Einstellungen - Diagnose

Unter Diagnose werden die Maßnahmen verstanden, die getroffen werden, um Fehler in der laufenden Anwendung aufzudecken und zu beheben bzw. durch geeignete Änderungen in der Programmbenutzung zu vermeiden. kann eine Trace-Datei zur Diagnose schreiben.

Diese Datei kann darüber Auskunft geben, falls es in einem Programmlauf zu einem Fehler kommt, worin dieser begründet ist. Es kann dadurch eingegrenzt werden, ob die Ursache des Fehlers in der Programmumgebung (Betriebssystem, Datenbank, Dateisystem), den Benutzereingaben oder dem -Programm selbst liegt.

Die Trace-Datei kann im Fall eines Programmfehlers zum Hersteller geschickt werden, um den Defekt zu melden.

Trace-Datei

Hier muss der vollständige Pfad auf die zu schreibende Trace-Datei angegeben werden. Diese Datei wird nur dann geschrieben, wenn die Option Trace eingeschaltet ist.

GFX Tracedatei

Ab Version 6.1 kann nun auch der GFX-Kernel eine Trace-Datei erstellen. Wohin diese Datei geschrieben wird, muss in der Datei logger.xml eingetragen werden. Standardmäßig ist im A1-Appender die Datei c:/pixafe-GFX.log festgelegt. Sie können diese Einstellung aber auch nach persönlichem Belieben ändern.

Tracedatei schreiben

Diese Option steuert die Erzeugung der Trace-Datei. Wenn diese Option nicht eingeschaltet ist, wird auch keine Trace-Datei geschrieben. Hierdurch wird die gesamte Anwendung auch schneller.

Tracedatei anzeigen

Wenn Sie diesen Button betätigen, wird die aktuelle Trace-Datei im Windowseditor angezeigt. Diese Schaltfläche ist allerdings nur dann aktiv, wenn die Tracedatei auch geschrieben wird (also wenn Sie die Option Tracedatei schreiben eingeschaltet haben).

Tracedatei löschen

Mit dieser Schaltfläche können Sie die aktuelle oder aus einem früheren Programmlauf erstellte Tracedatei von Ihrem Computer löschen. Wenn Sie wissen möchten, wieviel Speicherplatz die Tracedatei auf der Festplatte Ihres Computers belegt, dann lassen Sie sich die Informationen im Datenbankstatus anzeigen.