Auflösung im Beispiel 1600x1200
    ID des Bildes im Beispiel 58602
    Dateigröße des Bildes in Megabyte (MB)

Anstelle der Auflösung können auch drei Fragezeichen ??? angezeigt werden. Dies ist genau dann der Fall, wenn noch keine Informationen über die Auflösung eines Bildes vorliegen. Die Auflösung wird bestimmt, wenn nach dem Einfügen des Bildes in die Datenbank der Thumbnail zum Bild erzeugt wird.

Handelt es sich um ein Foto einer Digitalkamera, braucht kein neuer Thumbnail erzeugt zu werden, sondern kann aus dem Foto extrahiert werden. Dies geht besonders schnell. Nachteil ist, dass keine Auflösungsinformationen vorliegen. Wenn Sie die Auflösung zu einem Bild ermitteln möchten, brauchen Sie das Bild nur mittels CTRL-ALT-S (vgl. Tastaturkürzel) erneut speichern. Hierbei wird ein neuer Thumbnail erzeugt und die exakte Auflösung in die Datenbank eingetragen und in der Infozeile angezeigt. Die Beschreibung der Navigationsleiste finden Sie hier.

Navigationsleiste

Die Navigationsleiste unter dem Vorschaubild bietet folgende Funktionen an:

springt zum ersten Bild der aktuellen Selektion
springt zum vorigen Bild der aktuellen Selektion
springt zum nächsten Bild der aktuellen Selektion
springt zum lezten Bild der aktuellen Selektion
springt zu einem bestimmten Bild in der aktuellen Selektion. Diese Bildnummer kann eingegeben werden.
zeigt das aktuelle Bild im Detailfenster an.
zeigt das aktuelle Bild im Vollbildmodus an. Wenn aktuell kein Bild, sondern ein Videofilm in der Hauptmaske dargestellt wird, erscheint anstelle der Schaltfläche () die Schaltfläche ()
zeigt die aktuelle Selektion im Leuchtpult an.
startet pixafe Earth zum aktuellen Bild, um Satellitenbild und Kartendarstellung anzuzeigen. Sofern noch unbekannt ist, ob sich im Bild GPS Daten befinden, wird die Schaltfläche () angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird ermittelt, ob sich GPS Daten im Bild befinden und das Ergebnis in die Datenbank geschrieben. Sofern keine GPS Daten im Bild oder es sich nicht um eine Bilddatei handelt, wird die Schaltfläche deaktiviert () dargestellt .
erzeugt ein neues Vorschaubild zum aktuell angezeigten Bild. Hierzu wird die Auflösung verwendet, die im Einstellungen-Dialog angegeben wurde. Sofern es sich beim aktuell angezeigten Objekt nicht um ein Bild, sondern um ein Objekt im Sonderformat handelt, werden entweder die Standard-Icons , , , für den jeweiligen Objekttyp verwendet oder im Falle eines Videos wird zu der ersten Filmszene ein Vorschaubild erstellt. Möchte man bei Videos das Vorschaubild zu einer anderen Szene erstellen, ist die Funktion Austauschen des Thumbnails zu verwenden.
startet pixafe Video zur grafischen Bearbeitung des aktuell angezeigten Videofilms.
zeigt die Bildeigenschaften (Attribute, Quelle und Sichtbarkeitsgruppen) zum aktuellen Bild in einem Dialog an.
damit kann das anktuell angezeigte Objekt (Bild, Dokument, Video, ...) per Dragn and Drop in Kopie aus der Datenbank gezogen werden.
(de-) markiert das aktuelle Bild.
Hier nicht angezeigt: Eingabefeld zur Angabe einer Selektionsnummer.

Favoritenanzeige

Die Favoritenanzeige dient dazu, eine Bewertung des aktuellen Bildes anzuzeigen. Bei Anzeige eines Bildes, kann die Bewertung verändert werden. Klicken Sie dazu einmal in die Favoritenanzeige und wählen die Anzahl der zu vergebenden Sterne. Durch erneutes Klicken in die Favorigenanzeige wird die Wahl festgehalten. Die Bedeutung der Anzahl Sterne ist dabei:

Kein Stern - Keine Angabe zur Favoriteneigenschaft des Bildes
Ein Stern - schlechtes Bild
Zwei Sterne - mittelmäßiges Bild
Drei Sterne - gutes Bild
Vier Sterne - sehr gutes Bild
Fünr Sterne - ausgezeichnetes Bild

Sollen beim Import von Bildern die bereits mit anderen Programmen vergebenen Favoriten-Bewertungen eingelesen werden, sind spezielle Einstellungen erforderlich.

Weitere Schaltflächen

Es gibt weitere Schaltflächen für Bildattribute und Bildquelle, zur Anzeige und zum Ausblenden der Zusatzdateien sowie spezielle Schaltflächen für die Bildgruppierung und für pixafe Transfer:

Bild duplizieren - das aktuell angezeigte Bild wird mit exakt derselben Beschriftung als Kopie in der Datenbank abgelegt und mit dem aktuell angezeigten Bild gruppiert.
Startet pixafe Transfer zum Übermitteln des aktuellen Bildes / der markierten Bilder per Email, auf einen FTP Server, in die Cloud oder zum Erstellen von Varianten. Sofern derzeit Bilder markiert sind, erfolgt die Rückfrage, ob das aktuelle Bild oder alle markierten Bilder transferiert werden sollen.
Gruppe beschriften - über den Eigenschaften-Dialog können Beschriftungen eingegeben werden, die allen Bildern der aktuellen Gruppe zugewiesen werden.
Gruppe markieren - markiert alle Bilder der Gruppe
öffnet das Beschriftungswerkzeug mit den Daten des aktuellen Bildes um gezielt die Beschriftung zu vervollständigen.
Sidecar anzeigen - zeigt das zu einer RAW-Datei zusätzlich gespeicherte Sidecar an oder blendet es aus. Zur Anzeige des Sidecars muss ein passender Editor konfiguriert sein, siehe Zusatzdateien. .
Als letzte Schaltfläche in diesem Bereich der weiteren Schaltflächen befindet sich die Anzeige der Kennung des aktuellen an der Datenbank angemeldeten Benutzers. Durch Klick auf die Schaltfläche kann der Benutzer gewechselt werden, es öffnet sich dazu der Dialog Anmeldung.

Bildattribute, Bildquelle und Sichtbarkeit

Ab Version 8.103 werden die Informationen für die Bildquelle und die Metadaten sowie zur Sichtbarkeit von Bildern in einen eigenständigen Dialog ausgelagert.

Suchergebnis durchblättern

Nach einer Selektion wird in der Statusbar angezeigt, wie viele Bilder zu den Suchkriterien gefunden wurden. Diese Bilder können dann mit Hilfe der Navigationsleiste durchgeblättert werden. Die Bilder der aktuellen Selektion können Sie auf verschiedene Arten durchblättern:

  1. Blättern in der Navigationsleiste mittels der Pfeilsymbole unter dem Thumbnail.
  2. Anzeige im Leuchtpult
  3. Anzeige in der Detailansicht
  4. Anzeige im Vollbildmodus
  5. Anzeige einer Diashow

Alle ausgeführten Suchen werden im Suchprotokoll gespeichert, um sie ohne Eingabe von Suchkriterien ganz einfach erneut ausführen zu können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit über die Toolbar Suchen aus der Suchhistorie erneut auszuführen.

Detaildarstellung

Wenn Sie das Lupen-Symbol () in der Navigationsleiste unter dem Thumbnail in der Hauptmaske anklicken, wird ein neues Fenster zur Detaildarstellung des Bildes geöffnet.

Hyperlink

Auf allen -Dialogen gibt es Hyperlinks. Das sind blaue Beschriftungen (wie in der obigen Abbildung für Schlagworte), die angeklickt werden können. Auf der Hauptmaske sind dies Autor, Personen, Orte, Schlagworte, Themen und Künstler. Die Beschreibung der möglichen Shortcuts oder Tastaturkürzel findet sich hier.

Auswahllisten

Damit die Daten-Eingabe so einfach und schnell wie möglich vonstatten geht, können die meisten Attribute aus Auswahllisten gewählt und brauchen nicht jedesmal erneut eingegeben zu werden. Haben Sie beispielsweise den Namen einer Person eingegeben und in der Datenbank abgespeichert, können Sie diesen Namen bei der Eingabe für ein anderes Bild aus der Liste entnehmen.

Drücken Sie hierzu entweder auf den Hyperlink Personen, bei dem eine Liste aller in der Datenbank enthaltenen Personen erscheint (es werden nur die Namen in der Liste aufgeführt, die mit dem ggf. schon eingegebenen Namensanfang beginnen).

Oder nutzen Sie die Präfix-Ergänzung direkt bei der Eingabe des gewünschten Namens: Mit der Zeit wächst die Menge der Personen, Orte, Schlagworte u.s.w. in der Datenbank an. Damit Sie trotzdem möglichst schnell an den gewünschten Begriff kommen, können Sie den Anfang des Begriffs in das Eingabefeld eingeben und anschließend F2 drücken. Hierdurch werden nur die Begriffe angezeigt, die mit dem eingegebenen Wortanfang beginnen.

Auswahlliste zur Wahl eines Schlagwortes

Auswahl und Übernahme: Der in einer Auswahlliste gewählte Begriff wird mit der Schaltfläche () oder durch Doppelklick in das Eingabefeld übernommen, das vor dem Öffnen der Auswahlliste aktive war (den Fokus hatte). Öffnen Sie beispielsweise die Auswahlliste für Personen wäherend das Eingabefeld Autor den Fokus hat, wird die in der Auswahlliste gewählte Person in das Autorfeld übernommen. Sofern der Fokus vor dem Öffnen der Auswahlliste im Feld abgebildete Personen bestand, wird die gewählte Person auch in das Feld der abgebildeten Personen übernommen. In genau diesm Fall gibt es die Ausnahme, dass der Autor nur übernommen wird, wenn das Autorfeld leer ist.

Löschen mehrerer Elemente: Möchten Sie mehrere Elemente in einer Auswahlliste löschen, verwenden Sie die Schaltfläche () in der Toolbar der Liste oder das Tastaturkürzel CTRL-Y zum Einschalten der Checkboxen. Wählen Sie dann alle Elememte zum Löschen aus und verwenden Sie die Schaltfläche zum Löschen () der ausgewählten Elemente. Zur gleichzeitigen Selektion meherer Elemente wählen Sie bitte ein Element mit gehaltener CTRL-Taste aus. Es werden dann alle Elemente der Liste zwischen diesem Element und dem zuvor gewählten Element markiert - und zwar mit dem Zustand des zuvor gewählten Elements. So kann man schnell mehrere Elemente auswählen bzw. die Auswahl aufheben - je nach Auswahlzustand des vor dem mit gehaltener CTRL-Taste gewählten Elements der Liste.

Neuanlage von Begriffen: Möchten Sie neue Begriffe (Orte, Personen, Schlagworte oder Kategorien) anlegen, tragen Sie diese bitte einfach in die Hauptmaske in die entsprechenden Datenfelder ein und klicken anschließend auf die Schaltfläche () in der Toolbar, oder verwenden Sie das Beschriftungswerkzeug zur Anlage von mehreren neuen Begriffen, die anschließend unterschiedlichen Bildern zugewiesen werden sollen.

Bitte beachten Sie bei großen Treffermengen: Wenn die Liste sehr viele Begriffe enthält, werden nur so viele angezeigt, wie unter Maximale Anzahl Elemente in Auswahllisten eingestellt. Wenn durch diese Einschränkung die gewünschten Begriffe nicht in der Liste angezeigt werden, verfahren Sie bitte wie folgt:
Geben Sie die ersten Buchstaben, des gesuchten Begriffes im Eingabefeld des Begriffes ein und klicken Sie anschließend die Funktionstaste F2. Hiermit wird die Liste der Begriffe nur mit den Begriffen aufgebaut, die mit den angegebenen Buchstaben beginnen.
Geben Sie im entsprechenden Schnelleingabefeld oberhalb des Begriffes den Anfangsbuchstaben der gesuchten Begriffe ein. Wenn im Schnelleingabefeld dieser Buchstabe durch einen passenden Begriff vervollständigt wird, geben Sie einfach ein Leerzeichen ein und öffnen Sie anschließend durch Klick auf den Link des gesuchten Begriffes die Auswahlliste erneut. Es werden dann nur die Begriffe angezeigt, die mit dem eingegebenen Anfangsbuchstaben beginnen.
Ändern Sie die Anzahl der maximal angezeigten Begriffe in den Auswahllisten in den Einstellungen. Bitte beachten Sie aber, dass der Wert nicht viel grlßer als 2000 sein sollte, da sonst der Aufbau der Listen lange dauert und es bei der Bearbeitung in pixafe Classic zu Verzögerungern kommt (schlechte Performance)

Autovervollständigung (Schnelleingabefelder)

Über den Eingabefeldern für Personen, Schlagworte, Orte und Kategorien befinden sich die Autovervollständigungs- oder Schnelleingabefelder.

Beginnen Sie darin den gewünschten Begriff einzugeben, werden in einer Klappliste unterhalb alle möglichen Erweiterungen angezeigt. Es kann mit den Pfeiltasten zu dem gewünschten Begriff navigiert werden oder der gewünschte Begriff mittels Doppelklick per Maus übernommen werden.

Durch ENTER oder durch Doppelklick auf einen ausgewählten Begriff im Autovervollständigungs-Eingabefeld wird der Begriff übernommen und das Eingabefeld für die nächste Eingabe geleert.

Bitte beachten Sie, dass die Eingeba in den Schnelleingabefeldern NICHT gespeichert oder zur Suche genutzt werden. Erst durch Übernahme eines hier gewählten Begriffes, wird dieser für die aktuelle Aktion relevant.

Wenn ein Begriff in einem Schnelleingabefeld gewählt und mit ENTER odeer Doppelklick übernommen wurde, obwohl aktuell kein zu beschriftendes Bild vorliegt, wird automatisch die Schnellsuche gestartet, um nach dem eingegebenen Begriff zu suchen.

Wenn Sie einen Wortanfang als Präfix für eine Auswahlliste eingeben möchten, um diese auf die mit dem Präfix beginnenden Begriffe zu beschränken beachten Sie bei den Schnelleingabefeldern folgendes: Direkt bei der Eingabe eines Begriffes werden die Schnelleingabefelder bereits durch die exsitierenden Begriffe ergänzt. Möchten Sie nur einen Teil davon als Präfix nutzen, geben Sie einfach nach dem gewünschten Wortanfang ein Leerzeichen ein, um die Autovervollständigung zu unterbinden. Anschließend können Sie durch Klick auf den betreffenden Hyperlink die Auswahlliste öffnen.

Baumdarstellung von Elementen

Die Beschriftungselemente wie Personen, Orte, Schlagworte und Kategorien können nicht nur in flachen Listen dargestellt werden, sondern lassen sich auch in Baumstrukturen organisieren. Diese Ansicht erhalten Sie, indem Sie in der Hauptmaske auf das Baumsymbol neben dem Hyperlink für Schlagworte () , Orte () , Personen () und Kategorien () klicken.

Baumdarstellung von Schlagworten

Drag and Drop

Alternativ zum Öffnen einer Bilddatei über den speziellen Dialog können Bilder der unterstützten Formate auch per Drag and Drop in die Datenbank eingefügt werden. Hierzu wählen Sie die gewünschten Dateien im Explorer mit der Maus aus und ziehen (Drag) sie auf die Bildanzeige des -Hauptfensters. Hierbei ändert sich der Mauszeiger derart, dass ein kleiner Pfeil erscheint. Dort lassen sie die Maustaste dann los (Drop).

Nach dem Loslassen der Maustaste werden die zuvor selektierten Bilder direkt in die Datenbank eingefügt. Zuvor erscheint allerdings erst noch einmal der Dialog zum Festlegen der Autoinsert Einstellungen, auf dem Sie angeben können, mit welchen Informationen die neuen Bilder in die Datenbank eingefügt werden sollen.

Per Drag and Drop in die Datenbank eingefügte Bilder werden in der Datenbank per Kopie angelegt, d.h. sie werden nicht aus ihrem Ursprungsordner gelöscht. Es wird keines der Bilder angezeigt. Nach dem Einfügen der Bilder in die Datenbank erscheint eine Meldung, die anzeigt, wieviele Bilder in die Datenbank eingefügt wurden.

Sie können auch Bilder aus pixafe heraus zum Beispiel in den Explorer ziehen. Dazu muss das Bild in der Hauptmaske mit der linken Maustaste angeklickt werden und gleichzeitig die ALT-Taste gedrückt sein. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hinweise zur Verwendung von Originaldateinamen.

Bildgruppen

Die Motivation zum Gruppieren von Bildern besteht darin, die Verwaltung von gleichen Motiven in verschiedenen Formaten zu vereinfachen. Dabei geht es einerseits um Unterschiede im technischen Bildformat eines Bildes (JPG, TIF, RAW) andereseits um die Zusammenfassung von Serienaufnahmen. Mittels Bildgruppen können auch spezielle Dateien (Word, PDF, EPS, Excel, ...) in beliebigen Sonderformaten Bildern zugeordnet werden.

Anzeige im Leuchtpult

Sind Bilder zu einer Gruppe zusammengefasst - und der Modus Bilder gruppieren ist aktiv, werden sie im Leuchtpult, bei Exporten und bei Diashows nur durch ein einziges Bild (das Gruppenbild) repräsentiert. Siehe folgende Abbildung des Leuchtpultes, in der unteren Bildreihe gibt es eine Bildgruppe, die man an dem Symbol () in der oberen linken Ecke des Bildes erkennt.

Durch Klick auf das Bildgruppensymbol im angezeigten Bild im Leuchtpult, wird die Bildgruppe angezeigt. Dabei ist das Gruppenbild, das die Gruppe repräsentiert durch das Symbol dargestellt und die anderen Bilder der Gruppe durch folgendes Symbol .

Um die Darstellung der Gruppenbilder wieder zu verlassen und zur vorigen Selektion zurückzukehren, wird im Leuchtpult die folgende Schaltfläche angezeigt:

Neben der Zusammenfassung von Serienaufnahmen und unterschiedlichen Bildformaten ist eine Bildgruppe auch hilfreich bei geringfügigen Modifikationen eines Motivs (Schwarzweiss, Nachschärfen, Bildausschnitt). Über eine spezielle Funktion können Beschriftungen am Gruppenbild automatisch additiv auf die Bilder der Gruppe übertragen werden. Dies geschieht nicht automatisch, da man auch thematische Gruppen erstellen kann, bei der nicht zwangsweise dieselbe Bildbeschriftung auf jedes Bild der Gruppe übertragen werden soll.

Anzeige in der Statusbar

In der Statusbar wird angezeigt, ob es sich beim aktuellen Bild um das Gruppenbild einer Bildgruppe handelt (), ob es sich um ein Element einer Gruppe handelt () oder ob aktuell die Bilder einer Gruppe angezeigt werden und über das Symbol () zurück zur letzten Selektion gewechselt werden soll.

Spezielle Funktionen

Über die Gruppierungs-Funktionen in pixafe besteht die Möglichkeit sehr einfach

Gruppen zu erstellen und Bilder zu Gruppen hinzuzufügen,
diese wieder aufzulösen
oder alle Gruppen der markierten Gruppenbilder aufzulösen
Gruppenbilder festzulegen und zu ändern
Elemente einer Gruppe anzuzeigen und
sie wieder aus der Gruppe zu nehmen
Eine Bildbeschriftung auf alle Elemente der Gruppe zu übertragen

Zudem bietet eine neue Funktion die Möglichkeit automatisch (ohne manuelle Markierung von Bildern) Bildgruppen zu erstellen. Diese zielt vorwiegend auf Serienaufnahmen ab, denn zur Gruppierung wird dabei das Bilddatum verwendet. Der Benutzer kann das Intervall festlegen in dem in der Datenbank befindliche Bilder zu einer Gruppe zusammengefasst werden (ezwa alle Bilder die max. 5 Sekunden auseinander). So kann man beispielsweise auch RAW-Aufnahmen mit den zugehörigen JPGs zusammenfassen, die ggf. von der Digitalkamera erstellt wurden.

Seit Version 7 gibt es zusätzlich noch unterhalb des Eingabefeldes für die Beschreibung weitere Schaltflächen zum Duplizieren von Bildern, zur Beschriftung und Markierung von Gruppen, sowie zur Anzeige von Sidecars und zum Einblenden der Zusatzfenster für Bildattribute.

Konfigurierbare Meldungen

Alle Meldungen (Messageboxen), die von pixafe ausgegeben werden, können vom Anwender unterdrückt werden. Für weniger routinierte Anwender sind ausführliche Hinweise bei bestimmten Operationen nützlich. Für erfahrene Nutzer ist das System schneller zu bedienen, wenn Hinweise und Rückfragen ausgeblendet bleiben.

Meldungen, die ausgeblendet werden können, zeigen ein Kreuz (Icon) neben dem Hilfe Symbol. Dieses Symbol wechselt die Farbe von () nach () bei jedem Klick mit der Maus. Bleibt das Kreuz rot (), wenn der Mauszeiger das Symbol verlässt, dann wird die Meldung zukünftig unterdrückt. Eine Beschreibung aller in den Meldungen unterstützen Tastaturkürzel ist hier zu finden.

Ist die Meldung ein Hinweis, dann unterbleibt dieser Hinweis in Zukunft. Ist die Meldung eine JA / NEIN Möglichkeit, dann entscheidet der Klick auf die entsprechende Schaltfläche, wie in Zukunft an dieser Stelle weiter verfahren wird. Bewirkt die Wahl der Schaltfläche ein Ausbleiben der Folgefunktion, so unterbleibt sie auch in Zukunft. (Klickt man auf die Meldungsfrage, ob das Programm beendet werden soll mit NEIN, dann wird das Programm nicht beendet). Bei der NEIN - Wahl erscheint eine Sicherheitsabfrage um das Ausbleiben einer Funktion überdenken zu können.

Meldungen konfigurieren

Über die Menüfunktion Fenster / Meldungen verwalten können die Meldungen der einzelnen Programmkomponenten separat verwaltet oder alle auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.

Mit Alle zurücksetzen werden alle Meldungen des gesamten pixafe Systems wieder auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt. Anschließend ist keine Meldung mehr ausgeblendet.

Mit Konfigurieren können Sie die ausgeblendeten Meldungen der gewählten Programmkomponente entweder wieder aktivieren oder mit einem anderen Rückgabewert konfigurieren, siehe ausgeblendete Meldungen verwalten.

Bitte beachten Sie: Mit dem Dialog Meldungen konfigurieren können die ausgeblendeten Meldungen von pixafe Classic und der Zusatzkomponenten wieder eingeblendet oder deren Rückgabewert umgestellt werden:

Allerdings kann das nur für die aktuell nicht aktiven Zusatzkomponenten passieren. Darum ist die Schaltfläche Alle zurücksetzen und der entsprechende Optionsschalter für diejenigen Komponenten deaktiviert, die aktuell aktiv (geöffnet) sind.

Ausgeblendete Meldungen verwalten

Mit dem Dialog Anzeige von Meldungen verwalten, werden die Standard-Rückgabewerte neu einstellt sowie die Meldungen einzeln oder insgesamt wieder aktiviert (Ausblenden rückgängig machen).

Ausgeblendete Meldungen sind als Zeilen unter einer Überschrift (Dialogcaption) sortiert. Es sind mehrere Meldungen unter einer Überschrift möglich. Wird eine Zeile für die Meldung (siehe Pfeil) mit einem Klick markiert, kann die Meldung wieder eingeblendet [1] oder der Rückgabewert verändert [2] werden.

Ein Doppelklick auf das Auswahlfeld [Pfeil] öffnet den beschriebenen Dialog selbst um den gewünschten Rückgabewert einstellen zu können. Durch Klick auf das Schaltfläche [3] werden in der ausgewählten Komponente (wie z.B. in pixafe Transfer) alle Meldungen wieder aktiviert. Nach Klick auf die Schaltfläche [3] öffnet sich die Maske Meldungen konfigurieren.

Bitte beachten Sie, das Ausblenden einer JA / NEIN Meldung mit NEIN oder ABBRECHEN oder kann dazu führen, dass die Folgeaktion NICHT durchgeführt wird. Um unbeabsichtigte unerwünschte Programmreaktionen zu vermeiden wird eine Rückfrage zum Überdenken der Auswahl generiert.

Sichtbarkeitsgruppen

Über die Benutzerrechtesteuerung wird festgelegt, zu welchen Funktionen in pixafe Classic die einzelnen Benutzern in der Enterprise Edition berechtigt sind. So wird sichergestellt, dass die Anwender auch nur die für ihre Rolle notwendigen Funktionen ausführen können.

Mit den Sichtbarkeitsgruppen kann festgelegt werden, welche Daten (Bilder, Filme und Sonderformate) einzelne Benutzer sehen können.

Einsatzzweck

Die Einschränkung der Sichtbarkeit auf Daten bietet in allen Editionen große Vorteile:
Personal Edition
Es wurden Bilder vom Betriebsausflug / Firmenevent archiviert. Diese sollen nun den Kollegen gezeigt werden. Die in der Datenbank abgelegten Privatbilder der eigenen Familie sollen aber nicht zu sehen sein.

Man möchte sich bei der Beschriftung neuer Bilder ausschließlich auf diese Bilder konzentrieren und keine weiteren Bilder als Dubletten oder bei der Nachselektion angezeigt bekommen.

Bei Nutzung des Online-Supports (TeamViewer) sollen nur bestimmte Bilder sichtbar sein.

Die Sichtbarkeitsgruppen werden angelegt und konfiguriert als Vorebereitung für einen später lizenzierten Webserver. Denn auch dann, wenn die Sichtabrkeitsgruppen noch nicht benötigt werden, kann schon eine Zuordnung der Bilder zu den Gruppen erfolgen. Die Zuordnung der Bilder zu den Gruppen bleibt dann meist auch fix, während die Zuordnung der berechtigten Benutzer via Web oder Classic variieren kann.
Web Edition
Für die Nutzer des Webservers, sollen nur die für sie relevanten Bilder zu sehen sein. So erhalten Freunde andere Bilder zu sehen als die Familie oder Kollegen oder Gäste oder Kunden.
Enterprise Edition
Die Benutzer bekommen nur die Bilder zu sehen, für die sie berechtigt sind.

Über die Sichtbarkeitsgruppen können einzelnen Benutzern temporär Bildmengen zur Bearbeitung / Beschriftung zugewiesen werden. Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn Aushilfskräfte nur ganz bestimmte Bilder beschriften sollen, für die sie dann den Zugriff erhalten.

Vorgehen

Zuerst muss man die Sichtbarkeitsgruppen definieren - hier wird einfach nur ein Name mit zugehöriger Beschreibung festgelegt.

Dann müssen alle zu beschränkenden Bilder den Gruppen zugewiesen werden ( mittels Markierung - Bearbeiten - Beschriften oder bei einzelnen Bildern über den Reiter Sichtbarkeit im Dialog Bildeigenschaften ). Die Zuordnung der Bilder zu den Gruppen bleibt dann meist auch fix, während die Zuordnung der berechtigten Benutzer via Web oder Classic variieren kann.

Im letzten Schritt ist die Zuordnung der Sichtbarkeitsgruppe zu den Benutzern festzulegen. Hierbei kann man zwischen Benutzern des Webservers und den Benutzern von pixafe Classic unterscheiden. Diese Zuordnung von Bildern (via Sichtbarkeitsgruppen) zu Benutzern kann sehr schnell auch nur temporär erfolgen. Sie können beispielsweise einem Benutzer, der aktuell mittels Websevrer auf die Datenbank zugreift online andere Bilder zuweisen und andere entziehen. Eine solche Ändeurung zieht sofort, die Benutzer brauchen sich nicht abzumelden (weder vom Webbrowser, noch vom pixafe Classic Client).

Zum Test der korrekten Zuordnung kann man sich in pixafe Classic beispielsweise den Zugriff auf nur eine Sichtabrkeitsgruppe zuweisen. Werden dann alle Bilder gesucht, so werden nur die Bilder der zugewiesenen Sichtbarkeitsgruppe angezeigt. Es besteht zudem die Möglichkeit sich eine Übersicht aller Sichtbarkeitsgruppen als Report auflisten zu lassen oder alle Bilder zu einer bestimmten Sichtbarkeitsgruppe zu suchen und anzuzeigen. Hierzu dienen die vorgefertigten Reports und Spezialsuchen in pixafe Query.

Bitte beachten Sie aber, dass es vorkommen kann, dass Sie mehr Bilder sehen, als Sie zunächst erwarten würden. Das liegt daran, dass Bilder (oder Videofilme, Grafiken und Sonderformate) beim import in die Datenbank neben den zugewiesenen Sichtbarkeitsgruppen auch noch bestimmten automatischen Gruppen zugewiesen werden. Die automatischen Gruppen werden dazu verwendet, dass ein Benutzer auf alle Fälle die Bilder sieht, die er selbst in die Datenbank importiert hat - auch wenn die Bilder noch keiner Gruppe zugeordnet wurden. Klar, denn sonst würde das neue Bild anschließend vom Benutzer nicht mehr gefunden, obwohl er es doch gerade selbst importiert hatte.

Automatische Gruppen erkennen Sie im Report R0220 in pixafe Query daran, dass die Bezeichnung der Gruppen mit einem * beginnen.

Über die Bildeigenschaften wird zu jedem Bild sofort angezeigt, zu welchen Sichtbarkeitsgruppen das Bild zugeordnet ist. Hier kann diese Zuordnung auch ganz einfach und schnell durch Setzen der Haken verändert werden.

Begriffe in Listen und Bäumen

Durch die Zuordnung von Bildern zu Sichtbarkeitsgruppen und Sichtbarkeitsgruppen wiederum zu Benutzern wird genau festgelegt, welche Bilder jedem Benutzer bei Suchen angezeigt wird.

Diese Beschränkung der Ergebnismenge hat zudem auch eine Auswirkung auf die Anzeige der Begriffe für die Verschlagwortung mit Orten, Schlagworten und Kategorien. Denn es macht wenig Sinn, dem Benutzer, der nur öffentliche Bilder zu sehen bekommt auch die Schlagworte bei der Suche zur Auswahl zu stellen, die nur bei privaten Bildern verwendet wurden. Denn bei der Suche zu einem solchen privaten Schlagwort würden keine Ergebnisse angezeigt werden. Darum werden durch die Aktivierung der Sichtbarkeitsgruppen die Begriffe in der Baumsuche, in den Bäumen ( (Kategorie- Ort- und Schlagwortbaum ) sowie in den entsprechenden Auswahllisten und allen Schnelleingabefeldern zur Autovervollständigung angezeigt.

Es gibt folgende Ausnahmen, in denen dem Benutzer trotz aktivierter Sichtbarkeitsgruppen dennoch alle Begriffe angezeigt werden:
Der Benutzer verfügt aktuell über das Recht, alle Objekte zu sehen (d.h. ihm wurde die spezielle automatisch erzeugte Sichtbarkeitsgruppe Alle Objekte zugeordnet.
Der Benutzer verfügt über das Recht, im Kategoriebaum Änderungen vorzunehmen. In diesem Fall werden dem Benutzer auch alle Kategorien angezeigt, auch solche, zu denen für seine aktuell berechtigten Sichtbarkeitsgruppen keine Bilder zu sehen sind.
Der Benutzer verfügt über das Recht, im Ortbaum Änderungen vorzunehmen. In diesem Fall werden dem Benutzer auch alle Orte angezeigt, auch solche, zu denen für seine aktuell berechtigten Sichtbarkeitsgruppen keine Bilder zu sehen sind.
Der Benutzer verfügt über das Recht, im Schlagwortbaum Änderungen vorzunehmen. In diesem Fall werden dem Benutzer auch alle Schlagworte angezeigt, auch solche, zu denen für seine aktuell berechtigten Sichtbarkeitsgruppen keine Bilder zu sehen sind.

Datenfelder

Ein einzelnes Bild beschriften Sie einfach, indem Sie die Felder der Hauptmaske ausfüllen, die in den nächsten Abschnitten erläutert werden. Zum Beschriften großer Bildmengen mit denselben Informationen steht Ihnen die Funktion Beschriften aller markierten Bilder zur Verfügung. Zur Beschriftung großer Bildmengen mit variablen Beschriftungen dient die Funktion CSV Import.

Autor

Derjenige, der das Bild erstellt hat oder der ein Kunstwerk geschaffen hat, wird als Autor bezeichnet. Der Autor kann aus der Liste bereits erfasster Personen ausgewählt werden. Hierzu ist entweder die FunktionstasKategoriebaumte F2 oder der Hyperlink Autor zu drücken, und die entsprechende Person per Doppelklick auszuwählen, bzw. mit der Maus zu markieren und per Eingabetaste in das Autor-Feld zu übernehmen. Falls sich der Name des Autors noch nicht in der Datenbank befindet, muss er zum ersten Mal manuell eingegeben werden.

Hierbei ist zu beachten, dass Namen von Personen immer in der Form Vorname,Nachname eingegeben werden müssen. Das gilt auch dann, wenn die Option Nach Nachnamen sortieren gewählt wurde! Bei der Auswahl eines Namens aus der Auswahlliste wird stets dafür gesorgt, dass Namen in diese Form gebracht werden. Bei der manuellen Eingabe achten Sie bitte immer darauf zuerst den Vor- und erst als zweites den Nachnamen anzugeben.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Übernahme von Personen aus der Personliste im Abschnitt Auswahllisten

Foto vom

Das Datum und die Uhrzeit, an dem das Bild aufgenommen wurde, wird aus dem abzuspeichernden digitalen Bild ermittelt. Sollte sich in dieser Datei keine Datumsangabe befinden, können Sie das Datum auch manuell vergeben. Das aktuelle Datum kann über F2 eingegeben werden. Nachdem das Datum eingetragen wurde, wird automatisch der zugehörige Wochentag angezeigt. Bei der Vergabe eines Kalenderdatums ist zu beachten, dass es immer in der Form

    TT.MM.JJJJ oder
    MM.JJJJ bzw. nur
    JJJJ

angegeben werden muss. Sollten Sie sich einmal aus Versehen nicht an dieses Format halten, erscheint beim Abspeichern des Bildes eine Fehlermeldung.

Personen

In diesem Feld können alle auf dem Bild abgelichteten Personen im entsprechenden Format eingetragen werden. Personen können auch aus der Liste bereits erfasster Personen ausgewählt werden. Hierzu betätigen Sie den Hyperlink Personen oder drücken einfach F2. Namen von Personen müssen stets im Format Vorname,Nachname;Vorname,Nachname etc. eingegeben werden. Das Trennzeichen zwischen Vorname und Nachname ist das Komma und das Trennzeichen zwischen zwei Namen ist der Strichpunkt. Sollten Sie dieses Format einmal nicht einhalten erscheint eine Fehlermeldung.

Hierbei ist zu beachten, dass Namen von Personen immer in der Form Vorname,Nachname eingegeben werden müssen. Das gilt auch dann, wenn die Option Nach Nachnamen sortieren gewählt wurde! Bei der Auswahl eines Namens aus der Auswahlliste wird stets dafür gesorgt, dass Namen in diese Form gebracht werden. Bei der manuellen Eingabe achten Sie bitte immer darauf zuerst den Vor- und erst als zweites den Nachnamen anzugeben.

Wenn Sie den Namen einer Person eingegeben haben, der noch nicht in der Datenbank gespeichert ist, werden Sie in einem Dialog gebeten zu bestätigen, dass der Name korrekt eingegeben wurde. Falls Sie sich bei dem eingegebenen Namen verschrieben haben, wählen Sie Abbrechen, um den Namen zu korrigieren. Die Auswahl von Nein würde zu einem Datenbankfehler führen, der verhindert, dass das aktuelle Bild in die Datenbank aufgenommen wird.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Übernahme von Personen aus der Personliste im Abschnitt Auswahllisten

Beschreibung

Hier können Sie einen beschreibenden Text mit einer maximalen Länge von 2000 Zeichen zum Bild eingeben. Nach diesem Text kann allerdings auch gesucht werden.

Schlagwörter

Zu einem Bild können beliebig viele Schlagwörter angegeben werden. Hierzu muss allerdings das Format beachtet werden Schlagwort,Schlagwort, etc. Sie müssen die einzelnen Schlagwörter, die übrigens auch aus mehreren Wörtern bestehen können, also durch Kommata trennen.

Schlagwörter können auch aus der Liste bereits erfasster Schlagwörter ausgewählt werden. Hierzu ist entweder der Hyperlink Schlagwörter zu betätigen oder einfach F2 zu drücken, um das gewünschte Schlagwort in der Liste auszuwählen. Die ausgewählten Wörter werden nach der Betätigung der Eingabetaste bzw. durch einen Doppelklick in das Feld Schlagwörter in die Hauptmaske übernommen.

Wenn die Schlagworte in einem Schlagwortbaum angeordnet wurden, können Sie, mit einem Tastendruck alle Oberbegriffe zu einem Schlagwort in das Feld der Schlagworte übernehmen. Positionieren Sie hierzu den Eingabecursor ans Ende des Schlagwortes zu dem Sie die Oberbegriffe übernehmen wollen und drücken Sie die Funktionstaste F4.

Themen

Als Themen werden die Schlagwörter bezeichnet, zu denen mehrere Bilder in der Datenbank existieren. Ab welcher Anzahl an Bildern ein Schlagwort ein Thema ist, können Sie im Dialog Einstellungen festlegen. Ein Beispiel für ein Thema in meiner Datenbank ist „New York Urlaub 1999“, denn hierzu befinden sich alle Bilder des Urlaubs in der Datenbank. Das Thema ist gleichzeitig auch als Schlagwort zu finden. Themen dienen nur dazu, einen Überblick über Bilderreihen in der Datenbank zu bekommen, z.B. um diese als Vortrag vorführen zu können.

Bitte beachten Sie, dass die Darstellung des Hyperlinks für Themen ausgeblendet wird, wenn Sie im Einstellungen Dialog die Anzahl Bilder pro Thema auf eins festgelegt haben.

Orte

In diesem Eingabefeld können Ortsangaben zu einem Bild gemacht werden. Es ist dabei darauf zu achten, dass die angegebenen Orte durch Kommata getrennt werden. Weiterhin sollten Ortsangaben möglichst atomar angegeben werden, d.h. anstatt der Angabe München in der Schleissheimertstraße in Schwabing sollten die drei Schlagworte München,Schleissheimertstraße,Schwabing angegeben werden. Durch diese Angabe ist es nämlich möglich, nach den einzelnen Ortskomponenten getrennt voneinander zu suchen. Orte können auch aus der Liste bereits erfasster Orte ausgewählt werden. Hierzu ist der Hyperlink Orte oder F2 zu betätigen, und die entsprechenden Orte aus der Liste auszuwählen.

Wenn die Orte in einem Ortbaum angeordnet wurden, können Sie, mit einem Tastendruck alle Oberbegriffe zu einem Ort in das Feld der Orte übernehmen. Positionieren Sie hierzu den Eingabecursor ans Ende des Ortes zu dem Sie die Oberbegriffe übernehmen wollen und drücken Sie die Funktionstaste F4.

Kategorien

Kategorien sind optional, es können beliebig viele Kategorien zu einem Bild ausgewählt werden. bietet erweiterbare Kategorien, die Sie in einem Kategoriebaum anlegen können.

Besondere Kategorien sind KUNST und FAVORIT. Kategorien, die Sie für ein Bild verwenden möchten, wählen Sie im Kategoriebaum aus, sie werden anschließend als Bildkategorie angezeigt.

Wenn Sie eine Kategorie wieder entfernen möchten, klicken Sie einfach mittels Doppelklick darauf, sie wird dann aus der Liste der Kategorien eines Bildes wieder entfernt. Oder wählen Sie die Kategorie mit einem einfachen Klick aus und betätigen die Schaltfläche ENTF (DEL) auf der Tastatur oder () zum Entfernen der gewählten Kategorie, siehe folgende Abbildung

Das Schnelleingabefeld Kategorie nimmt nur vorhandene Begriffe auf. Zur Aufnahme einer neuen Kategorie wird der Kategoriebaum oder die Kategorieliste genutzt. Die dort aufgenommenen Begriffe können von dort direkt übernommen werden.

Bildschutz

Der Bildschutz zeigt an, dass die Sichtbarkeit von Bildern beschränkt ist. Siehe dazu auch die zugehörige Einstellung Sichtbarkeit von Bildern beschränken

Die frühere Spezial-Kategorie GESCHUETZT hat keine spezielle Bedeutung mehr und kann nun auch gelöscht werden.

Quelle

Je nachdem woher das in der Datenbank zu speichernde Bild stammt, können Sie eine der folgenden Quellen auswählen und zu der jeweiligen Quelle (Dia, Papierbild, Digitalbild, Kunst) weitere Angaben machen.

Dia

Unter Dia ist ein von einem Dia abgescanntes / abfotografiertes Bild zu verstehen. Dabei ist zu beachten, dass Magazinnummer und Dianummer eindeutig sein müssen, d.h. es darf nicht mehrfach die gleiche Kombination aus Magazinnummer / Dianummer angegeben werden. Sollten Sie versehentlich für zwei unterschiedliche Dias dieselbe Nummer vergeben, erscheint eine Fehlermeldung. Außerdem müssen die Magazinnummer und die Nummer des Dias numerisch sein. Wurde beispielsweise für das Magazin eine alphabetische Bezeichnung angegeben, erscheint auch eine Fehlermeldung.

Bei der Eingabe einer Reihe von Dias wird die in der Hauptmaske angezeigte Dianummer nach dem Abspeichern in der Datenbank um den Wert 1 erhöht, so dass Sie diesen Wert nicht erneut eingeben müssen.

Papierbild

Ist ein von einem Papierfoto abgescanntes / abfotografiertes Bild. Da sich auf einer Seite eines Albums mehrere Papierbilder befinden können, braucht diese Angabe im Gegensatz zu Dias nicht eindeutig zu sein. Sie können also bei mehreren Bildern dieselbe Kombination aus Albumnummer und Albumseite angeben.

Falls Sie in Ihrem real existierenden Fotoalbum eine Seite einfügen oder heraustrennen möchten, muss diese Aktion der Datenbank mitgeteilt werden, da sich eine neue / entfernte Seite im Fotoalbum auf die bereits gespeicherten Seitennummern bestehender Bilder auswirkt. Hierzu wählen Sie den Dialog Seite einfügen / Löschen.

Digitalbild

Bei Digitalbildern werden keine Informationen zur Quelle angegeben.

Kunst

Hier muss entweder der Künstler oder der Titel des Bildes evtl. inklusive des Bild-Datums angegeben werden. Wurde weder Künstler, noch Bildtitel angegeben, erfolgt keine Speicherung des Kunstwerkes in der Datenbank.

EXIF-Daten

Die sogenannten EXIF-Bildattribute werden von der Digitalkamera bzw. dem Scanner in die Bilddatei geschrieben und von ausgelesen. Sie brauchen darum nicht manuell eingegeben werden.

Falls Ihre Kamera das eine oder andere Attribut nicht schreibt, können Sie es manuell eingeben.

    Erstellungsdatum und Uhrzeit - In den beiden Feldern wird das Tagesdatum und die Uhrzeit eingetragen, an dem das Bild gemacht wurde (Exif: DateTimeOriginal).
    Kameramarke - In diesem Feld wird die Marke der Kamera wie z.B. CANON oder NIKON eingetragen (Exif: Make).
    Modell - Dieses Feld enthält die Modellbezeichnung der Kamera wie z.B. 950 oder CANON EOS D30. Manche Kameras wiederholen an dieser Stelle auch noch einmal den Markennamen (Exif: Model).
    Blitz - Dieses Feld hat drei mögliche Belegungen: JA, NEIN, unbelegt. Ist das Feld mit JA belegt, wurde das Bild mit Blitz aufgenommen (Exif: Flash).
    Farbe - Dieses Feld hat drei mögliche Belegungen: JA, NEIN, unbelegt (keine Angabe möglich). Wenn das Feld mit JA belegt ist, handelt es sich um ein Farbbild. Bei Schwarzweißbildern wird das Feld mit NEIN belegt (Exif: ColorSpace).
    Fokus - Der Fokus in Metern gibt an, wie weit das scharf gestellte Motiv vom Objektiv des Fotoapparates bei der Aufnahme des Bildes entfernt war. Falls die Kamera diesen Wert in das Bild schreibt, wird entweder eine Entfernung in Metern angegeben oder der Wert „unendlich“ angezeigt. Wenn Ihre Kamera diesen Wert nicht schreibt, bleibt dieses Feld leer. Sie können es in diesem Fall aber von Hand eintragen (Exif: SubjectDistance).
    Blende - In diesem Feld wird angegeben, mit welcher Blende das Foto aufgenommen wurde (Exif: FNumber).
    Belichtungszeit - Die Belichtungszeit wird in Sekunden angegeben. Bei einer Belichtungszeit kleiner als eine Sekunde werden Brüche angezeigt, beispielsweise wird eine Hundertfünfundzwanzigstel Sekunde Belichtungszeit als 1/125 angezeigt (Exif: ExposureTime).
    ISO - Die Empfindlichkeit (Exif: ISO).
    Brennweite - Bei der Brennweite in Millimetern handelt es sich um die Brennweite des Objektivs. Hierbei gilt, dass 50 mm ungefähr der Abbildung des menschlichen Auges entsprechen, also der Wert eines Normalobjektivs ist. Brennweiten kleiner als 50 mm sind typisch für Weitwinkelobjektive, Brennweiten über 50 typisch für Teleobjektive. Bei Brennweiten über 300 mm spricht man von Fernobjektiven (Exif: FocalLength).

Viele Digitalkameras haben konstruktionsbedingt eine Brennweitenverlängerung. D.h. wenn Ihre Kamera wie z.B. die CANON EOS D30 eine Brennweitenverlängerung von 1.6 hat, entspricht ein 50mm Objektiv effektiv einem 80mm Objektiv. Sie können nun in den - Einstellungen für die Kamera die Brennweitenverlängerung für alle Kameras angeben und erhalten den entsprechend umgerechneten Wert im EXIF-Feld angezeigt. Wenn hier eine Umrechnung stattgefunden hat, wird der Begriff Brennweite kursiv dargestellt. Konnte für die Kamera, mit der ein Bild aufgenommen wurde, keine Brennweitenverlängerung ermittelt werden, wird der Begriff normal gesetzt dargestellt.

Da viele Bildverarbeitungsprogramme diese Daten nach der Verarbeitung nicht erneut in die geänderte Bilddatei schreiben, sind sie nach der Verarbeitung verloren. Um dies zu vermeiden, sollten Sie das Bild zuerst in der Bilderdatenbank speichern, bevor Sie es mit einem Bildverarbeitungsprogramm verändern. Dabei werden die EXIF-Attribute in der Datenbank abgespeichert. Anschließend können Sie das Bild mit Ihrem Bildverarbeitungsprogramm editieren. Bei diesem Vorgehen bleiben Ihnen die Bildattribute Ihrer Fotokamera erhalten.

IPTC-Daten

IPTC steht für International Press Telecommunications Council, der einen weltweiten Standard für die Beschreibungen, Verschlagwortungen und Urheberangaben von Digitalfotos festgelegt hat. IPTC-Daten werden von Bildagenturen dazu verwendet, um Fotos mit Informationen zu versehen.

So nutzen Fotografen z.B. Photoshop, um die IPTC-Daten zu einem Bild abzuspeichern. Dazu müssen für jedes Bild Daten in verschiedenen Dialogen erfasst und abgespeichert werden. erleichtert die Erfassung und Verwaltung dieser Daten in besonderer Weise. Hierzu dient der IPTC-Dialog.

Sofern im aktuellen Bild IPTC Daten eingebetten sind, ist dies über das Symbol () in der Statusbar sichtbar. Durch Klick auf dieses Symbol öffnet sich der IPTC-Dialog zur Eingabe / Veränderung dieser Metadaten. Wenn sich im Bild keine IPTC Daten befinden, kann man neue eingeben. Verwenden Sie dazu bitte die Menüfunktion Bild-Anzeige-IPTC Daten anzeigen.

Beim Export Ihrer Bilder aus haben Sie sogar die Möglichkeit, eine Abbildungsvorschrift zu definieren, die es erlaubt, IPTC-Daten in verschiedene IPTC-Felder eines Bildes zu schreiben.

Hauptfunktionen

Die Funktionen der Bilderdatenbank erreichen Sie über das Menü, die Toolbar, die Hyperlinks und die Tastaturkürzel. Funktionen zu speziellen Themen finden Sie auf den dafür vorgesehenen Dialogen. Neben diesen Funktionen bietet auch die Möglichkeit, Bilder mittels Drag and Drop einzufügen.

Funktionen des Datei-Menüs

Datei Öffnen

Zum Öffnen eines Bildes verwenden Sie entweder den Menübefehl Datei-Öffnen oder die entsprechende Schaltfläche in der Toolbar woraufhin der Dialog Datei-Öffnen aktiviert wird. Hiermit wählen Sie die gewünschte Datei aus, die sodann angezeigt wird. Alternativ können Sie auch mittels Drag and Drop eine oder mehrere Dateien in die Datenbank ziehen. Diese Bilder werden dann sogleich in der Datenbank gespeichert. Analoges gilt für den Import ganzer Verzeichnisse mittels Autoinsert oder über die Toolbar mittels .

Bitte beachten Sie: wenn über Datei öffnen ein Bild geöffnet und anschließend in der Datenbank gespeichert wurde, wird die Funktion Datei öffnen erneut ausgeführt, um das nächste Bild in der Datenbank zu speichern. Sofern Sie in dieser Art Bild für Bild in der Datenbank speichern, ist es sinnvoll, die Bilder aus dem Quellordner zu löschen, um automatisch immer das nächste Bild zu öffnen, bis der gewünschte Ordner leer und somit vollständig importiert wurde. Alternativ können Sie den Vorgang des Speicherns mehrerer Bilder in Folge durch Abbrechen der Funktion Datei öffnen beenden.

Bild in der Datenbank speichern

Zum Speichern eines Bildes öffnen Sie es zunächst und wählen entweder die Toolbar oder den Eintrag Datei-Speichern im Menü oder den Shortcut CTRL+S.

Bilder, die in der Datenbank gespeichert werden, werden aus dem Verzeichnis, aus dem sie stammen gelöscht (sofern dies in den Autoinserteinstellungen über den Schalter Dateien verschieben eingestellt ist). Ansonsten werden die eingefügten Bilder nicht gelöscht sondern in Kopie ins Bildverzeichnis übernommen.

Nach dem Speichern eines Bildes in der Datenbank befindet sich das neue Bild im Bildverzeichnis. Große Bilder sind allerdings zur Bearbeitung recht unhandlich, es dauert relativ lange, diese Dateien anzuzeigen. Aus diesem Grund wird zu jeder Bilddatei ein sogenannter Thumbnail erstellt. Dieses Bild entspricht dem gespeicherten Bild, ist nur viel kleiner und entsprechend unschärfer.

Die Attribute des gespeicherten Bildes werden nach dem Speichern nicht aus der Hauptmaske gelöscht. Denn meist handelt es sich bei neuen Bildern um eine Reihe von Fotos (Bilderserien), auf denen dieselben Personen abgebildet sind, und die an demselben Ort aufgenommen wurden. Weil diese Informationen nach dem Speichern nicht aus der Hauptmaske entfernt werden, brauchen sie bei einem weiteren Bild nicht erneut eingegeben zu werden. Handelt es sich bei dem nachfolgenden Bild um eine völlig andere Szene mit anderen Personen, an einem anderen Ort, bzw. zu anderen Schlagworten, kann die gesamte Hauptmaske mit der Funktion Maske löschen gelöscht werden.

Wenn ein Gruppenbild gespeichert wurde, erfolgt nach dem Speichern die Nachfrage, ob alle Bilder der Gruppe die aktuell eingegebene Beschriftung erhalten sollen. Durch Bestätigung mit JA werden die Daten auf alle Elemente der Gruppe übertragen.

Bitte beachten Sie bei der Beschriftung der Elemente einer Gruppe wird verfahren wie bei der Beschriftung von markierten Bildern, d.h. die zusätzliche Beschriftung wird immer nur additiv auf die Gruppenbilder übertragen. Das bedeutet, dass man das Entfernen eines Begriffes (Ortsangabe, Person, Schlagwort, Kategorie) nicht auf die Gruppenbilder übertragen kann. Hierzu sind die zu beschriftenden Bilder zu markieren und die zu entfernenden Begriffe explizit zu löschen, siehe In markierten Bildern Beschriftung gezielt entfernen

Löschen

Falls Sie ein Bild aus der Datenbank anzeigen, können Sie dieses mit dieser Funktion aus der Datenbank und dem Bildverzeichnis löschen (auch über den entsprechenden Button in der Toolbar.

Das gelöschte Bild wird dabei aus der Datenbank entfernt und in das Löschverzeichnis kopiert, um es evtl. zu einem späteren Zeitpunkt doch wieder zu verarbeiten. Falls Sie eine Datei aus irgend einem Verzeichnis des Dateisystems geöffnet haben und die Funktion Löschen aufrufen, wird die ausgewählte Datei aus deren Ursprungsverzeichnis gelöscht und nicht im Löschverzeichnis abgelegt. Vor dem Löschen eines Bildes erscheint eine Sicherheitsabfrage, damit Sie nicht aus Versehen eine falsche Datei löschen.

Drucken

ermöglicht es, einzelne Bilder sowie alle Bilder einer Selektion zu drucken.

Aktuelles Bild drucken

Mit dieser Funktion drucken Sie das aktuelle Bild der aktuellen Selektion aus. Dabei werden die Druck-Einstellungen verwendet, die Sie zuvor über den Menüpunkt Seite Einrichten festgelegt haben.

Selektion drucken

Druckt alle Bilder der aktuellen Selektion. Zuvor haben Sie allerdings noch die Möglichkeit, anzugeben, welche Bilder der aktuellen Selektion ausgedruckt werden sollen.

Seite einrichten

Hier können Sie den Drucker im Netzwerk wählen, und festlegen, ob im Quer- oder Hochformat gedruckt werden soll, auf welchem Papier der Druck erfolgen soll etc.

Beenden

Beendet das Programm. Vor dem Beenden werden ggf noch die Bilder im Arbeitsverzeichnis gelöscht.

Sofern aktuell noch Bilder / Objekte in der Datenbank markiert sind erfolgt die Rückfrage, ob diese Markierungen vor dem Beenden entfernt werden sollen (ohne die Bilder zu löschen). Hintergrund ist die Funktion markierte beschriften, die die eingegebenen Beschreibungen auf alle markierten Bilder überträgt. Wenn man beim nächsten Programmstart nicht mehr daran denkt, dass noch Bilder markiert sind, werden ggf. zu viele Bilder durch diese Funktion beschriftet.

Funktionen des Bearbeiten-Menüs

Kopieren

Wurden Dateien mittels Autoinsert in die Datenbank geschrieben und sollen nun bearbeitet werden, bietet es sich manchmal an, den Inhalt der Eingabemaske zu merken, um ihn bei einem anderen Bild abzuspeichern. Durch die Funktion Kopieren (CTRL-K) werden die folgenden Attribute in die -Zwischenablage abgelegt: Autor, Personen, Orte, Beschreibung, Schlagworte, Kategorien, Quelle.

Die restlichen Informationen werden nicht kopiert, da sie bei anderen Bildern höchstwahrscheinlich keinen Sinn ergeben. Das Aufnahmedatum und die Uhrzeit wird aus dem Bild beim Öffnen eingelesen und braucht darum nicht eingegeben zu werden, gleiches gilt für die Bildattribute. Alle über Kopieren in die Zwischenablage kopierten Informationen werden durch Aufruf dieser Funktion in die Hauptmaske eingefügt.

Einfügen

Alle über Kopieren in die Zwischenablage kopierten Informationen werden durch Aufruf dieser Funktion in die Hauptmaske eingefügt.

Sofern sowohl die Windows-Zwischenablage, als auch die pixafe-Zwischenablage Daten enthalten, wird nachgefragt, welche Daten eingefügt werden sollen.

Für Autoinsert kopieren

Kopiert alle Beschriftungen des aktuellen Bildes in den Autoinsert-Dialog, um damit neue Bilder importieren und beschriften zu können. Diese Funktion wird auch dann verwendet, wenn man beim Beschriften markierter Bilder die gesamte Beschriftung eines Bildes auf die Menge der markierten übertragen möchte. Dazu wird das Bild ausgewählt, dessen Beschriftung kopiert werden soll, dann ruft man Für Autoinsert kopieren auf. Danach ist die gesamte Beschriftung im Autoinsert-Dialog. Wenn man nun die Funktion Beschriften aller markierten Bilder aufruft, stehen im Dialog schon die Informationen, die man auf die markierten Bilder übertragen möchte.

Beschriftung in Gruppe übernehmen

Durch diese Funktion wird die gesamte Beschriftung des aktuellen Bildes auf alle Elemente der aktuellen Bildgruppe übernommen. Diese Funktion dient dazu, nach dem Hinzufügen eines neuen Elementes in eine Gruppe selektiv die Beschriftung einzelner Bilder auf die neuen Gruppenelemente zu übertragen. Wenn man die Beschriftung eines Gruppenelementes ändert, erfolgt automatisch die Rückfrage, ob die geänderte Beschriftung auf die übrigen Gruppenelemente übertragen werden soll, das passiert aber nicht dann wenn neue Elemente in eine Gruppe aufgenommen werden.

Zwischenablage leeren

Der Menüpunkt Zwischenablage leeren entfernt alle Daten aus der pixafe-Zwischenablage.

Funktionen des Anzeigen-Menüs

Eingabemaske löschen

Löscht sämtliche Angaben aus der Hauptmaske. Diese Funktion wird benötigt, wenn Sie mehrere Bilder in Folge in die Datenbank speichern und bei einem Bild die Angaben des zuvor gespeicherten Bildes nicht übernehmen wollen.

Letzte Änderung rückgängig machen (Undo)

Hiermit werden die noch nicht gespeicherten Änderungen in der Bildbeschreibung rückgängg gemacht. Auch die grafische Bearbeitung eines Bildes kann durch diese Funktion zurückgesetzt werden, sofern die Änderung noch nicht in der Datenbank gespeichert wurde.

Bilder gruppieren / Explositionsmodus

Die Motivation zu Bildgruppen wurde bereits erläutert. Über diese Funktion im Anzeigen-Menü kann zwischen den beiden Modi Gruppierung und Explosionssicht gewechselt werden.

Wenn Bilder gruppieren im Menü angehakt ist, werden die Bilder in Gruppen zusammengefasst. Die einzelnen Bilder der Gruppe werden durch Bildsuchen nicht mehr gefunden (mit Ausnahme der Suche nach Dateiname und Bildnummer, sowie der Suche nach markierten Bildern). Wenn Sie aber den Haken aus dem Menü entfernen, wird die Explosionssicht gewählt. In diesem Modus werden alle Bilder einer Gruppe bei Suchen berücksichtigt, die Bilder werden dann aber im Leuchtpult nicht zusammengefasst. Der hier gewählte Anzeigemodus wird als Voreinstellung beim nächsten Programmstart verwendet. Die Einstellung dazu findet sich zudem im Einstellungsdialog

Hinweis auf Dubletten anzeigen

Mit dieser Funktion kann man die Einstellungen zur Anzeige von Dubletten ein- oder ausschalten. Details dazu finden Sie auch in der Beschreibung der Statusbar.

Geschützte Bilder anzeigen

bietet die Möglichkeit, alle verwalteten Objekte (Bilder, Filme, Dokumente) mit einem Anzeigeschutz zu versehen. Siehe dazu auch Sichtbarkeitsgruppen.

Möchten Sie auch die geschützten Bilder bei Suchen finden, müssen Sie den Modus geschützte Bilder anzeigen aktivieren. Hierzu dient diese Funktion, die sie auch über ein Tastaturkürzel erreichen.

Dieser Beschränkung der Sichtbarkeit (Objektschutz) bewirkt im Einzelnen folgendes:

    Objekte die Sichtbarkeitsgruppen zugepordnet sind, zu denen keine Berechtitung besteht werden von allen Suchen ausgeschlossen
    Das gilt auch für Zugreifer des Webservers. Selbst wenn in pixafe Classic die Beschränkung der Sichtbarkeit aufgehoben wird, bleibt diese im Webserver bestehen.
    Wenn Sie den Bildschutz aktiviert haben, wird in der Statusbar das Symbol eines Schlosses angezeigt (), andernfalls ein Symbol mit einem Zeichen zur Warnung (). Wenn Sie auf das Schloss oder das Zeichen zur Warnung klicken, können Sie den Bildschutz ein- und ausschalten.

Bitte beachten Sie: Der Bildschutz verhindert nicht die versehentliche Löschung von Objekten, d.h. wenn Sie den Bildschutz deaktiviert haben und auch die geschützten Bilder sehen, können diese wie ungeschützte Bilder gelöscht werden. Nach der Aktivierung bzw. Deaktivierung des Bildschutzes wird eine ggf. vorliegende Selektion verworfen, d.h. Sie müssen die letzte Suche ggf. erneut durchführen.

Funktionen des Datenbank-Menüs

Backup erstellen / einspielen / auf Backup-Medium schreiben

Zum Erstellen einer Datensicherung brauchen Sie vereinfacht gesagt nur die Bilder des Datenbankverzeichnisses (und Filme, Dokumente und Sonderformate) sowie sämtliche Beschreibungsdaten der Datenbanktabellen auf ein sicheres Medium zu kopieren und dieses sicher aufbewahren, um im Falle einer Rücksicherung darauf Zugriff zu haben. Im einfachsten Fall verwenden Sie dazu eine separate externe Festplatte, auf die Sie das gesamte Datenbankverzeichnis kopieren. Damit wären alle gespeicherten Objekte im benötigten Format (als x????? und tx????? Dateien sicher ausgelagert). Es fehlen nur noch die Bildbeschreibungen.

Hierzu dient die Funktion Datenbank-Backup-Erstellen im Menü Datenbank. Ergebnis des Funktionsaufrufes ist ein Abzug sämtlicher Beschreibungsdaten der Datenbank in sogenannten IXF-Dateien – abgelegt im Backupverzeichnis. Dieses Verzeichnis kann wie auch das Datenbankverzeichnis vom Benutzer eingestellt werden. Dazu dient wie bereits oben beschrieben der Einstellungen-Dialog mit dem Reiter Pfade.

Sofern die Option Backup in Tagesordner gewählt wurde, werden die IXF-Dateien in einem Unterverzeichnis des Backup-Verzeichnisses abgelegt, das den Namen des aktuellen Datums bekommt. Zu jeder Datenbanktabelle wird dabei eine eigene IXF-Datei erstellt. Zudem wird in der Datei pixafeExport.txt vermerkt wie viele Objekte jeweils geschrieben wurden, wann das geschah und welche pixafe Version dazu verwendet wurde.

Hier wird beschrieben, wie diese auf DVDs / CDs, bzw. auf Streamerbänder geschrieben werden und anschließend wieder eingespielt werden können.

Eine ausführliche Dokumentation zum Erstellen und Einspielen von Backups finden Sie auf www.pixafe.com.

Autoinsert

Über Autoinsert können alle Bilder eines Verzeichnisses und deren Unterverzeichnisse (also rekursiv) in die Datenbank eingefügt werden, ohne manuelle Eingaben machen zu müssen. Diese Funktion bietet sich an, wenn zum Beispiel eine Reihe Fotos zu demselben Thema gemacht wurden wie Ein Besuch im Zoo. Alle Informationen, die allen Bildern gemein sind, werden vor dem eigentlichen Import über die automatisch abgefragten Autoinserteinstellungen festgelegt. Dann werden die Bilder in die Datenbank aufgenommen.

Bilder, die durch Autoinsert in die Datenbank eingefügt wurden, werden aus dem Verzeichnis, aus dem sie stammen gelöscht (sofern dies in den Autoinserteinstellungen über den Schalter Dateien verschieben eingestellt ist - ansonsten werden die eingefügten Bilder nicht gelöscht sondern in Kopie übernommen).

Anschließend bietet sich die Funktion Thumbnails erstellen an, damit die Bilder auch schön schnell angezeigt werden können. Sollten Sie ein Bild selektieren und anzeigen wollen, zu dem noch kein Thumbnail erstellt wurde, wird dieser beim selektieren erzeugt.

Wenn Sie Bilder mit den abgespeicherten Informationen aus der - Datenbank in eine andere Datenbank überführen möchten, nutzen Sie die Funktion Import

Bitte beachten Sie: Beim Autoinsert werden Dateien mit gültigen Dateinamen importiert. Dateien, die spezielle Sonderzeichen im Dateinamen haben (# ^ ~ | ?) werden nicht importiert. Sonderformate werden nur dann importiert, wenn das betreffende Sonderformat aktiv ist.

Datenbank-Import

Falls Sie über zwei Rechner verfügen, auf denen jeweils unterschiedliche -Bilderdatenbanken installiert sind, oder wenn Sie einige Ihrer Bilder mit samt den abgespeicherten Bildinformationen in die Bilderdatenbank eines Freundes einfügen möchten, nutzen Sie diese Funktion (Datenbank-Import), die über das Menü Datenbank erreicht wird.

Neben dem Importieren von Bildern aus einer anderen Datenbank mittels Datenbank-Import bietet die Funktion Autoinsert die Möglichkeit, neue Bilder, die sich noch nicht in der Datenbank befinden und die auch nicht aus einer anderen - Datenbank stammen, schnell in die Datenbank zu übernehmen.

Mittels Datenbank-Import wird nicht die gesamte Datenbank importiert wie es mit der Funktion Altes Backup einspielen geschehen würde.

Bei der Funktion Datenbank-Import wählen Sie ein Verzeichnis aus, in dem sich die zu importierenden Daten befinden. Danach werden die dort abgelegten Bilder mit ihren Bildinformationen in die Datenbank aufgenommen. Zu beachten ist hierbei, dass bei dieser Methode, Bilder in die Datenbank aufzunehmen, keine Sicherheitsabfragen beim Aufnehmen neuer Personen, Orte, etc. erfolgen. Die Daten, die mittels Import in die Datenbank aufgenommen werden sollen, müssen zuvor mit der Funktion Exportieren im Menü Markierung erstellt worden sein.

Die beim Import übernommenen Beschriftungen für Orte, Schlagworte und Kategorien werden in der Zieldatenbank neu angelegt sofern sie noch nicht existieren. Hierbei werden allerdings die Baum-Strukturen der Quelldatenbank nicht übernommen. Es werden ausschließlich die Begriffe ohne Hierarchie erzeugt. Möchten Sie die Baumstrukturen der Quelldatenbank übernehmen, exportieren Sie bitte die Baumstrukturen der Quelldatenbank als csv-Datei und importieren Sie diese mit dem Thesaurus in die Zieldatenbank. Eventuell überflüssige Begriffe können mittes Funktion Datenbank aufräumen anschließend entfernt werden.

Kodak Photo CD importieren

Diese Funktion dient dazu, Bilder von einer KODAK-Photo-CD in die Datenbank zu importieren. Dabei wird zunächst der Autoinsert-Dialog geöffnet, um Beschriftungen festzulegen, die den neuen Bildern zugeordnet werden sollen. Anscließend wählen Sie das Verzeichnis der KODAK-Photo CD, in dem sich die Bilddateien befinden (mit der Extension *.pcd). Darauf erfolgt der Import aller Dateien des gewählten Verzeichnisses. Die Bilddateien der Photo-CD werden als JPG-Bilder in die Datenbank eingefügt.

CSV-Datei importieren

Diese Funktion dient dazu, große Bildermengen mit Informationen über abgebildete Personen, Schlagworte und Orte zu versehen.

Da zum Zweck der Beschriftung von großen Bildermengen das normale Verfahren zur Beschriftung recht mühsam ist und die Beschriftung der markierten Bilder zu unflexibel ist, wurde diese Funktion entwickelt.

Dabei wird eine CSV (Character Seperated Value) Datei z.B. mit MS-Excel erstellt und an übergeben. Der Aufbau der CSV-Datei und die Übergabe der Datei werden in der Dialogbeschreibung CSV-Datei erläutert.

Anmeldung

Falls Sie die Option schnelle Anmeldung gewählt haben, werden Sie beim Start von automatisch mit der von Ihnen angegebenen Kennung und dem Passwort an der Datenbank angemeldet. Mit der Funktion Anmeldung können Sie diese Daten ändern. Hierzu wird der Dialog zur Anmeldung geöffnet.

Datenbank optimieren

Für eine optimale Performance von Datenbankzugriffen ist die Erzeugung von statistischen Daten über die Inhalte von Tabellen unerlässlich. Zum Beispiel werden die minimalen und maximalen Werte einer Spalte und die Kardinalität der Spalten und der Tabelle ermittelt. Abgelegt werden diese Daten im Systemkatalog, einer Sammlung von Tabellen, in denen Informationen über alle Objekte, wie Tabellen, Indizes, Spalten usw., gespeichert sind.

Das Datenbanksystem nutzt diese statistischen Daten, um für die vom Anwender realisierten Zugriffe auf die Tabellen einen möglichst optimalen Zugriffspfad zu verwenden. Z. B. sind Index-Zugriffe in der Regel sinnlos, wenn die gesamte Tabelle nur wenige Zeilen enthält; ein einfaches Lesen aller Daten ist dann schneller. Neben den Daten für den Zugriffspfad werden aber auch Daten für die Administration ermittelt, z. B. der Quotient der genutzten Speicherseiten oder der Komprimierungsgrad.

Die Datenbankoptimierung sollte immer dann ausgeführt werden, wenn sich die Inhalte von Tabellen wesentlich geändert haben.

Ab Version 5 steht im Menü Datenbank unter Administration nun auch der Menüpunkt Datenbank optimieren zur Verfügung. Gerade im Zusammenhang mit den aufwändigen Datenbankzugriffen für die neue Baumsuche zeigten sich dramatische Geschwindigkeitsverbesserungen. Vor der Optimierung wurde in einer Testdatenbank mit 350.000 Bildern für eine Suchabfrage 12 Sekunden benötigt - nach Optimierung 0,02 Sekunden. Diese Werte zeigen, dass diese Optimierung ein großes Potenzial für große Datenbanken liefert.

Bildverzeichnisse verwalten

Die in der Datenbank abgelegten Bilder, Filme, Dokumente und Objekte im Sonderformat werden in den Bilderverzeichnissen abgelegt. Mit Hilfe des Administrationswerkzeugs pixafe DBCheck können diese Verzeichnisse organisiert und optimiert werden. Details dazu finden sich in der Dialogbeschreibung dieses Werkzeugs.

Dubletten finden und markieren

Beim Markieren der Dubletten werden alle Bilder markiert, zu denen es gemäß den Dubletten-Einstellungen gleiche Exemplare in der Datenbank gibt. Dabei können Sie den Vergleich abschwächen, indem Sie den Vergleich der Attribute Datum, Uhrzeit und Kameramarke ausschalten. Hierzu verwenden Sie bitte den Einstellungsdialog

In den Einstellungen wird somit festgelegt, was gleich bedeutet. Bilder sind dann gleich, wenn sie exakt die gleiche Dateigröße in Bytes haben und optional zusätzlich dieselben EXIF Daten für Datum, Uhrzeit, Kameramodell. Wenn man alle Optionen wählt, ist es schon sehr unwahrscheinlich, dass Bilder fälschlicherweise als Dubletten markiert werden. Es ist aber dennoch möglich (insbesondere dann, wenn die Optionen Datum, Uhrzeit und Kameramodell nicht gewählt wurden oder dann, wenn die Bilder über keine EXIF Daten verfügen).

Darum kann man als Benutzer hier eingreifen und diejenigen Bilder demarkieren, bei denen es sich um keine Dubletten handelt. Da es schwierig sein kann, wenn man alle Dubletten im gesamten Bestand markiert - kann man das Markieren der Dubletten auf einen Subset beschränken und beispielsweise nur Dubletten markieren in den Bildern, die mit einem bestimmten Schlagwort versehen sind (z.B. ein Ereignis). Dazu markiert man beispielsweis die letzten eingefügten Bilder, benennt sie beispielsweise mit dem Schlagwort Zur Bereinigung und lässt sich darin die Dubletten markieren. Damit nur die Bilder zu dem gegebenen Schlagwort berücksichtigt werden, ist die Restriktion zu setzen. Gibt es also zu einem Bild A zwei weitere Bilder B und C, die später in die Datenbank eingefügt wurden, sind nach dem Markieren der Dubletten A, B und C markiert.

Bitte beachten Sie, dass nur die Bilder verglichen werden, bei denen auch die Metadaten mit der Uhrzeit und dem Kameramodell vorhanden sind.

Neben der expliziten Suche aller Dubletten im System zeigt pixafe zu dem aktuell in der Hauptmaske dargsetllten Bild sofort an, ob es hierzu doppelte Bilder in der Datenbank gibt. Ist dies der Fall, wird in der Statusbar das Dublettensymbol () angezeigt. Durch Klick darauf werden die doppelten Bilder zum aktuellen Bild angezeigt. Da die Suche nach Dubletten eine kleine Verzögerung beim Blättern durch Bilder bewirkt, kann die automatische Dublettenanzeige ausschalten.

Möchten Sie nach der Anzeige der doppelten Bilder wieder zu der vorigen Selektion zurückkehren, verwenden Sie bitte die Funktion vorige Suche mit der Schaltfläche () in der Toolbar.

Dubletten bereinigen

Mit dieser Funktion werden alle zuvor markierten Dubletten automatisch bereinigt. Dabei werden die als doppelte erkannten Bilder in ein zuvor gewähltes Exportverzeichnis als PAI Dateien exportiert und aus der Datenbank entfernt. Somit haben Sie die Möglichkeit ggf. fälschlicherweise entfernte Bilder wieder in die Datenbank aufzunehmen.

Beim Bereinigen der Dubletten werden dann bei allen markierten Bildern mehrfache Vorkommen bis auf jeweils eines aus der Datenbank entfernt. Diese Funktion kann natürlich nicht ermitteln, welches der Bilder in der Datenbank verbleiben soll.

Wir gehen nun davon aus, dass die markierten Bilder alles echte Dubletten sind. Es kann ja sein, dass das erste Bild in der Datenbank bereits schön ordentlich beschriftet wurde, die nächsten Bilder B und C aber noch nicht. Darum wäre es ja passend, wenn B und C entfernt würde. Es kann aber auch sein, dass A zwar beschriftet wurde, später aber B besser beschriftet wurde, dann müsste A und C entfernt werden. Um hier eine möglichst hilfreiche Unterstützung zu bieten, macht die Bereinigung folgendes: Es werden alle Beschriftungen von B und C auch auf A übertragen und dann B und C gelöscht. Um versehentlich falsche Löschungen rückgängig machen zu können, werden die Bilder nicht einfach nur gelöscht, sondern samt Beschriftung in einen vom Benutzer wählbaren Ordner exportiert .

Bitte beachten Sie, dass es bei dieser automatischen Duplikatsentfernung zu Fehlern kommen kann. Darum wird dringend empfohlen vor der Ausführung der Funktion sicher zu stellen, dass ausschließlich die zu reduzierenden Dubletten markiert sind. Zudem sollte vor dem Ausführen der Funktion ein Datenbank Backup erstellt werden, um versehentliche Fehler bei der Bereinigung zurücksetzen zu können.

Aufräumen (nicht referenzierte Personen / Schlagworte / Orte löschen)

Falls Sie zu einem Bild eine Person angegeben haben, die darauf abgebildet ist, und dieses Bild löschen, wird die Person in der Datenbank nicht mehr benötigt, falls sie nicht noch auf anderen Bildern abgebildet ist bzw. als Autor angegeben wurde. Mit dieser Funktion können Sie alle Personennamen löschen, die in der Datenbank nicht mehr benötigt werden, d.h. alle Personen, die einmal als abgebildete Personen auf einem Bild eingetragen waren, die aber nicht mehr referenziert werden, da alle Bilder, auf denen die Person abgebildet war, bereits aus der Datenbank gelöscht wurden.

Analog zur Funktion Unbenötigte Personen löschen werden mit dieser Funktion alle Orte oder Schlagworte aus der Datenbank entfernt, die nicht mehr benötigt werden.

Bäume aktualisieren

Schlagworte, Orte und Kategorien können hierarchisch in Bäumen organsiert werden (Schlagwortbaum, Ortbaum, Kategoriebaum) So kann beispielsweise eine Struktur aus Orten definiert werden, die Europa als Oberbegriff und München als Unterbegriff definiert. Wenn bei der Bildbeschriftung dann einem Bild der Ort München zugewiesen wird, erhält das Bild automatisch auch die Ortsangabe Europa. Dies passiert automatisch beim Speichern, bzw. bei der Zuweisung des Ortes aus dem Ortbaum. Analog zu der beschriebenen Verhaltensweise funktioniert der Schlagwortbaum und der Kategoriebaum.

Alle pixafe-Bäume können vom Benutzer frei umgestaltet werden, d.h. man kann zu beliebigen Zeitpunkten die Struktur der Bäume ändern und beispielsweise den Ort Spanien unter den Ort Euroa einsortieren.

Die Funktion Bäume aktualisieren dient nun dazu, nach einer Umorganisation der Bäume den Bezug zu den bereits beschrifteten Bildern wieder herzustellen. Das bedeutet: Beispielsweise nach der Aktualisierung des Ortbaumes werden alle diejenigen Bilder, die zum Ort München gefunden wurden zukünftig auch automatisch zum Ort Europa gefunden. Die Aktualisierung der Bäume ergänzt also Ortsangaben, Kategorieangaben und Schlagwortangaben zu Bildern.

Wird die Funktion über das Menü aufgerufen, kann man auswählen, welche Bäume aktualisiert werden sollen.

Bitte beachten Sie Die Reorganisation eines Baumes kann mehrere Minuten dauern. Bitte verwenden Sie die Funktion darum nur dann, wenn die Zeit dazu zur Verfügung steht. Eine Reorganisierung kann auch nicht rückgängig gemacht werden, darum wäre ein Backup davor empfehlenswert.

Benutzerrechte verwalten

Diese Funktion öffnen den Dialog zur Verwaltung der Benutzerrechte.

In den Netzwerk-Editionen (Enterpise / Premium / University) kann man hiermit die verschiedenen Anwender mit unterschiedlichen Rechten ausstatten. Dies ist hilfreich, um beispielsweise die Pflege des Kategoriebaumes ausschließlich durch die Chef-Archivare vornehmen zu lassen.

Auch in der Einzelplatz Edition (Personal Edition) kann die Benutzerrechte-Steuerung dazu verwendet werden, einzelne Anwender mit restriktiven Funktionen auszustatten. So kann man administrative Tätigkeiten wie das Erstellen von Backups oder das Einspielen von neuen Programmversionen aber auch das Schreiben auf die Datenbank für einzelne Benutzer unterbinden. In der Personal Edion kann die Benutzerrechte-Steuerung einfach mit der Einstellung Benutzerrechte-Steuerung deaktiviert werden, um wieder vollen Zugriff auf alle Funktionen zu haben ohne explizit Rechte vergeben zu müssen.

Sichtbarkeitsgruppen verwalten

Diese Funktion öffnen den Dialog zur Verwaltung der Sichtbarkeitsgruppen.

Mit der Sichtbarkeit wird festgelegt, wer ein Bild (oder ganze Bildmengen) mittels pixafe Classic oder dem Webserver sehen kann. Beim Einsatz der Personal Edition (ohne Webserver) kann der Umstieg auf die Web Edition vorbereitet werden, indem die Sichtbarkeiten der Bilder für zukünftige Benutzer des Webhzugangs eingestellt wird.

Papierkorb leeren

Entfernt alle Bilder aus dem Papierkorb (vgl. Löschen von Bildern)

Statistik anzeigen

Hier werden aktuelle Informationen zur Datenbank, wie die Anzahl gespeicherter Bilder unter Aufschlüsselung der verschiedenen Kategorien angezeigt.

Funktionen des Extras-Menüs

Einstellungen

Die Einstellungen zum Programmablauf werden in einem eigenen Dialog vorgenommen.

Nach Updates suchen...

Mit diesem Kommando wird bei www.pixafe.com nachgefragt, ob neue Programmversionen zur Verfügung stehen. Hierzu wird pixafe beendet und der pixafe Software-Aktualiserungs-Service (SAS) gestartet. Nach dem Start dieses Services wird angezeigt, welche Versionen zum Download bereitstehen und welche Änderungen in diesen vorgenommen wurden. Man kann sich dann eine Version auswählen und diese auch gleich über SAS installieren lassen.

Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des SAS-Moduls.

pixafe Query öffnen

Ab Version 7 gibt es mit pixafeQuery eine nun weitere Möglichkeit gezielt Bilder zu suchen: Es können jetzt beliebige Suchabfragen mit einer Abfragesprache formuliert werden. Damit werden wirklich alle Abfragen möglich, also auch Verknüpfungen mit logischem ODER sowie die Einschränkung, dass bestimmte Kriterien NICHT zutreffen sollen.

Grundlage dazu ist das Datenmodell, das die Tabellenstruktur von pixafe beschreibt und die Kenntnis der Datenbanksprache SQL. Das Datenmodell beschreibt genau, welche Tabellen in der pixafe Datenbank verwaltet werden, wie die einzelnen Spalten heißen und wie man in ganz individueller Weise auf die Datenbank zugreifen kann.

Weitere Details zu pixafe Query finden Sie in der Dialogbeschreibung zu pixafeQuery.

pixafe Video öffnen

Ab Version 7.5 gibt es mit pixafe Video eine Komponente zur Bearbeitung von Videofilmen. pixafe Video dient dazu, Videofilme zu beschneiden (trimmen), in zwei neue Filme zu zertteilen, zu drehen und zu beliebigen Szenen Vorschaubilder zu erstellen.

Weitere Details zu pixafe Video finden Sie in der Dialogbeschreibung zu pixafe Video.

pixafe Earth öffnen

Nicht nur Profis müssen wissen, wo und wann ein Foto gemacht wurde. Informationen darüber liefern die EXIF-Metadaten eines Digitalfotos, sofern die Kamera über einen GPS-Empfänger verfügt. Wer den Kauf einer teuren GPS-Kamera scheut, kann auch mit seiner alten Digicam und einem externen GPS-Empfänger seinen Fotos derartige Daten zuordnen. Egal, ob Sie eine GPS-Kamera oder einen separaten GPS-Empfänger verwenden, um die Längen- und Breitengrade zu den Fotos zu ermitteln, was fehlt ist die Zuordnung der Geoposition zum Ortsnamen. Und genau hier setzt pixafe Earth an.

pixafe Earth ordnet GEO-Daten digitalen Bildern zu, ermittelt Ortsnamen und schreibt diese Informationen in die Metadaten der Digitalbilder. Die globalen Ortsnamen von Städten, Stadtteilen etc. werden automatisch zu den Koordinaten ermittelt und in die Bilder geschrieben. Daneben machen in bestimmten Fällen aber auch individuell definierte Ortsnamen Sinn. Orstnamen (bspw. "bei den Hubers", "im Kindergarten" )können leicht definiert werden. Dazu wird zu einer geografischen Koordinate ein Umkreis und ein Name vergeben. Alle Bilder, die sich in diesem Umkreis befinden werden dann automatisch mit dem gewählten Namen beschriftet. Somit werden mit der simplen Angabe von wenigen Ortsdefinitionen bereits sehr große Bildmengen automatisch beschriftet und sortiert. Das Besondere dabei ist, dass die Beschriftung einmalig vorgenommen wird und für alle zukünftigen Bilder genutzt werden kann, die an den bereits definierten Orten aufgenommen wurden. Zu jedem Bild ist die Karte und ein Satellitenbild mit der genauen Position des Bildes verfügbar.

Weitere Details zu pixafe Earth finden Sie in der Onlinehilfe und auf der Produktwebseite.

Thesaurus öffnen

Zum Aufbau eines Universalarchivs, in dem von anderen Personen als dem Archivar selbst gesucht werden soll, spielen Synonyme und Homonyme eine große Rolle. Beispielsweise kommt es beim Betrieb des pixafe Webservers genau zu dieser Situation: die Personen, die via Webzugriff Bilder suchen, geben ggf. andere Schlagworte oder Kategorien ein, als derjenige, der die Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des Thesaurus.

Powerpoint Importer öffnen

Mit diesen Programmpunkt wird der integrierte Powerpoint Importer gestartet. Der Powerpoint Importer ist ein Werkzeug zum Katalogisieren von Foliensätzen. Bitte beachten Sie, dass zur Ausführung des Powerpoint Importers Microsoft Powerpoint installiert sein muss. Weitere Informationen zum Powerpoint Importer finden Sie in der Dialogbeschreibung des Powerpoint Importers.

Bilder entschlüsseln

Mit diesen Programmpunkt öffnen Sie die Startparameter für pixafe Transfer, um Bilder zu entschlüsseln, die zuvor von Ihnen selbst oder einem Zulieferer mittels Transfer verschlüsselt wurden.

Eine Beschreibung zum Entschlüsseln finden Sie in der Dialogbeschreibung zu den Startparametern von pixafe Transfer

Beschriftungswerkzeug öffnen

Das Beschriftungswerkzeug dient dazu, große Bildmengen schnell mit bestimmten Informationen zu beschriften. Sie können größere Bildmengen entweder markieren und dann die Markierung gemeinsam beschriften, oder Sie wählen Bilder mit denselben Bildeigenschaften im Leuchtpult und beschriften anschließend die so markierten Bilder.

Das Beschriftungswerkzeug bietet nun eine weitere Möglichkeit zur schnellen Beschriftung: Sie können sich im Beschriftungswerkzeug bis zu je 12 Personen, Orte, Schlagworte und Kategorien merken und diese mit einem einzelnen Klick einem Bild zuweisen. Um die Anzahl der vorzumerkenden Einträge einzustellen, klicken Sie bitte auf die jeweilige Überschrift (Personen, Orte, Schlagworte, Kategorien)

Weitere Informationen finden Sie in der Dialogbeschreibung des Beschriftungswerkzeugs.

Thumbnails erstellen

Ein Thumbnail ist ein kleines Vorschaubild (Bild in geringer Auflösung), das in Übersichtsseiten besonders schnell angezeigt werden kann. Damit in einer Selektion besonders schnell navigiert werden kann, werden zu allen Bildern, die in der Datenbank abgelegt sind, Thumbnails erstellt.

Das Erstellen der Thumbnails erfolgt nicht sofort nach dem Speichern eines Bildes, da hierdurch der Arbeitsablauf beim Einfügen mehrerer Bilder gestört würde, denn das Erstellen eines Thumbnails dauert seine Zeit. Aus diesem Grund wird der Thumbnail zu einem neu eingefügten Bild erst dann erzeugt, wenn das Bild das erste Mal gesucht wird, um es anzuzeigen. Hierdurch würde allerdings das Blättern in der Bilderdatenbank sehr verlangsamt. Darum wird empfohlen, nach dem Einfügen aller neuen Bilder über den Menüpunkt Thumbnails erstellen, alle Thumbnails zu den neuen Bildern auf einmal erstellen zu lassen (Batchverarbeitung). Hiermit werden alle benötigten Thumbnails neu erstellt.

Seite einfügen / löschen

Fügt eine Seite im Fotoalbum ein oder löscht eine angegeben Seite.

Verknüpfen

Mit diesem Dialog können Verknüpfungen von Schlagworten, Schlagworten und Kategorien, Personen und Kategorien sowie Orten vorgenommen werden. Mit Hilfe dieser Funktion können Mengen von Bildern mit erweiterten Informationen versehen werden. Beispielsweise können alle Bilder, die unter dem Schlagwort Wort1 abgespeichert sind, mit dem Schlagwort Wort2 versehen werden. Als praktisches Beispiel kann man sich vorstellen, dass alle Bilder, die am Tage einer Geburtstagsfeier aufgenommen wurden, nicht nur unter dem Begriff Ginas 12. Geburtstag zu finden sein sollten, sondern auch unter den Begriffen Geburtstag, Feier, Fest, etc. Weitere Informationen zum Thema Verknüpfen finden sich auf der entsprechenden Dialogbeschreibung,

Automatisch gruppieren ...

Diese Funktion fasst Bilder automatisch zu Bildgruppen zusammen. Es kann festgelegt werden, welche Bilder dazu berücksiuchtigt werden sollen (z.B. anhand Einfügedatum oder Bilddatumsbereiche). Desweiteren bestimmt der Anwender, wie lange das Intervall des Bilddatums sein soll, um in dieselbe Gruppe zu gehören (etwa Serienaufnahmen mit wenigen Sekunden Zeitunterschied) Details zur Funktion finden Sie in der Dialogbeschreibung des Dialoges, in dem die Parameter für die Funktion eingegeben werden können.

Eigene Abfragen ...

Mit dieser Funktion können eigene Suchabfragen und Reports gestartet werden, die mittels pixafe Query erzeugt und explizit durch Klick auf die Schaltfläche () bereitgestellt wurden. Zur Konfiguration der Abfragen wie zur Versorgung mit Parametern dient der Dialog.

Funktionen des Bild-Menüs

Bilder suchen - Selektion

Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Bilder in der Datenbank zu suchen, um diese weiter zu verarbeiten, in Form einer Diashow vorzuführen, als Webseite bzw. Kontaktabzug zu exportieren oder einfach als Diashow anzusehen. Das Ergebnis einer Suche wird als die aktuelle Selektion bezeichnet. Zur Reihenfolge der Bilder, in der sie im Leuchtpult oder der Ergebnismenge angezeigt werden, siehe Selektionsnummern vergeben. Weitere Informationen zur Suche, siehe auch Recherche auf der Produktwebseite.

Die Bilder einer Selektion können Sie mit der Navigationsleiste auf der Hauptmaske oder der Detailansicht durchblättern oder sich im Leuchtpult bzw. im Vollbildmodus ansehen. Zum Suchen von Bildern nutzen Sie entweder pixafeQuery zur beliebigen Anfrage mittels SQL oder verwenden Sie die Einträge im Menü oder die Schaltflächen in der Toolbar:

Schnellsuche

Hiermit wird der Dialog zur Schnellsuche gestartet, mit dem man ohne Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung nach verschiedenen Kriterien mit logischen ODER verknüpft suchen kann.

Suche alle Bilder

Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht.

Bildsuche zu Zeitspanne

Mit dieser Funktion werden alle Bilder gesucht, deren Bilddatum im auszuwählenden Zeitintervall liegt, bzw. in die in dem Zeitintervall in die Datenbank importiert, oder grafisch verändert wurden. Das auswählbare Änderungsdatum ist direkt nach dem Import gleich dem Bilddatum. Wenn das Bild später grafisch verändert wird (z.B. durch Anwenden eines Filters oder grafische Ausschnittsbildung) wird dieses Änderungsdatum des Bildes angepasst.

Zur Auswahl des gewünschten Zeiraumes wird zunächst der folgende Dialog angezeigt:

Bitte beachten Sie zur Eingabe:

Wenn Sie die Auswahl Auswahl für aktuellen Programmlauf merken wählen, dann wird das gwewähte Intervall für Folgesuchen verwendet ohne das Intervall erneut abzufragen. Erst nach Neustart des pixafe Classic Clients wird die Frage zum Intervall erneut gestellt.
Der Klick auf einen der angezeigten Zeiträume aktualisiert gleich den zugrundeliegenden Bereich
Bei der Änderung des Bereichs kann mit Doppelklick ein Kalender zur Auswahl des Datums verwendet werden
Der Doppelklick auf ein leeres Feld übernimmt zuerst das bereits eingegebe Datum im anderen Feld und öffnet dann den Kalender mit diesem Datum zum Anpassen
Wenn nur Datum VON, aber kein Datum BIS angegeben wurde, werden alle Bilder gesucht, die seit dem Datum VON aufgenommen oder in die Datenbank importiert, bzw. grafisch geändert wurden
Wenn nur Datum BIS, aber kein Datum VON angegeben wurde, werden alle Bilder gesucht, die bis zum Datum BIS aufgenommen oder in die Datenbank importiert, bzw. grafisch geändert wurden
Wenn Datum VON und Datum BIS angegeben wurde, muss Datum VON vor Datum BIS liegen.
Bitte beachten Sie, dass das Bilddatum nicht zwingen angegeben sein muss. Beim Import von Bildern können Sie selbst angeben, von wann das Bild stammt. Sie können diese Angabe unscharf vornehmen (z.B. nur durch Angabe eines Kalenderjahres wie 2015 oder Angabe von Monat und Jahr wie 10.2015) oder genau angeben wie 01.10.2015. Da Sie das Datum auch koplett leer lassen können, ist nicht zwingend sichergestellt, dass alle Bilder auch ein Bilddatum haben. Folge: Bei der Suche nach Bilddatum werden nur die Bilder gefunden, die über ein Bilddatum verfügen.
Das Änderungsdatum ist bei jedem Bild vorhanden. Es ist typischerweise gleich dem Bilddatum, es sei denn, das Bild wurde mit einem Bildbearbeitungswerkzeug grafisch verändert - etwa durch Ausschnittbildung oder Einsatz von Filtern. Das Änderungsdatum wird auch dann vom Bilddatum abweichen, wenn beim Import das Bilddatum nicht aus den EXIF Daten verwendet wurde, sondern manuell angegeben worden ist.

Suche Favoriten

Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht, die mit der Kategorie FAVORIT ausgezeichnet sind. Sie können diese Suche auch speziell konfigurieren und statt der Suche nach der Kategorie FAVORIT eine eigenen Abfrage ausführen.

Suche der markierten Bilder

Mit dieser Funktion werden alle Bilder der Datenbank gesucht, die markiert sind.

Alle Bildgruppen

Mit dieser Funktion werden alle Bildgruppen der Datenbank gesucht. Als Eregebnis werden die Gruppenbilder angezeigt.

Suche der Gruppe des aktuellen Bildes

Mit dieser Funktion werden alle Bilder in der Datenbank gesucht, die zur Bildgruppe des alktuellen Bildes gehören.

Assoziative Suche

Mit dem Dialog assoziative Suche erlaubt es können assoziative Begriffe (Ortsangaben, Schlagworte, Kategorien, Personen) zu einer Menge von gegebenen Begriffen angezeigt werden. Zu diesen Assoziationen kann anschließend durch Anklicken gesucht werden.

Benutzerdefinierte Suche

Die Idee des Werkzeugs Benutzerdefinierten Suche (pixafe Query) besteht darin, die Begrenzung der durch die Anwendung pixafe vorgegebenen vordefinierten Suchabfragen zu durchbrechen, indem eine Sprache zur Verfügung gestellt wird, um eigene Abfragen in das Programm zu integrieren. Da die eigene Erstellung von Suchabfragen nicht trivial ist, bietet die neue Version 7.5 nun die Möglichkeit sehr einfach Abfragen von anderen Benutzern auszuführen und eigene Abfragen auf den pixafe Server hochzuladen und sie so anderen zur Verfügung zu stellen.

Baumsuche

Der Dialog Baumsuche erlaubt es Ihnen, gezielt nach Bildern zu suchen, die abgebildete Personen, Orte, Schlagworte oder Kategorien enthalten bzw. einer vorgegebenen Kombination dieser Suchkriterien entsprechen.

Nachselektion ähnlicher Bilder

Als Nachselektion wird das Verfahren bezeichnet, mit dem Sie im -System mit nur einem Klick ähnliche Bilder in der Datenbank finden können.

Nach einer Suche erhalten Sie in der Hauptmaske das Bild mitsamt seiner Beschreibung angezeigt. Neben allen ausgefüllten Datenfeldern finden Sie das in Version 5 neue Symbol zur Nachselektion (). Der rote Pfeil zur Nachselektion () dient dazu, Bilder zu einem exakten Zeitpunkt zu finden. Dieser Pfeil wird nur oben rechts in der Hauptmaske neben dem Bilddatum angezeigt. Die Suche von Bildern zu exakt gleichem Datum und sekundengenauer Uhrzeit dient dazu, mit einem einzigen Klick zu einem RAW Bild das zugehörige JPG zu finden, das die Kamera erstellt hat.

Wenn Sie beispielsweise auf das Nachselektions-Symbol zu Orten klicken, werden alle Bilder in der Datenbank gesucht, die mit genau denselben Orten beschriftet sind, wie das aktuelle Bild. Analoges gilt für die Nachselektion von Personen, Schlagworten, Kategorien, EXIF-Daten, etc.

Möchten Sie nach der erfolgreichen Nachselektion zu einem Bild zu den Bildern der vorigen Selektion zurückkehren, verwenden Sie bitte die Funktion vorige Suche mit der Schaltfläche () in der Toolbar.

Weitere Informationen zur Nachselektion finden Sie in der Beschreibung zum Nachselektions-Dialog.

Gespeicherte Suchabfragen (Suchprotokoll)

pixafe Classic speichert alle Suchabfragen, die vom Benutzer innerhalb eines Programmlaufs abgerufen wurden. So können Suchkriterien, einmal abgesetzt, erneut ausgeführt werden, ohne dass sie erneut formuliert werden müssen. Dazu dient der Dialog des Suchprotokolls oder gespeicherten Suchabfragen.

Suche gleicher Bilder

Siehe finden von Dubletten.

Vorige Suche (Suchhistorie)

Alle von pixafe Classic mit Ergebnis durchgeführten Suchen werden während des Programmlaufes mitprotokolliert. Zur vorigen Suche gelangt man ganz einfach mit der Schaltfläche () in der Toolbar. So ist es ganz einfach möglich, bereits durchgeführte Suchen erneut auszuführen, ohne die Suckriterien wiederholt eingeben zu müssen. Mehrere Schritte können mit den Schaltflächen der Suchhistorie ausgewählt werden.

Nächste Suche

Mit der Funktion nächste Suche wird die Suche ausgeführt, die sich in der Suchhistorie nach der aktuellen Suche befindet. Die Funktion steht über die Schaltfläche () in der Toolbar zur Verfügung. Auch hier gibt es die Möglichkeit direkt zu der gewünschten vorigen Suche zu navigieren.

Anzeigen

Zum Betrachten eines Bildes in Großanzeige wird dieses entweder per Doppelklick in der Hauptmaske geöffnet oder über den Menüpunkt Bild - Anzeige - Anzeigen im Großformat dargestellt. Dabei wird das Bild vor der Anzeige auf die Bildschirmgröße skaliert.

Detailanzeige

Zum Betrachten eines Bildes in Detailanzeige und zum Vergleich von Bildern dient der Dialog zur Detailanzeige

Neu Anzeigen

Wählen Sie diese Funktion, wenn Sie beispielsweise mit der Funktion Signieren testweise eine Signatur in das aktuelle Bild geschrieben haben und das Bild wieder in seinen Originalzustand versetzten möchten. Die Funktion kopiert das aktuelle Bild erneut aus dem Datenbankverzeichnis ins Arbeitsverzeichnis und zeigt das Originalbild an.

Selektion im Leuchtpult Anzeigen

Zeigt die aktuelle Selektion im Leuchtpult an.

IPTC-Daten Anzeigen

Hiermit werden die IPTC-Daten zum aktuellen Bild angezeigt und können in dem dafür vorgesehenen Dialog auch geändert werden.

Export

Mit dem Exportieren markierter Bilder werden die Bilder und deren Bildinformationen in Dateien abgelegt, die zu einem späteren Zeitpunkt über die Funktion Importieren in die Datenbank oder eine andere Datenbank eingefügt werden können, siehe auch Markierung exportieren

Speichern unter

Bei dieser Variante des Speicherns wird ein Bild (Film oder Dokument), das sich bereits in der Datenbank befindet, in einem anzugebenden Verzeichnis in Kopie gespeichert. Das Zielverzeichnis kann mit einem Dialog ausgesucht werden. Bitte beachten Sie, dass nur der Zielpfad (Ordner) angegegben oder mit dem Dialog ausgesucht werden darf, geben Sie bitte keinen Dateinamen an! Weitere Details zum Postprocessing, siehe auch Markierung speichern

Grafisch bearbeiten

Mit diesem Befehl, der entweder über das Menü Bild-Bearbeiten oder aber über das Kontextmenü des Bildes in der Hauptmaske erreichbar ist, wird ein Bildverarbeitungsprogramm gestartet, um das aktuell angezeigte Bild zu verändern. Damit dieser Befehl ausgeführt werden kann, muss zuvor ein Bildverarbeitungsprogramm (Photoshop, Paintshop, Paintbrush, etc.) unter Einstellungen - Pfad auf den Bildeditor angegeben werden.

Nachdem es mit dem Bildverarbeitungsprogramm editiert und abgespeichert wurde, muss es sofort nach der Änderung mit gespeichert werden, ansonsten gehen die vorgenommenen Änderungen wieder verloren.

Markieren

Markiert das aktuelle Bild.

Markierung entfernen

Entfernt die Markierung des aktuellen Bildes.

Rotieren im/gegen Uhrzeigersinn

Nachdem eine Reihe neuer Fotos (ggf. mittels Autoinsert) in die Datenbank übernommen wurde, müssen alle Hochformatbilder gedreht werden. Da das Drehen eines hochauflösenden Bildes einige Sekunden dauern kann, wurde diese Möglichkeit der Batchverarbeitung implementiert, bei der alle zu drehenden Bilder markiert werden und innerhalb eines Arbeitsschrittes gedreht werden können. Nach der Drehung aller markierten Bilder werden für die gedrehten Bilder neue Thumbnails erstellt.

Signieren

Mit dieser Funktion können Sie testweise das aktuelle Bild signieren.

Das bedeutet, dass das Bild nur im Arbeitsverzeichnis mit der von Ihnen angegebenen Signatur versehen wird. Eine einmal vorgenommene Signatur kann wieder entfernt werden, indem das Bild wieder in seiner vollen Größe angezeigt wird, und somit erneut aus dem Datenbankverzeichnis in das Arbeitsverzeichnis kopiert wird. Hierzu verwenden Sie im Vollbildmodus des Bildes das Kontextmenü und dort den Menüpunkt volle Größe.

Sie können die Signatur wieder mit der Funktion Neu Anzeigen entfernen.

Zur Erstellung der Signatur werden die Informationen verwendet, die im Einstellungsdialog vorgenommen wurden.

Exifdaten erneut einlesen

Mit dieser Funktion können Sie die EXIF Daten des aktuellen Bildes erneut einlesen.

Diese Funktion ist dann hilfreich, wenn man mittels Autoinsert Bilder in die Datenbank importiert hat und versehentlich dabei die EXIF Daten nicht eingelesen hat. Durch Ausführen dieser Funktion werdne die EXIF Daten zum Bild neu aus dem Bild ermittelt und in der Datenbank gespeichert.

IPTC Daten ins Bild schreiben

Mit dieser Funktion werden die aktuell erfassten IPTC Daten in die aktuell angezeigte Bilddatei geschrieben. Die Funktion ist für RAW, Photoshop oder Spezialdateien nicht möglich.

Durch die Ablage der Bildbeschreibung in den IPTC Daten einer Bilddatei ist die Beschriftung direkt integriert und kann so von anderen Programmen oder Kunden ausgelesen werden. Vorteil der expliziten Integration über diese Funktion im Vergleich zum Schreiben der IPTC Daten beim Export ist, dass beispielsweise beim Zugriff via Webserver die IPTC Daten integriert sind.

Thumbnail erstellen

Wenn Sie Thumbnails in unterschiedlicher Größe erstellt haben stört dieser Größenunterschied ggf. auf den erzeugten HTML-Seiten. Um die Thumbnails in eine einheitliche Größe zu bekommen, markieren Sie alle gewünschten Bilder zu denen neue Thumbnails erstellt werden sollen, geben Sie im Einstellen-Dialog die Auflösung der Thumbnails an und erzeugen Sie neue Thumbnails über das Menü Markierung-Thumbnails neu erzeugen.

Thumbnail tauschen

Diese Funktion dient dazu, zu einer Datei im Sonderformat ein eigenes Thumbnail zuzuweisen. Beispielsweise kann man von Filmen einen Screenshot erstellen, und diese Datei im JPG Format als Vorschaubild verwenden. Die zu verwendenden Vorschaubilder können auch direkt beim Autoinsert angegegben werden, dazu ist zu jeder zu zu importierender Sonderdatei ein Bild im JPG Format in dasselbe Verzeicznis wie die Datei im Sonderformat abzulegen. Dieser manuell angegebene Thumbnail muss die Dateierweiterung THM haben.

Sofern es sich beim aktuell angezeigten Element um einen Videofilm handelt, startet diese Funktion pixafe Video, um einen Thumbnail zu einer frei wählbaren Szene aus dem Film erstellen zu lassen, der anschließend als Vorschaubild des Filmes genutzt wird.

Als Gruppenbild festlegen

Eine Bildgruppe wird durch ein einziges Bild (das Gruppenbild) in pixafe repräsentiert. Es ist das Bild, das im Leuchtpult und der Hauptmaske angezeigt wird - wohingegen die übrigen Bilder der Gruppe bei allen Selektionen nicht angezeigt werden. Ausnahme hierbei ist die explizite Suche aller Bilder zu einem Gruppenbild (und der Explosionsmodus). Der Benutzer kann selbst bestimmen, welches Bild in der Gruppe als Gruppenbild verwendet werden soll. Dazu selektiert man das neue Gruppenbild und führt die Funktion als Gruppenbild festlegen aus.

Aus Gruppe nehmen

Diese Funktion nimmt das aktuell angezeigte Bild der aktuellen Selektion aus der Bildgruppe, in der es sich befindet. Diese Funktion ist dann verfügbar, wenn aktuell Bilder einer Gruppe selektiert wurden und einzelne davon aus der Gruppe genommen werden sollen. Wenn eine Gruppe nur noch zwei Bilder umfasst, wird die Gruppe nach der Herausnahme eines Bildes automatisch aufgelöst. Das Gruppenbild kann nicht aus einer Gruppe entfernt werden.

Gruppe auflösen

Diese Funktion löst die Bildgruppe auf, in dem sich das aktuelle Bild befindet. Die Funktion ist verfügbar, wenn aktuell die Bilder einer Gruppe selektiert wurden und die Gruppe aufgelöst werden soll. Im Anschluss an die Auflösung der Gruppe werden alle ehemaligen Gruppenelemente selektiert, markiert und im Leuchtpult angezeigt.

Gruppe beschriften

Diese Funktion versieht alle Bilder einer Bildgruppe mit der Beschriftung des aktuellen Gruppenbildes.

Löschen

Falls Sie ein Bild aus der Datenbank anzeigen, können Sie dieses mit dieser Funktion aus der Datenbank und dem Bildverzeichnis löschen (auch über den entsprechenden Button in der Toolbar.

Das gelöschte Bild wird dabei aus der Datenbank entfernt und in das Löschverzeichnis kopiert, um es evtl. zu einem späteren Zeitpunkt doch wieder zu verarbeiten. Falls Sie eine Datei aus irgend einem Verzeichnis des Dateisystems geöffnet haben und die Funktion Löschen aufrufen, wird die ausgewählte Datei aus deren Ursprungsverzeichnis gelöscht und nicht im Löschverzeichnis abgelegt. Vor dem Löschen eines Bildes erscheint eine Sicherheitsabfrage, damit Sie nicht aus Versehen eine falsche Datei löschen.

Ersetzen

Diese Funktion dient dazu, ein bereits in der Datenbank gespeichertes Bild gegen ein neues Bild auszutauschen. Hierbei werden die in der Datenbank gespeicherten Daten mit Ausnahme der Bildinformationen wie Auflösung, Anzahl Farben etc. beibehalten.

Das Austauschen von Bildern kann dann sinnvoll sein, wenn beispielsweise zunächst eine große Menge Bilder schnell abfotografiert und somit in geringer Qualität in der Datenbank abgelegt wurde. Wenn dieselben Bilder zu einem späteren Zeitpunkt mit einer besseren Auflösung eingescannt werden, können sie sukzessive gegen die bestehenden ausgetauscht werden. Hierzu muss das zu tauschende Bild in der Datenbank gesucht und in der Hauptmaske angezeigt werden. Durch Aufruf der Menü-Funktion Bild - Ersetzen... wird ein Dialog geöffnet, mit dem die neue Datei gewählt werden kann.

Bilder vergleichen

Hiermit vergleichen Sie zwei Bilder im Detail. Dazu öffnet sich ein spezieller Dialog, mit dem man die zu vergleichenden Bilder gleichzeitig angezeigt bekommt und blättern sowie löschen kann.

Funktionen des Selektion-Menüs

Selektion markieren

Markiert die Bilder der aktuellen Selektion.

Selektion löschen

Löscht die Bilder, die zur aktuellen Selektion gehören.

Selektion vorführen (Dia-Show)

Die aktuell selektierten Bilder (Ergebnis der zuletzt durchgeführten Suche) können manuell durchgeblättert werden.

Die Funktion Selektion-Vorführen zeigt die Bilder nacheinander auf Bildschirmgröße skaliert an. Dabei wird vor jedem Bildwechsel so lange gewartet, wie Sie im Dialog Einstellungen angegeben haben. Genauso können Sie im Einstellungsdialog festlegen, dass die Bilder ineinander übergeblendet werden sollen.

Eine laufende Dia-Show kann durch das Drücken der Taste Escape abgebrochen werden.

Selektion zurücksetzen

Setzt die aktuelle Selektion zurück. Anschließend sind keine Bilder mehr in der Hauptmaske angezeigt.

Gehe zu

Springt zu einem frei zu wählenden Bild in der aktuellen Selektion Hierzu werden Sie aufgefordert über den folgenden Dialog die gewünschte Position einzugeben:

Dias nummerieren

Diese Funktion erleichtert das Einfügen von großen Mengen Dias, z.B. nachdem die Urlaubsdias abfotografiert wurden und nun archiviert werden sollen. Hierbei kann man wie folgt vorgehen:

1. Alle Bilder eines Magazins abfotografieren

2. Autoinsert Einstellungen vornehmen, hier Autor, Schlagworte etc. vergeben

3. Die neuen Bilder per Autoinsert als DIGITALBILDER in die Datenbank einfügen

4. Thumbnails erstellen

5. Dias Nummerieren

Für den 5. Schritt müssen alle neuen Bilder selektiert werden. Beim ersten Bild dieser neuen Dias wird dann als Quelle Dia angegeben, die entsprechende Magazinnummer und als Dianummer 1 eingetragen. Nur wenn Dianummer und Magazinnummer angegeben sind, arbeitet diese Funktion. Nachdem diese Daten eingegeben wurden, wird die Funktion Dias Nummerieren aufgerufen. Hierbei werden alle Bilder der aktuellen Selektion iteriert und mit fortlaufenden Dianummern versehen.

Selektion neu ordnen

Das Ergebnis jeder Suche ist eine Selektion. Die Reihenfolge der Bilder in einer solchen Selektion erfolgt standardmäßig nach Aufnahmedatum. Bilder mit demselben Bilddatum werden zudem nach dem Einfügedatum sortiert angezeigt. Alte Bilder sind somit in der Selektion vor jungen Bildern. Das Eingügedatum wird in der Statusbar angezeigt.

Soll eine Selektion als Diaschau gezeigt, oder als Internetseite erstellt werden, ist diese Reihenfolge manchmal ungeeignet. Deshalb kann die Reihenfolge nach eigenen Kriterien geändert werden. Die manuelle Änderung ist aber meist nur dann sinnvoll, wenn die Zahl der ausgewählten Bilder überschaubar ist.

Die Änderung der Reihenfolge wird über die Menüfunktion Selektion / Nummerierung / Neu ordnen gestartet. Diese Funktion ist nur aktiv, wenn Bilder zu einem Tagesdatum selektiert wurden (durch Suche nach einem Datum, bei dem Sie auch den Tag angegeben haben, also 01.10.2006 oder durch eine Nachselektion). In diesem Fall erscheint unter dem Vorschaubild in der Navigationsleiste ganz rechts auf der Hauptmaske ein Eingabefeld, das zuvor nicht sichtbar war: (Im Beispiel mit Nummer 21 beschriftet). Zusätzlich wird in der Toolbar des Leuchtpults, die Schaltfläche () sichtbar, mit der man die Umrodnung der Bilder der Selektion steuern kann.

Die Funktion Selektion / Neu ordnen... öffnet den folgenden Dialog, in dem drei Optionen zur Umsortierung angeboten werden:

Es stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:

Zurücksetzen der Selektionsnummern - danmit werden alle manuellen Änderungen an der Reihenfolge zurückgesetzt, alle Bilder erhalten den Standardwert 0 für die Selektionsnummer. Damit erfolgt die Ausgabe der Bilder strikt nach Bilddatum und Einfügedatum.
Der Optionspunkt Selektionsnummern vergeben erlaubt die Auswahl des Startwertes der neuen Selektion. Wurden schon Bildreihenfolgen festgelegt ohne dass die Selektionsnummern zurückgesetzt wurden, steht hier die höchste vergebene Nummer. Sie kann durch keine kleinere ersetzt werden. Die Schrittgröße zwischen den Bildern kann im zweiten Feld Abstand zwischen Bildern bestimmt werden. Höhere Schrittzahlen erlauben ein nachträgliches Einfügen von einzelnen Bildern. Beim Klick auf die Schaltfläche OK öffnet das Leuchtpult mit den Bildern der Selektion. Nun können mit der rechten Maustaste die Bilder einzeln markiert werden. Die Abfolge der Klicks bestimmt die Reihenfolge der Bilder bei der Weiterverarbeitung. Die Position des Bildes im Leuchtpults bleibt bei der Markierung erhalten, um eine bessere Übersichtlichkeit zu erreichen. Sind alle oder die gewünschten Bilder markiert, wird in der Hauptmaske in der Menüleiste Bild / Suche / Markierte Bilder oder das Fernglas ( ) in der Symbolleiste angeklickt. Die markierte Selektion kann nun weiter verwendet werden. Sobald in der Menüleiste Selektion / Neu ordnen gewählt wurde, ist in der Hauptmaske unter dem Bild die Positionsnummer des Bildes zu sehen (Kasten). Diese Zahl kann geändert werden, um die Position des Bildes einzeln anzupassen.

Sobald in der Menüleiste Selektion / Neu ordnen gewählt wurde, ist in der Hauptmaske unter dem Bild die Positionsnummer des Bildes zu sehen (Im Beispiel mit Nummer 21 beschriftet). Diese Zahl kann geändert werden, um die Position des Bildes einzeln anzupassen.

Die Selektionsnummern der gültigen Selektion werden durch die Option diese Selektionsnummern zurücksetzen auf 0 gesetzt. Die Reihenfolge der Selektion wird wieder durch das Bilddatum bestimmt. Wird die Option Alle Selektionsnummern zurücksetzen gewählt, werden alle bislang gesetzten Änderungen zurückgesetzt.
Mit der Option Änderung der Selektion beenden und mit Klick auf OK ist die Neuordnung der Selektion beendet. Damit wird auch der Modus zur Umsortierung der Bilder der aktuellen Selektion im Leuchtpult beendet.

Praktisches Beispiel

Sie haben im Urlaub sowohl mit der herkömmlichen Spiegelreflexkamera Dias gemacht, als auch mit der Digitalkamera digitale Aufnahmen erstellt. Nach dem Urlaub fügen Sie per Autoinsert alle digitalen Bilder in die Datenbank. Anschließend scannen Sie die Dias (nachdem diese endlich entwickelt, gerahmt und in die Diakästen einsortiert sind). Diese gescannten Dias werden Sie dann wohl ebenfalls per Autoinsert in die Datenbank aufnehmen. So können Sie zur Selektion aller Bilder zu einem Urlaubstag sowohl Digitialbilder, als auch gescannte Dias als Ergebnis erhalten.

Da die Dias nach den Digitalbildern eingefügt wurden, erscheinen zuerst alle Digitalbilder und erst anschließend in der Selektion die gescannten Dias. Wenn Sie die Dias in die korrekte Reihenfolge bringen möchten, also in der Selektion weiter nach vorne bringen wollen, verfahren Sie wie folgt:

  1. Sie nummerieren die gesamte Selektion eines Tages durch, indem Sie die Funktion Selektionsnummern automatisch vergeben betätigen. Als Abstand wählen Sie beispielsweise 10, umd zwischen den Bildern jeweils maximal 10 andere Bilder einsortieren zu können. Hiermit erhalten Sie z.B. 23 Bilder in einer Reihenfolge, bei der die Bilder 21-23 an die Stelle nach dem Bild 9 gehören.
  2. Um diese 3 Bilder korrekt einzuordnen verwenden Sie das Leuchtpzult in Kombination mit der Funktion Selektionsnummern einsortieren nach..
  3. Nach Abschluss der umsortierung wählen Sie die Funktion Änderung der Selektion beenden..

Bitte beachten Sie die Funktion Exifdaten korrigieren zur nachträglichen Anpassung von ungenauen oder falschen Datumsanhaben der Digitalkamera bzw. bei Aufnahmen in Ländern anderer Zeitzone sowie zur Synchronisierung mehrerer Digitalkameras mit Aufnahmen zu einem Event.

Funktionen des Markierung-Menüs

Markieren

Sie können Bilder markieren, indem Sie die entsprechende Tastenkombination betätigen, oder im Menü den Eintrag Bild-Markieren wählen. Eine weitere Möglichkeit, Bilder zu markieren besteht darin, im Leuchtpult die zu markierenden Bilder mit der rechten Maustaste anzuklicken.

Gruppe Markieren

Mit dieser Funktion werden alle Bilder der aktuellen Bildgruppe markiert.

Markierung entfernen

Für die Markierung von Bildern gilt, dass der Markierungszustand immer wechselt, d.h. wenn ein Bild schon markiert ist und die Funktion zur Markierung erneut aufgerufen wird, verliert das Bild den Markierungszustand. Mit der Funktion Markierung aufheben werden alle aktuell markierten Bilder demarkiert, d.h nach Aufruf dieser Funktion ist kein Bild mehr im markierten Zustand.

Die Markierungen von Bildern werden in der Datenbank abgespeichert, d.h. Sie können beenden, ohne die Markierungen zu verlieren.

Gruppenmarkierung aufheben

Entfernt die Markierung aller Gruppenelemente und des Gruppenbildes der aktuellen Bildgruppe .

Mit markierten Bildern können folgende Aktionen durchgeführt werden:

Wenn Sie eine Auswahl von Bildern weiterverarbeiten möchten, die Sie nicht durch eine einzige Selektion erhalten können, müssen diese Bilder markiert werden. So können Sie nach und nach Bilder selektieren und anschließend jeweils die Selektion markieren. Beispielsweise möchten Sie alle besonders guten Bilder und alle Bilder an einem bestimmten Ort und alle Bilder, auf denen ein Freund abgebildet ist nach HTML exportieren, um diese HTML-Dateien dann in Form einer CD zu verschenken. Hierzu selektieren Sie nacheinander die gewünschten Bilder und markieren sie.

Die Markierung von Bildern ist ein Eintrag in der Datenbank, d.h. Sie können heute eine Reihe von Bildern markieren und anschließend Ihren Rechner herunterfahren um dann erst an einem Folgetag die markierten Bilder weiterzuverarbeiten. Ob ein Bild markiert ist, ist daran zu erkennen, ob im Hauptfenster ein Balken oberhalb des Bildes ersichtlich ist. Die folgende Abbildung zeigt ein markiertes Bild:

Markierung speichern

Speichert die markierten Bilder in einem anzugebenden Verzeichnis in Kopie ab.

Bei diesem Export-Typ (Markierung speichern) werden die Bilder mittels Nachverarbeitung (Postprocessing) verändert, d.h. sie werden skaliert, signiert, und mit IPTC-Daten versehen - sofern diese Optionen gewählt sind.

Die Dateinamen der Zieldateien entsprechen entweder den Original-Dateinamen der Bilder (bzw. Filme oder Spezialdateien) oder den intern in der Datenbank verwendeten Dateinamen. Bei RAW Dateien werden die Surrogate nicht gespeichert, wohl aber die ggf. vorhandenen Sidecars.

Die Funktion Markierung speichern kommt auch beim Ziehen eines Objektes (Dragn and Drop)aus der Datenbank zum Einsatz, das mit der Schaltfläche () in der Navigationsleiste durchgeführt werden kann. Bei Drag and Drop kann das Postprocessing abgeschaltet werden.

Markierung exportieren

Hiermit werden alle aktuell markierten Bilder exportiert, um sie anschließend beispielsweise in einer anderen Datenbank importieren zu können.

Dabei findet explizit kein Postprocessing statt, weil durch den Import Originale in die Datenbank übernommen werden sollen, die darum nicht signiert oder skaliert werden dürfen.

Webseiten erstellen

Mit dieser Funktion starten Sie den HTML-Generator zur Erstellung von statisch verlinkten Webseiten. Je nach Einstellung erfolgt hier Postprocessing (siehe Markierung speichern).

Transfer

Mit dieser Funktion starten Sie die Komponente pixafe Transfer zur Übermittlung von Bildern auf unterschiedliche Zielsysteme (Datenbank, FTP Server, Email, Cloud, Soziale Netzwerke ...).

Markierung beschriften

Mit Hilfe dieser Funktion werden alle markierten Bilder mit den Informationen beschriftet, die im Autoinsert-Einstellungen-Dialog vorgenommen wurden.

Vor der Ausführung der Funktion wird zunächst der Autoinsert-Einstellungen-Dialog geöffnet, um sicherzugehen, dass die richtigen Einstellungen vorliegen. Wenn die Beschriften-Funktion abgebrochen werden soll, betätigen Sie im Autoinsert-Einstellungen-Dialog die Schaltfläche Abbrechen.

Bei der Beschriftung werden keine Daten aus der Datenbank entfernt, sondern immer nur hinzugefügt, d.h. wenn Sie im Autoinsert-Einstellungen-Dialog nur die Kategorie Portrait ausgewählt haben, die zu beschriftenden Bilder aber schon anderen Kategorien angehören, wird lediglich die Kategorie Portrait hinzugefügt. Kommentare werden an bestehende Kommentare nach einem Trennzeichen - angehängt.

In markierten Bildern Beschriftung gezielt entfernen

Wenn Begriffe mit einem führenden ! versehen werden, werden diese gezielt aus der Beschriftung der markierten Bilder entfernt. Dies ist also eine Ausnahme zu der Aussage, dass keine Daten aus der Datenbank entfernt werden! Geben Sie beispielsweise als Ort !München (ohne Leerzeichen zwischen dem zu löschenden Begriff) an, wird aus alle markierten Bildern die Ortsangabe München entfernt - sofern vorhanden. Analoges gilt auch für Schlagworte, Kategorien, Personennamen und Orte. Bitte beachten Sie, dass gleichzeitig Beschriftungen hinzugefügt und entfernt werden können. Sie können also als Schlagworte Apfel,Apfelsine,!Baum,Birne vergeben.

Stapelverarbeitung...

Diese Funktion ist nur dann aktiviert, wenn Sie FixFoto als Bildverarbeitungsprogramm installiert und in pixafe konfiguriert haben.

Die Funktion sorgt dafür, dass alle markierten Bilder der Reihe nach an FixFoto zur grafischen Verarbeitung übergeben werden. Nach der Übergabe des ersten Bildes können die Verarbeitungsparameter in FixFoto eingestellt werden. So können Sie beispielsweise die Auflösung ändern, Farbbilder in Schwarzweiss-Bilder umwandeln und hunderte weiterer Funktionen aufrufen. Wurde dieser Batch festgelegt, werden genau diese Arbeitsschritte nach einander auf alle markierten Bilder angewandt. Die veränderten Bilder werden anschließend als Kopie mit denselben Suchkriterien wie die Originalbilder in der Datenbank abgelegt. Einen Demofilm zu dieser Funktion finden Sie auf unserer Webseite.

Beschriftung Entfernen

Zum Entfernen von Daten geben Sie im Autoinsert-Einstellungen-Dialog die Zeichenfolge !*! ein oder verwenden die dafür vorgesehenen Schaltflächen.

Markierung drehen

Je nach gewählter Funktion werden alle markierten Bilder im - oder gegen den Uhrzeigersinn um 90° gedreht.

Sidecars neu einlesen

Mit Hilfe dieser Funktion können Sidecars (Zusatzdateien) zu RAW Bildern nach der Entwicklung durch einen RAW Konverter erneut eingelesen und im Datenbankverzeichnis abgelegt werden. Wenn einzelne RAW Bilder mittels der Funktion grafisch Bearbeiten an den konfigurierten RAW Editor übergeben wird um dort entwickelt zu werden, werden die dabei enstehenden Sidecars (XMP-Dateien) automatisch nach Abschluss der Verarbeitung in der Bilddatenbank abgelegt. Möchte man aber eine ganze Mengte von Bildern mit einem externen RAW Konverter bearbeiten, muss man diese Funktion (Sidecars neu einlesen) verwenden. Dazu werden zunächst (vor Aufruf dieser Funktion) die zu bearbeitenden Bilder markiert und in ein temporäres Verzeichnis abgelegt (mittels Bild-Speichern unter). Die exportierten Bilder können dann unabhängig von pixafe mit der separaten RAW-Software verarbeitet werden. Dabei entstehen die Sidecars (XMP-Dateien). Um diese neuen oder inhaltlich veränderten Dateien in die Datenbank zu bekommen, wird die Funktion (Sidecars neu einlesen) aufgerufen. Es wird nach dem Verzeichnis gefragt, in welches die bearbeiteten RAW Dateien exportiert wurden. In diesem Verzeichnis werden dann die Sidecars gesucht un zu den markierten Bildern in der Datenbank abgelegt. Bitte beachten Sie: Es werden dabei bereits in der Datenbank vorhandene Sidecars überschrieben. Wenn zu den RAW Dateien noch keine Sidecars in der Datenbank vorlagen, werden sie als initiale Dateien abgelegt. Um sich die Sidecars mit einem Text-Editor anzusehen, muss eine passende Konfiguration vorliegen, siehe (Zusatzdateien). Haben Sie die Konfiguration erfolgreich eingestellt, erscheint in der Hauptmaske bei der Anzeige eines RAW Bildes, zu dem ein Sidecar gespeichert ist das Symbol () Sidecar anzeigen - durch Klick mit der linken und der rechten Maustaste auf dieses Symbol werden die beiden möglichen Dateien angezeigt.

Thumbnails neu erstellen

Erstellt zu den markierten Bildern ein neues Vorschaubild (Thumbnail).

Markierung entfernen

Entfernt die Markierung aller Bilder.

Markierte Bilder löschen

Löscht alle in der Datenbank markierten Bilder.

Markierte Bilder Gruppieren (Gruppen zusammenfassen)

Diese Funktion erstellt aus den markierten Bildern eine Bildgruppe. Wenn in der Menge der markierten Bilder bereits ein Gruppenbild enthalten ist, werden die übrigen markierten Bilder in diese Gruppe aufgenommen.

Befinden sich 2 Gruppenbilder in der Menge der markierten Bilder, wird eine der beiden Gruppen aufgelöst und in die andere Gruppe aufgenommen. Somit kann man einfach 2 Gruppen zusammenfassen, indem beide Gruppenbilder markiert werden und anschließend die Funtkion markierte Gruppieren aufgerufen wird.

Befinden sich mehr als zwei Gruppenbilder in der Menge der markierten Bilder erfolgt ein Abbruch.

Befindet sich noch kein Gruppenbild unter den markierten Bildern, wird das mit der kleines Bild-ID als Gruppenbild festgelegt. Dieses kann später einfach über die Funktion Als Gruppenbild festlegen geändert werden.

Gruppen der markierten Gruppenbilder auflösen

Diese Funktion löst alle diejenigen Bildgruppen auf, deren Gruppenbilder aktuell markiert sind. Nach erfolgreicher Durchführung der Funktion sind dann alle Gruppenelemente der aufgelösten Gruppen markiert.

Die Funktion ist insbesondere dann hilfreich, wenn mehrere markierte Bilder gelöscht werden sollen und sich in der Menge der markierten Bilder auch Gruppenbilder befinden. Standardmäßig wird die Löschaktion dann nämlich abgebrochen, da so vermieden wird, versehentlich zu viele Bilder zu löschen. Nach dem Auflösen der markierten Gruppen prüfen Sie am besten noch einmal die dann markierten Bilder, bevor Sie diese ggf. löschen.

Funktionen des Fenster-Menüs

bietet ab Version 5.0 verschiedene Möglichkeiten an, Fenster auszurichten und anzuordnen.

Fenster ausrichten

Diese Funktion richtet viele Zusatzfenster so aus, dass sie direkt neben der Hauptmaske in gleicher Höher dargestellt werden. Folgende Abbildung zeigt die Darstelliung der Hauptmaske mit dem Beschriftungswerkzeug und dem Suchbaum auf der linken und dem Ortbaum auf der rechten Seite.

Die Zusatzfenster teilen sich die Höhe der Hauptmaske, d.h. wenn Sie auf einer Seite 2 Zusatzfenster anzeigen, sind diese halb so hoch wie die Hauptmaske. Wird eines der Zusatzfenster wieder geschlossen, wird das verbleibende in der Höhe angepasst. Auch bei der Größenänderung der Hauptmaske werden die entsprechenden Größen der angedockten (ausgerichteten) Zusatzfenster neu ermittelt. Da die Zusatzfenster eine bstimmte Minimalbreite haben, wird die Breite der Hauptmaske dann verringert, wenn für das angedockte Zusatzfenster auf dem Bildschirm nicht mehr genug Platz wäre.

Sie können den Modus Fenster ausrichten abschalten, indem Sie im Menü Fenster-Fenster ausrichten abwählen. Nur dann, wenn dort ein Häkchen angezeigt wird, werden die Zusatzfenster automatisch ausgerichtet. Andernfalls werden sie dort angezeigt wo Sie sie zuletzt geschlossen hatten.

Fenster anordnen

Im Gegensatz zum Ausrichten von Fenstern bewirkt die Funktion Fenster anordnen die immer gleiche Darstellung der Hauptmaske, der Detailansicht und des Suchbaumes in der folgenden Art:

Hierbei werden alle ggf. noch offenen Zusatzfenster geschlossen.

Zusatzfenster schließen

Hiermit schließen Sie alle Zusatzfenster, wie Auswahllisten, Einstellungsdialoge etc.

Fensterpositionen zurücksetzen

merkt sich zu jedem Dialog die letzte Positon und Dialoggröße. So können Sie sich alle Auswahllisten nach Belieben auf dem Desktop ausrichten und in eine gewünschte Größe ziehen. Diese bleibt auch noch nach Programmende gespeichert. Beim Einspielen eines neuen Updates müssen die Dialoggrößen zurückgesetzt werden. Hierzu dient diese Funktion.

Für einige spezielle Dialoge ist es notwendig zur Zurücksetzung der Fensterpositionen und Größen nach der Ausführung der Funktion Fensterpositionen zurücksetzen pixafe Classic zu besenden und neu zu starten.

Funktionen des Hilfe-Menüs

über pixafe

Zeigt Informationen an wie die die aktuelle Versionsnummer und den Lizenznehmer.

pixafe Hilfe

Öffnet die ausführliche Online-Hilfe zum jeweils aktuellen Dialog.

pixafe Handbuch

Startet den Adobe Acrobat Viewer mit dem aktuellen Handbuch. Dieses Handbuch wird mit jeder pixafe Version in aktueller Fassung verteilt. Sie können dieses Handbuch bei pixafe auch in gedruckter Form bestellen.

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